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Aktuelles aus unserem Autohaus.
  • 2020
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  • 2018
  • Jetzt kaufen, später zahlen!

    FORD-HÄNDLER ÖFFNEN VERKAUFSRÄUME UND BIETEN ATTRAKTIVES FINANZIERUNGSANGEBOT: „JETZT KAUFEN, SPÄTER ZAHLEN“

    • Zur Wiedereröffnung seiner Autohäuser bieten Ford und die Ford Bank ein attraktives Finanzierungsprogramm: Dabei bekommen die Kunden die ersten drei Monatsraten der Finanzierung eines Lager-Fahrzeugs geschenkt
    • Drei weitere Raten können optional auf einen Wunschtermin innerhalb der Laufzeit verschoben werden
    • Diese Aktion gilt ab sofort bis 30. Juni 2020 für Privat- und Gewerbekunden bei Abschluss einer Ford Auswahl-Finanzierung oder einer Ford Flatrate1
    • Zusätzlicher Anreiz bei Online-Konfiguration des neuen Ford Kuga PHEV mit Service-Gutschein
    • Spezielle Sicherheitsvorkehrungen und hygienische Maßnahmen schützen Kunden und Mitarbeiter*innen  

    KÖLN, 24. April 2020 – Die Ford-Händler in Deutschland haben ihre Verkaufsräume seit dem 20. April wiedergeöffnet. Um die Infektionsrisiken mit dem Corona-Virus zu minimieren und Kunden und Mitarbeiter*innen zu schützen, haben die Händler im Vorfeld einen umfangreichen Maßnahmenplan mit Covid-19-Richtlinien von Ford erhalten.

    Mit der Wiedereröffnung seiner Verkaufsräume bietet Ford seinen Kunden ein ganz besonderes Angebot: „Jetzt kaufen, später zahlen“ heißt die Aktion, mit der Ford seine Kunden unterstützen und die wirtschaftlichen Auswirkungen durch die Corona-Krise auf sie etwas abfangen möchte. Bei diesem speziellen Finanzierungs-Angebot bekommt der Kunde die ersten drei Raten im Rahmen einer Ford Auswahl-Finanzierung oder einer Ford Flatrate1 geschenkt. Zusätzlich ermöglicht die Ford Bank, die Raten für die Monate vier, fünf und sechs auf einen Wunschtermin innerhalb der Finanzierungslaufzeit zu verschieben.

    „Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen“, sagt Hans-Jörg Klein, Geschäftsführer Marketing und Verkauf der Ford-Werke GmbH. „Aufgrund der Corona-Krise sind viele Menschen unverschuldet in eine wirtschaftlich schwierige Lage geraten. Wir möchten unsere Kunden besonders unterstützen und ihnen auch in diesen herausfordernden Zeiten ermöglichen, eines unserer innovativen und zuverlässigen Fahrzeuge zu erwerben. Deshalb schenken wir ihnen mit unserem „Jetzt kaufen, später zahlen“-Angebot drei Raten und ermöglichen zudem einen Zahlungsaufschub der folgenden drei Monatsraten.“

    Die Aktion gilt ab sofort bis zum 30. Juni für Privat- und Gewerbekunden bei Abschluss einer Ford Auswahl-Finanzierung oder Ford Flatrate (ausschließlich für Privatkunden) für alle Pkw- und Nutzfahrzeug-Modelle auf Lager (ausgenommen dem Ford Mustang) sowie zusätzlich für neu bestellte Ford Kuga Plug-In-Hybrid-Modelle.

    Bei den Neubestellungen gibt es für Ford-Kunden noch ein weiteres spezielles Angebot: Interessenten können jetzt zuhause ihren Wunsch-Kuga PHEV online konfigurieren, mit einem Klick diese Konfiguration ihrem Wunschhändler schicken und dann bei Kauf einen zusätzlichen Service-Gutschein in Höhe von 250 Euro erhalten.

    Über die Sicherheitsmaßnahmen in den Verkaufsräumen hinaus bietet Ford seinen Kunden auch einen besonders hygienischen Wartungs- und Reparatur-Service: Der so genannte „No Touch“-Service stellt sicher, dass das Fahrzeug vor der Rückgabe an den Besitzer desinfiziert wird, im Innenraum kommen Schutzabdeckungen zum Einsatz, außerdem erhalten Kunden einen Video-Check.

    Mehr Informationen zum „No Touch“-Service finden Sie online unter:

    https://media.ford.com/content/fordmedia/feu/de/de/news/2020/03/25/ford-bietet-hygienischen-wartungs--und-reparatur-service-inklusiv.html

    1) Die Ford Auswahl-Finanzierung für Privat- und Gewerbekunden sowie die Ford Flatrate als Ford Auswahl-Finanzierung für Privatkunden sind Produkte der Ford Bank GmbH, Josef-Lammerting-Allee 24-34, 50933 Köln

     

    24.04.2020
    Presse

    Jetzt kaufen, später zahlen!

    FORD-HÄNDLER ÖFFNEN VERKAUFSRÄUME UND BIETEN ATTRAKTIVES FINANZIERUNGSANGEBOT: „JETZT KAUFEN, SPÄTER ZAHLEN“

    • Zur Wiedereröffnung seiner Autohäuser bieten Ford und die Ford Bank ein attraktives Finanzierungsprogramm: Dabei bekommen die Kunden die ersten drei Monatsraten der Finanzierung eines Lager-Fahrzeugs geschenkt
    • Drei weitere Raten können optional auf einen Wunschtermin innerhalb der Laufzeit verschoben werden
    • Diese Aktion gilt ab sofort bis 30. Juni 2020 für Privat- und Gewerbekunden bei Abschluss einer Ford Auswahl-Finanzierung oder einer Ford Flatrate1
    • Zusätzlicher Anreiz bei Online-Konfiguration des neuen Ford Kuga PHEV mit Service-Gutschein
    • Spezielle Sicherheitsvorkehrungen und hygienische Maßnahmen schützen Kunden und Mitarbeiter*innen  

    KÖLN, 24. April 2020 – Die Ford-Händler in Deutschland haben ihre Verkaufsräume seit dem 20. April wiedergeöffnet. Um die Infektionsrisiken mit dem Corona-Virus zu minimieren und Kunden und Mitarbeiter*innen zu schützen, haben die Händler im Vorfeld einen umfangreichen Maßnahmenplan mit Covid-19-Richtlinien von Ford erhalten.

    Mit der Wiedereröffnung seiner Verkaufsräume bietet Ford seinen Kunden ein ganz besonderes Angebot: „Jetzt kaufen, später zahlen“ heißt die Aktion, mit der Ford seine Kunden unterstützen und die wirtschaftlichen Auswirkungen durch die Corona-Krise auf sie etwas abfangen möchte. Bei diesem speziellen Finanzierungs-Angebot bekommt der Kunde die ersten drei Raten im Rahmen einer Ford Auswahl-Finanzierung oder einer Ford Flatrate1 geschenkt. Zusätzlich ermöglicht die Ford Bank, die Raten für die Monate vier, fünf und sechs auf einen Wunschtermin innerhalb der Finanzierungslaufzeit zu verschieben.

    „Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen“, sagt Hans-Jörg Klein, Geschäftsführer Marketing und Verkauf der Ford-Werke GmbH. „Aufgrund der Corona-Krise sind viele Menschen unverschuldet in eine wirtschaftlich schwierige Lage geraten. Wir möchten unsere Kunden besonders unterstützen und ihnen auch in diesen herausfordernden Zeiten ermöglichen, eines unserer innovativen und zuverlässigen Fahrzeuge zu erwerben. Deshalb schenken wir ihnen mit unserem „Jetzt kaufen, später zahlen“-Angebot drei Raten und ermöglichen zudem einen Zahlungsaufschub der folgenden drei Monatsraten.“

    Die Aktion gilt ab sofort bis zum 30. Juni für Privat- und Gewerbekunden bei Abschluss einer Ford Auswahl-Finanzierung oder Ford Flatrate (ausschließlich für Privatkunden) für alle Pkw- und Nutzfahrzeug-Modelle auf Lager (ausgenommen dem Ford Mustang) sowie zusätzlich für neu bestellte Ford Kuga Plug-In-Hybrid-Modelle.

    Bei den Neubestellungen gibt es für Ford-Kunden noch ein weiteres spezielles Angebot: Interessenten können jetzt zuhause ihren Wunsch-Kuga PHEV online konfigurieren, mit einem Klick diese Konfiguration ihrem Wunschhändler schicken und dann bei Kauf einen zusätzlichen Service-Gutschein in Höhe von 250 Euro erhalten.

    Über die Sicherheitsmaßnahmen in den Verkaufsräumen hinaus bietet Ford seinen Kunden auch einen besonders hygienischen Wartungs- und Reparatur-Service: Der so genannte „No Touch“-Service stellt sicher, dass das Fahrzeug vor der Rückgabe an den Besitzer desinfiziert wird, im Innenraum kommen Schutzabdeckungen zum Einsatz, außerdem erhalten Kunden einen Video-Check.

    Mehr Informationen zum „No Touch“-Service finden Sie online unter:

    https://media.ford.com/content/fordmedia/feu/de/de/news/2020/03/25/ford-bietet-hygienischen-wartungs--und-reparatur-service-inklusiv.html

    1) Die Ford Auswahl-Finanzierung für Privat- und Gewerbekunden sowie die Ford Flatrate als Ford Auswahl-Finanzierung für Privatkunden sind Produkte der Ford Bank GmbH, Josef-Lammerting-Allee 24-34, 50933 Köln

     

  • Der neue Ford Kuga

    DER NEUE FORD KUGA – DIE ERSTE FORD-BAUREIHE, DIE AUCH IN DREI VERSCHIEDENEN HYBRID-OPTIONEN LIEFERBAR IST

    • Interessenten können sich ab sofort auf der Ford-Webseite detailliert über dieses 5-türige Crossover SUV informieren und Angebote online erhalten
    • Ford bietet für den neuen Kuga einen Mild-Hybrid- und einen Plug-in-Hybrid-Antrieb an – ein Voll-Hybrid-Modell ist ab Ende des Jahres bestellbar
    • Sieben Ausstattungslinien – von Trend bis Vignale. Einstiegspreis: 26.550 Euro
    • Selektiver Fahrmodus-Schalter für fünf Fahrprogramme
    • Auch in puncto Konnektivität setzt der neue Kuga Maßstäbe in seiner Klasse, zumal das serienmäßige FordPass Connect-Modem nun Einzug in diese Baureihe hält
    • Mit 12 Ultraschallsensoren, drei Radarsystemen und zwei Kameras sorgt der neue Kuga für größtmögliche Sicherheit und höchsten Komfort
    • Euro NCAP: Fünf-Sterne-Maximal-Ergebnis

    KÖLN, 27. März 2020 – Die dritte Generation des Ford Kuga ist startbereit. Interessenten können sich ab sofort auf der Ford-Webseite www.ford.de detailliert über dieses 5-türige Crossover SUV informieren (Broschüre, Preisliste, Daten, Filme, Elektrifizierung) und ihr Wunschfahrzeug konfigurieren. Die Konfiguration kann digital einem gewünschtem Ford-Händler zugeleitet werden, der dann ein entsprechendes Angebot per Mail oder Telefon macht. Ford beobachtet die aktuelle Situation genau und wird sich rechtzeitig zur konkreten Markteinführung des neuen Kuga im Handel äußern.

    Der neue Ford Kuga steht in sieben Ausstattungslinien von Trend bis Vignale in der Preisliste. Verkaufspreis: ab 26.550 Euro. Die Kunden können das europäische Erfolgsmodell von Ford zunächst mit vier unterschiedlichen Antriebskonzepten bestellen: einem konventionellen EcoBoost-Benziner mit 1,5 Liter Hubraum*, einem 2,5 Liter großen Duratec-Benziner Plug-in-Hybrid (PHEV)*, einem konventionellen EcoBlue-Diesel* wahlweise mit 1,5 oder mit 2,0 Liter Hubraum sowie einem 2,0 Liter großen EcoBlue Hybrid-Diesel* mit 48-Volt-Technologie (mild-Hybrid, mHEV). Darüber hinaus ist ab Ende des Jahres auch noch eine Voll-Hybrid-Version (FHEV) bestellbar, basierend auf dem 2,5 Liter großen Duratec-Benziner (Atkinson-Zyklus). Der neue Kuga ist damit die erste Baureihe von Ford, die auch in drei elektrifizierten Versionen lieferbar ist: als EcoBlue Hybrid (48 Volt), als Plug-in-Hybrid-Variante und als Voll-Hybrid-Alternative.

    Die Kraftstoffverbrauchs-Verbesserung, bezogen auf das gesamte Motorenangebot, beträgt gegenüber der Kuga Vorgänger-Generation rund 30 Prozent. Einer der Gründe dafür liegt darin, dass die neue Kuga-Generation nicht nur als Benziner und Diesel lieferbar ist, sondern erstmals auch in drei elektrifizierten Varianten.

    Drei Hybrid-Systeme für den Kuga

    Ford hat angekündigt, bis Ende 2021 in Europa insgesamt 18 Modelle mit elektrifizierten Antrieben auf den Markt zu bringen. Dazu zählt auch der neue Ford Kuga, der in drei elektrifizierten Versionen verfügbar sein wird: als mild-Hybrid (EcoBlue Hybrid), als Plug-in-Hybrid sowie als Voll-Hybrid.

    Der Kuga EcoBlue Hybrid (48 Volt-Technologie)

    Beim Ford Kuga EcoBlue Hybrid handelt es sich um eine 48 Volt-Mild-Hybrid-Technologie und damit um den Einstieg in die Welt der Elektromobilität.

    Das bedeutet: Bei geringeren Drehzahlen wird der 110 kW/150 PS starke EcoBlue-Dieselmotor, der ein maximales Drehmoment von 370 Nm entwickelt, von einem Elektromotor unterstützt – genauer: von einem per Keilrippenriemen angetriebenen Starter-Generator (Belt-driven Integrated Starter/Generator, BISG) mit einer Leistung von 11,5 kW (16 PS). Der BISG ersetzt die konventionelle Lichtmaschine und ist in den Nebenaggregate-Strang integriert. Der riemengetriebene Starter-Generator BISG steuert im Fahrbetrieb, je nach Motordrehzahl, bis zu 50 Nm bei, die der EcoBlue-Dieselmotor zum Beispiel im Drehzahlkeller damit nicht aufbringen muss.

    Dies wirkt sich positiv auf den Verbrauch und auf die Abgasemissionen aus: Der neue Ford Kuga EcoBlue Hybrid mit Frontantrieb und 6-Gang-Schaltgetriebe verbraucht im kombinierten WLTP-Normdurchschnitt lediglich 5,2-5,0 Liter/100 km* und emittiert 137-132 Gramm CO2 pro Kilometer*. Er ist ab 32.850 Euro erhältlich (Ausstattung Cool & Connect).

    Der Ford Kuga mit EcoBlue Hybrid-Technologie wird nicht an eine externe Stromquelle angeschlossen, da die luftgekühlte 48 Volt-Lithium-Ionen-Batterie (10 Ah), die den BISG-Elektromotor mit Strom versorgt, automatisch durch das Bremssystem beim Ausrollen und beim Abbremsen des Fahrzeugs durch Rekuperation wieder lädt.

    Der Kuga Plug-in Hybrid

    Der Kuga Plug-in Hybrid (PHEV) verbindet den Reichweitenvorteil und die Flexibilität eines konventionellen Benziners mit der hohen Energie-Effizienz und der Laufkultur eines batteriebetriebenen Elektromotors. Das Plug-in-Hybrid-System des Kuga setzt sich zusammen aus einem 2,5 Liter großen Vierzylinder-Benziner, der nach dem Atkinson-Zyklus arbeitet, einem Elektromotor sowie einer Lithium-Ionen-Hochvolt-Batterie mit einer Kapazität von 14,4 Kilowattstunden (kWh). Gemeinsam entwickelt dieses Antriebssystem eine Leistung von 165 kW (225 PS)*, die über ein stufenloses CVT-Automatikgetriebe auf die Straße gebracht wird. Der Bezniner leistet dabei 112 kW (152 PS) und der E-Antrieb 97 kW (131 PS). Rein elektrisch, und damit lokal emissionsfrei, kann der Kuga Plug-in-Hybrid bis zu 56 Kilometer (WLTP)1) zurücklegen – er eignet sich daher ideal für Fahrten bei hohem Verkehrsaufkommen oder in Umweltzonen. Darüber hinaus ist der neue Ford Kuga PHEV auf der BAFA-Liste der förderfähigen Elektrofahrzeuge gelistet und qualifiziert sich damit für den Umweltbonus.

    Ist die Batterie-Kapazität aufgebraucht, verhält sich ein Plug-in-Hybrid-Antrieb wie ein Voll-Hybrid-Fahrzeug. Das bedeutet, dass sich der Benzinmotor dazuschaltet, es aber noch genug Energiereserven gibt, um elektrisch zu unterstützen. Wie ein Voll-Hybrid kann auch der Plug-in-Hybrid im Schubbetrieb oder durch regeneratives Bremsen Energie zurückzugewinnen.

    Vier unterschiedliche EV-Fahrprogramme (EV = Electric Vehicle) stehen zur Wahl. Sie entscheiden darüber, wie und wann die verfügbare Akku-Ladung genutzt wird:

    • „EV Auto (matic)“ (Standardmodus) wechselt je nach Fahrsituation und verfügbarer Batterie-Ladung automatisch zwischen rein elektrischem Fahren, der Nutzung des Benzinmotors oder dem kombinierten Antrieb. So erzielt er auf der Autobahn wie auch im Stadtverkehr stets die optimale Leistungs- und Effizienz-Ausbeute.
    • Im „EV Jetzt“-Modus wird das Fahrzeug rein elektrisch angetrieben, bis der Akku-Ladezustand nicht mehr für reine Elektrofahrten ausreicht. Das Fahrzeug wechselt dann in den kombinierten Elektro-Batterie-Antrieb („EV Auto“). Im rein elektrischen Fahrbetrieb beschleunigt das Fahrzeug auf maximal 135 km/h.
    • Der „EV Später“-Modus schont die elektrische Reichweite für eine spätere Nutzung. Das Fahrzeug fährt überwiegend mit aktiviertem Benzinmotor („EV Auto“) und nutzt das regenerative Laden, um den Ladezustand des Akkus möglichst hoch zu halten. Dies ist von Vorteil, wenn zum Beispiel die Einfahrt in eine emissionsfreie Umweltzone absehbar ist.
    • „EV Aufladen“ nutzt den Benzinmotor, um die Batterie aktiv aufzuladen, damit weitere Fahrten im rein elektrischen „EV Jetzt“-Modus möglich sind.

    Das Laden der Batterie kann auf dreierlei Art geschehen:

    • über den Anschluss im vorderen Stoßfänger an einer öffentlichen Ladestation, an einer Wallbox oder an einer Haushalts-Steckdose mit 230 Volt. Für Letztere gehört das entsprechende Ladekabel zum serienmäßigen Lieferumfang, das Aufladen des Kuga Plug-in-Hybrid dauert rund sechs Stunden. An einer Wallbox oder einer öffentlichen Ladestation ist das Wiederaufladen der Batterie bereits nach rund 3,5 Stunden abgeschlossen.
    • während der Fahrt durch regeneratives Bremsen, also das Rekuperieren von kinetischer Energie, die andernfalls als Reibung an den Bremsen ungenutzt verloren ginge.
    • während der Fahrt durch die reine Motorkraft („EV Aufladen“).

    Der neue Ford Kuga Plug-in Hybrid verbraucht im kombiniertem WLTP-Normdurchschnitt lediglich 1,4 Liter/100 km* und emittiert 32 Gramm CO2 pro Kilometer (WLTP)*. Dem stehen sportliche Fahrleistungen gegenüber: Der Fronttriebler erreicht bis zu 200 km/h und beschleunigt in 9,2 Sekunden von null auf Tempo 100. Der Einstiegspreis beträgt 39.550 Euro (Titanium-Ausstattung).

    Der Kuga Voll-Hybrid

    Noch nicht bestellbar, aber bereits in der Pipeline, ist der selbstladende Kuga Voll-Hybrid (FHEV). Er ist ab Ende 2020 bestellbar, wird das Angebot an elektrifizierten Antrieben für diese Baureihe abrunden und kann wahlweise mit Front- oder mit intelligentem Allradantrieb kombiniert werden. Wie beim Kuga mit Plug-in-Hybrid-Antrieb kommt auch hier der 2,5 Liter große Benziner (Atkinson-Zyklus) mit vier Zylindern inklusive elektrischem Motorgenerator BISG und Lithium-Ionen-Batterie zum Einsatz. Für die Kraftübertragung ist – ebenso wie bei der Modellvariante mit Plug-in-Hybrid-Antrieb – das von Ford entwickelte, stufenlose CVT-Automatik-Getriebe verantwortlich. Ford rechnet mit einem kombinierten WLTP-Verbrauch von 5,6 Liter/100 km* sowie mit kombinierten CO2-Emissionen von 130 g/km*.

    Moderne Ford EcoBoost-Turbobenziner und Ford EcoBlue-Turbodiesel

    Außer den drei Hybrid-Versionen ist der neuen Kuga bereits zum Marktstart auch mit Ford EcoBoost-Benzinern und mit Ford EcoBlue-Turbodieselmotoren lieferbar. Sie erfüllen die Abgasnorm Euro Euro 6d-TEMP EVAP ISC und sind ab Werk jeweils mit einem automatischen Start-Stopp-System verbunden.

    Der EcoBoost-Turbobenziner mit 1,5 Liter Hubraum leistet wahlweise 88 kW (120 PS)* oder 110 kW (150 PS)* und ist, jeweils in Kombination mit Frontantrieb, an ein 6-Gang-Schaltgetriebe gekoppelt. Dieser Dreizylinder zeichnet sich durch eine intelligente Zylinder-Steuerung aus, die Ford als erster Automobilhersteller überhaupt für Dreizylinder-Motoren eingeführt hat. Ihre Besonderheit: Im Teillastbetrieb, wenn das volle Drehmoment etwa beim Cruisen im konstanten Tempo nicht abgerufen wird, legt die Elektronik einen Brennraum still. Dies spart Kraftstoff und schont die Umwelt. Steigt der Bedarf an Motorleistung, nimmt der dritte Zylinder innerhalb von nur 14 Millisekunden seine Arbeit wieder auf – dies entspricht der 20-fachen Geschwindigkeit eines Lidschlags. Für die Insassen vollziehen sich diese Prozesse praktisch unmerklich.

    Die 88 kW/120 PS-Motorisierung in Kombination mit der Ausstattungsvariante Trend ist das Einstiegsmodell in die neue Kuga-Baureihe. Preis: ab 26.550 Euro.

    Zu den Schlüssel-Elementen der modernen Ford EcoBoost-Technologie zählen Turboaufladung, Hochdruck-Benzindirekteinspritzung sowie vollvariabel gesteuerte Ti-VCT-Nockenwellen (Twin-independent Variable Cam Timing). Ein serienmäßiger Otto-Partikelfilter säubert die Abgase. Weitere Merkmale dieses 1,5-Liter-Dreizylinders:

    • eine neue Kombination aus Saugrohr- und Direkteinspritzung, die eine hohe Leistungsausbeute mit schnellem Ansprechen und verbesserter Kraftstoff-Effizienz speziell bei Teillast vereint
    • eine reibungsoptimierte Zylinder-Architektur, die bereits bei geringen Drehzahlen mit großer Durchzugskraft aufwartet
    • ein integrierter Krümmer, der die Warmlaufphase des Motors verkürzt und damit die Abgasemissionen senkt. Zugleich beschleunigt er das Ansprechverhalten des Turboladers, da der Weg der Abgase zwischen Zylinder und Turbine kürzer ausfällt
    • eine Voll-Aluminium-Konstruktion, die das Gewicht des Motors reduziert.

    Die Ford EcoBlue-Diesel treten mit vier Zylindern, 1,5 oder 2,0 Liter Hubraum und einer Leistung von 88 kW (120 PS)* oder 140 kW (190 PS)* an. Zu ihren grundlegenden Gemeinsamkeiten gehören das integrierte Ansaugsystem, der Turbolader mit reduzierter Massenträgheit und ein Hochdruck-Einspritzsystem. Es spricht schneller an und ermöglicht einen ruhigen Motorlauf sowie einen präzisen Verbrennungsprozess in den Zylindern.

    • Die stets frontgetriebene 88 kW (120 PS) starke 1,5 Liter-Version zeichnet sich durch ein maximales Drehmoment von 300 Nm aus. Sie verbindet eine Niedrigdruck-Abgasrückführung mit einem Wasser-Luft-Ladekühler, der die Verbrennungstemperaturen senkt und auf diese Weise für geringe Abgasemissionen sorgt. Ford bietet diese Motorisierung wahlweise in Kombination mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe oder einer 8-Gang-Wandlerautomatik an. Der Einstiegspreis in Verbindung mit dem 6-Gang-Getriebe liegt bei 30.950 Euro (Ausstattungsvariante Cool & Connect).
    • Mit 140 kW (190 PS) ist die 2,0-Liter-Variante deutlich stärker und erreicht ein maximales Drehmoment von 400 Nm. Sie profitiert von gespiegelten Einlasskanälen, die den Durchsatz im Zylinder beschleunigen. Die minimierten Durchmesser der Kurbelwellenlager sorgen in Verbindung mit der um zehn Millimeter versetzten Kurbelwelle dafür, dass die Kolben seitlich weniger belastet werden – dies mindert Reibungsverluste an den Zylinderwänden. Zugleich wurden die Stahlkolben noch präziser dimensioniert, damit sie sich im heißen Zustand weniger ausdehnen. Der Antriebsriemen für die Nockenwellen und die Ölpumpe läuft in einem Ölbad – auch dies verbessert den Wirkungsgrad. Zur Reduzierung der Emissionen kommt ein SCR-Kat mit AdBlue-Einspritzung zum Einsatz.

    Ford bietet diese Turbodiesel-Top-Version exklusiv in Verbindung mit dem 8-Gang-Automatikgetriebe und Allradantrieb an. Einstiegspreis: 35.950 Euro (Ausstattungsvariante Cool & Connect).

    Das 8-Gang-Automatikgetriebe

    Das schnell schaltende Automatik-Wandlergetriebe zeichnet sich durch acht Vorwärtsgänge aus. Im neuen Kuga kommt es exklusiv in Verbindung mit den beiden EcoBlue-Dieselmotorisierungen zum Einsatz. Für die 1,5-Liter-Version mit 88 kW (120 PS) stellt es eine Alternative zum 6-Gang-Schaltgetriebe dar, für die 2,0-Liter-Version mit 140 kW (190 PS) gehört es zum serienmäßigen Lieferumfang. Die adaptive Schaltstrategie des Automatikgetriebes passt sich dem individuellen Fahrstil an und sorgt für optimale Gangwechsel. Dabei erkennt die Elektronik zum Beispiel Steigungen, Gefälle, anspruchsvolle Kurvenstrecken oder einen sportlichen Fahrstil. Zugleich bezieht die adaptive Schaltqualitätskontrolle Fahrzeug- und Umweltdaten ein, um den stets optimalen Kupplungsdruck für konstant perfekte Gangwechsel zu errechnen – ebenfalls in Abhängigkeit vom jeweiligen Fahrstil. Das Getriebe wird über einen eleganten Drehschalter („Electronic Shifter“) in der Mittelkonsole gesteuert.

    Der selektive Fahrmodus-Schalter für fünf Fahrprogramme

    Erstmals an Bord des Ford Kuga ist der selektive Fahrmodus-Schalter in der Mittelkonsole. Zur Wahl stehen neben den Einstellungen „Normal“, „Sport“ und „Eco“ auch der Modus „Rutschig“, der sich zum Beispiel für schnee- und eisbedeckte Straßen empfiehlt, sowie „Unbefestigte Straßen“ für weiche, nachgiebige Oberflächen. Ja nach Fahrmodus ändern sich das Ansprechverhalten des Gaspedals, der elektro-mechanischen Servolenkung und der Traktionskontrolle sowie – bei den Modellen mit Automatikgetriebe – auch die Schaltstrategie.

    Mehr Platz und Komfort auf allen fünf Sitzplätzen

    Der neue Ford Kuga ist 89 Millimeter länger und 44 Millimeter breiter als die Vorgänger-Generation. Konkret: Der neue Kuga ist 4,61 Meter lang (ST-Line, ST-Line X und Vignale: 4,63 Meter), mit ausgeklappten Außenspiegeln 2,18 Meter breit und 1,68 Meter hoch (ST-Line und ST-Line X: 1,67 Meter). Der Radstand legte um rund 20 auf nun 2.710 Millimeter zu.

    Dies wirkt sich auf den Komfort positiv aus. So gewann die Schulterbreite vorne um 43 Millimeter hinzu, die Beckenfreiheit der vorderen Sitze fiel um 57 Millimeter großzügiger aus. Die hinten Sitzenden profitieren von einem Plus von 20 Millimetern an Schulterbreite und 36 Millimeter im Beckenbereich. Und obwohl der neue Kuga sechs Millimeter flacher ist als der Vorgänger, dürfen sich die hinteren Mitfahrer über 13 Millimeter mehr Kopf-Freiheit freuen, die vorderen sogar über 35 Millimeter. Die gesamte hintere Sitzreihe kann – je nach Bedarf – vor- oder zurückgeschoben werden. So ergibt sich wahlweise eine Beinfreiheit, die mit 1.035 Millimeter einen Spitzenwert im Segment darstellt, oder ein zusätzliches Kofferraum-Volumen von 67 Litern. Per Auslösemechanismus lassen sich die hinteren Sitze zudem zu einem ebenen Ladeboden umklappen.

    In der fünfsitzigen Konfiguration bis Gepäckraum-Abdeckung (mit Reifen-Reparatur-Set) schluckt der Kuga-Kofferraum 435 Liter (Plug-in-Hybrid: 405 Liter). Maximal fasst das Kuga-Gepäckabteil 1.534 Liter (Plug-in-Hybrid: 1.481 Liter) – dies ist dann die 2-Sitzer-Konfiguration bei Beladung bis zum Dach mit Reifen-Reparatur-Set.

    Sieben Ausstattungsvarianten mit eigenen Charakteren

    Das Design des neuen Ford Kuga setzt vor allem auf ausbalancierte Proportionen. Der längere Radstand verleiht dem SUV zusammen mit der tiefer gestreckten Motorhaube, der flacher geneigten Windschutzscheibe und der niedrigeren Dachlinie einen selbstbewussten Auftritt verleiht. Das Ergebnis ist ein noch kraftvolleres, aber auch leichtfüßigeres Erscheinungsbild.

    Um die Ausstattungs-Komplexität zu verringern, wurden diverse Einzeloptionen zu optionalen Paketen zusammengefasst. Damit die Kunden ihren neuen Kuga aber dennoch bestmöglich nach ihren individuellen Wünschen zusammenstellen können, sind Optionen wie zum Beispiel eine Dachreling in Silber, eine abnehmbare und schwenkbare Anhängevorrichtung, eine kraftstoffbetriebene Standheizung, eine elektrische, sensorgesteuerte Heckklappe oder ein elektrisches Panorama-Schiebedach – je nach Ausstattungsversion –  nach wie vor auch separat bestellbar.

    Ford bringt die neue, dritte Kuga-Generation in Deutschland in sieben Ausstattungsvarianten auf den Markt, die dieser Baureihe jeweils ganz eigenständige Charaktere verleihen und auch den Lebensstil ihrer Besitzer zum Ausdruck bringen sollen: Trend (ab 26:550 Euro), Cool & Connect (ab 28.350 Euro), Titanium (ab 32.150 Euro), Titanium X (ab 34.150 Euro), ST-Line (ebenfalls ab 34.150 Euro), ST-Line X (ab 36.150 Euro) sowie Vignale (ab 38.400 Euro).

    Vier Beispiele:

    • Mit seinem modernen Look ist der Kuga Trend das Einstiegsmodell in die Baureihe. Zum Serienumfang gehören unter anderem eine Doppelrohr-Auspuffanlage, LED-Rückleuchten, Scheinwerfer im Projektionslinsen-Design mit LED-Tagfahrlicht, ein Fahrspur-Assistent inklusive Fahrspurhalte-Assistent, FordPass Connect inklusive eCall und WLAN-Hotspot, eine Geschwindigkeitsregelanlage, ein intelligenter Geschwindigkeitsbegrenzer mit Tempolimit-Anzeige, eine manuelle Klimaanlage, ein Pre-Collision-Assist inklusive Auffahrwarnsystem mit Fußgänger- und Fahrraderkennung, ein selektiver Fahrmodus-Schalter und eine geschwindigkeitsabhängig arbeitende elektro-mechanische Servolenkung.
    • Der Kuga Titanium X steht für dezente Eleganz – angefangen bei den 17-Zoll-Leichtmetallrädern im 5x2-Speichen-Design, Einstiegszierleisten vorn, dem oberen Kühlergrill mit horizontalen Chrom-Dekor-Streben, der Umrandung der Seitenscheiben in Chrom-Dekor, der Leder-Stoff-Polsterung mit Seitenwangen in Leder, über dunkel getönte Seitenscheiben ab der zweiten Sitzreihe und Heckscheibe bis hin zum B&O Sound System, basierend auf der renommierten Klang- und Designkompetenz von Bang & Olufsen, mit 575 Watt Systemleistung und zehn Lautsprechern inklusive Subwoofer. Hinzu kommen eine Klimaanlage mit automatischer Temperaturkontrolle, ein Park-Pilot-System vorn und hinten, ein Müdigkeitswarner sowie statische LED-Scheinwerfer mit Fernlicht-Assistent und mit LED-Nebelscheinwerfern.
    • Die Ford Performance-Modelle haben den besonders kraftvoll gestalteten Kuga ST-Line X inspiriert. Zum serienmäßigen Lieferumfang gehört zum Beispiel das Body-Styling-Kit. Es umfasst einen oberer Kühlergrill in Wabenoptik mit Umrandung in Schwarz, Stoßfänger vorn mit Frontlippe und Einsätzen in Wagenfarbe, Stoßfänger hinten mit sportlichem Diffusor in Wagenfarbe sowie ebenfalls in Wagenfarbe lackierte Seitenschweller und Radhausverkleidung. Der Kuga ST-Line X rollt auf 18-Zoll-Leichtmetallrädern im 5x2-Speichen-Design in Rock-Metallic, das Fahrwerk wurde sportlich abgestimmt. Im Innenraum weisen die roten Ziernähte des unten abgeflachten ST-Line-Lederlenkrads und der Lederschaltmanschette auf die sportliche Note dieser Ausstattungslinie hin. Aluminium schmückt den Schaltknauf, die Pedalerie und die Einstiegszierleisten. Die digitale Instrumententafel ist 12,3 Zoll groß, besitzt also eine Bildschirmdiagonale von 31,2 Zentimetern. Darüber hinaus zeichnet sich die ST-Line X-Version durch eine Sensico Kunstleder-Stoff-Polsterung in Wildleder-Optik und das B&O Soundsystem aus.
    • Der Kuga Vignale steht für gediegene Eleganz. Die Vignale-Version steht auf 18-Zoll-Leichtmetallfelgen im 5x4-Speichen-Design in Luster Nickel Premiumlackierung und Reifen der Dimension 225/60. Zur Serienausstattung gehören – zusätzlich beziehungsweise abweichend von Titanium X – zum Beispiel adaptive LED-Schweinwerfer mit blendfreiem Fernlicht-Assistenten und dynamischem Kurvenlicht, automatischer Leuchtweitenregulierung und mit LED-Nebelscheinwerfern. Ebenfalls an Bord ist eine Aktive Geräuschkontrolle für den 2,0-Liter-EcoBlue-Diesel und für den 2,5-Liter-Duratec-Benziner Plug-in Hybrid, ein aktiver Park-Asisstent „Plus“ mit Ein- und Ausparkfunktion mit teil-automatisierter Fahrzeugführung (nur in Verbindung mit Automatikgetriebe) und ein Head-up-Display. Für besonderen Komfort sorgen auch die Premium-Lederpolsterung mit Sitzmittelbahnen und Sitzwangen in Leder inklusive elektrisch einstellbarer Lendenwirbelstütze sowie eine elektrische und sensorgesteuerte Heckklappe. Der Kuga Vignale wird serienmäßig in der Lackierung „Mineral-Silber Metallic“ ausgeliefert. Alternativ steht der Kuga Vignale aber natürlich auch in einem anderen Lackton zur Wahl.

    Für die Ausstattungsversionen Titanium X, ST-Line X und Vignale bietet Ford auf Wunsch auch 20-Zoll-Leichtmetallräder im 10-Speichen-Design in glanzgedrehter Pearl-Grey-Premiumlackierung an.

    „Unsere Kuga-Kunden haben klargestellt, dass sie sich ein noch emotionaleres Design wünschen. Darum tritt die neue Generation nun sichtbar schlanker, flacher und breiter an. Ihn nur anzuschauen weckt bereits positive Gefühle“, sagt Amko Leenarts, Direktor Design von Ford Europa. „Auch das Interieur haben wir komplett neugestaltet. Es vereint besonders hochwertige Materialien mit einer präzisen Verarbeitung.“

    Zwölf attraktive Karosserie-Farben

    Der neue Kuga steht in zwölf attraktiven Karosserie-Farben zur Wahl, darunter auch in den Metallic-Tönen Polar-Silber und Sedona-Orange. Hinzu kommen die Premium-Lackierungen Lucid-Rot Metallic und Arktis-Weiß Metallic. Neu im Kuga-Farbprogramm ist Mineral-Silber Metallic, das für den Kuga Vignale zum serienmäßigen Lieferumfang gehört.

    Konnektivität: der neue Kuga setzt Maßstäbe in seiner Klasse

    Ebenso geräumig wie bestens vernetzt: Auch in puncto Konnektivität setzt der neue Kuga Maßstäbe in seiner Klasse, zumal das serienmäßige FordPass Connect-Modem2) nun Einzug in diese Baureihe hält. Seine Besonderheiten:

    • Live Traffic: aktualisiert alle 30 Sekunden die Verkehrsinformationen des bordeigenen Ford SYNC 3-Navigationssystems und steht ab Ausstattungsversion Cool & Connect zur Verfügung. Der Fahrer bleibt nicht nur über die Verkehrslage auf den Hauptstraßen auf dem Laufenden, sondern auch auf Nebenstraßen. Anhand der Daten von FordPass Live Traffic wird die Route kontinuierlich in Echtzeit der aktuellen Verkehrssituation angepasst2).
    • WLAN-Hotspot: Bis zu zehn Geräte können gleichzeitig an den Hotspot angeschlossen werden. Dank 4G LTE-Geschwindigkeit lassen sich so auch die bevorzugten Streaming-Dienste aus dem Fahrzeug heraus nutzen3).
    • eCall: Im Falle eines Unfalls löst das System einen Notruf aus und übermittelt wichtige Daten – wie z. B. den Unfallzeitpunkt sowie die genauen Koordinaten des Unfallorts. Außerdem wird eine Sprechverbindung zwischen dem Fahrzeug und der Notruf-Abfragestelle aufgebaut. Der Notruf kann auch manuell über einen Schalter im Fahrzeug ausgelöst werden. Für den Verbindungsaufbau wird eine fest im Fahrzeug verbaute SIM-Karte benutzt, daher ist eine Einbindung des eigenen Mobiltelefons nicht notwendig.

    Wer die kostenlose FordPass-App auf sein Smartphone herunterlädt, erhält Zugriff auf eine Vielzahl nützlicher Funktionen und Services – und holt das Maximum aus dem FordPass Connect-Modem heraus. Beispiele:

    • Fahrzeugortung – sie erleichtert das Wiederauffinden des Autos beispielsweise auf großen und unübersichtlichen Parkplätzen oder in fremden Innenstädten
    • Abfrage des aktuellen Status in puncto Kraftstoffstand, Kilometerstand und Reifendruck
    • Entriegeln und Verriegeln des Autos aus der Ferne
    • Starten des Fahrzeugs aus der Ferne (in Verbindung mit 8-Gang Automatikgetriebe).

    Für die Käufer eines Kuga Plug-in-Hybrid bietet die FordPass App darüber hinaus nützliche Features wie zum Beispiel die Abfrage des Ladezustands, der Reichweite im Elektromodus oder auch eine Routenempfehlung zum nächstgelegenen von über 125.000 FordPass Network-Ladepunkten in 21 europäischen Ländern.

    Dank der induktiven Ladestation gehört Kabelsalat an Bord des neuen Ford Kuga zu den Relikten aus der Vergangenheit. Sie arbeitet nach dem Qi-Standard und ermöglicht das drahtlose Aufladen entsprechender Smartphones, deren Kompatibilität das System automatisch erkennt. Die Geräte können dabei über die Bluetooth-Schnittstelle des Kommunikations- und Entertainmentsystems Ford SYNC 3 verbunden bleiben, mit dem sich Audio- und Navigationsfunktionen des Fahrzeugs per Sprachbefehl steuern lassen. Ford SYNC 3 ist kompatibel mit Apple CarPlay und Android Auto4). Der acht Zoll große Touchscreen-Farbmonitor mit einer Bildschirmdiagonale von 20,3 Zentimetern reagiert auf Wisch- und Ziehbewegungen.

    Die Musikdateien, die der Kuga-Insasse über das FordPass Connect-Modem streamt oder von seinem Smartphone abruft, verwandelt das optionale B&O Soundsystem5) – basierend auf der renommierten Klang- und Designkompetenz von Bang & Olufsen – in ein brillantes Klangvergnügen. Es besitzt eine Ausgangsleistung von 575 Watt und wartet mit insgesamt zehn Lautsprechern auf, darunter auch ein Subwoofer für satte Basse. Die optimierte Positionierung der Hochtöner im Armaturenträger sowie umfangreiche Soundtuning-Möglichkeiten versprechen allen Passagieren einen exzellenten Musikgenuss.

    „Lokale Gefahrenwarnung“ (Local Hazard Information LHI)

    Ein Beispiel für die umfassenden Möglichkeiten vernetzter Cloud-Systeme („Internet der Dinge“) liefert das System „Lokale Gefahrenwarnung“ (Local Hazard Information, LHI), das der neue Kuga als zweite europäische Ford-Baureihe bekommt – LHI feierte seine Premiere im neuen Ford Puma. LHI wird durch das FordPass Connect-Modem erst möglich. Sensoren überwachen Aktivitäten wie Notbremsung, Nebelscheinwerfer oder Traktionskontrolle, um ungünstige Wetter- oder Straßenbedingungen zu erfassen. Die automatisch ausgelösten Warnungen – zum Beispiel vor Unfällen, Baustellen und liegengebliebenen Fahrzeugen ebenso wie vor Gefahren, die von Fußgängern und Tieren ausgehen, oder auch kritische Straßenbedingungen außerhalb des Sichtbereichs – basieren auf Informationen vorausfahrender Autos, etwa wenn die Warnblinker aktiviert oder Airbags ausgelöst wurden. Anhand dieser Daten werden der Gefahrenort und die Art des Vorfalls ermittelt.

    Das FordPass Connect-Modem überträgt diese Daten in die Cloud. Möglich werden Warnungen überdies durch den Zugriff auf Daten des Unternehmens HERE Technologies, das Informationen von lokalen Behörden und Rettungsdiensten sowie von anderen mit der Cloud verbundenen Verkehrsteilnehmern beisteuert („Schwarm-Intelligenz“). Es sind also die Autos selbst, die über das „Internet der Dinge“ miteinander verbunden sind. Je mehr Autos an das Informationsnetz angeschlossen sind, desto größer ist die Effizienz dieses Systems.

    Frühere Warnsysteme haben sich darauf verlassen, dass die Fahrer manuell Informationen zu Ereignissen eingeben, um für den nachfolgenden Verkehr spezielle Warnmeldungen zu generieren. LHI arbeitet selbstständig, ohne dass der Fahrer aktiv werden muss. Potenzielle Gefahren werden über das Display im Armaturenträger angezeigt – allerdings nur dann, wenn ein Ereignis die eigene Fahrt voraussichtlich beinträchtigen wird.

    Bereits Bestandteil des neuen Ford Puma, wird die LHI-Technologie bis Ende dieses Jahres für mehr als 80 Prozent aller Ford-Pkw-Baureihen in Europa serienmäßig verfügbar sein.

    Head-up-Display

    Der neue Kuga ist das erste SUV von Ford in Europa, für das auf Wunsch ein Head-up-Display (HUD) verfügbar ist. Der Fahrer kann selbst bestimmen, welche Informationen auf das HUD projiziert werden sollen, das sich in seinem direkten Blickfeld befindet – zum Beispiel aktuelle und vorgegebene Geschwindigkeit, Verkehrsschilder, Navigationshinweise, Warnungen. Diese Informationen werden farbig auf einem transparenten Display vor der Frontscheibe eingeblendet. Das HUD verbessert daher die Wahrnehmung von Daten, ohne dass der Fahrer vom Verkehrsgeschehen abgelenkt wird oder seine Hände vom Lenkrad nehmen müsste.

    Die 12,3 Zoll große digitale Instrumententafel

    Besonders detaillierte, hochaufgelöste und intuitiv erkennbare Bilder und Icons zeichnen die 12,3 Zoll große LCD-Instrumententafel aus (24-bit). Mit einer Bildschirmdiagonale von 31,2 Zentimetern lässt sie sich einfach ablesen, deckt das komplette Farbspektrum ab und ermüdet die Augen weniger. Sie setzt auf die sogenannte „Freiform“-Technologie, die das typische Rechteck-Format aufgibt und eine harmonische Integration in das Interieur-Design ermöglicht.

    Sensorgesteuerte elektrische Heckklappe

    Die sensorgesteuerte elektrische Heckklappe des Kuga ist ein hilfreiches Extra, wenn die Hände gerade nicht frei sind. Um die Heckklappe zu öffnen oder zu schließen, genügt es, einen Fuß nur kurz unter dem hinteren Stoßfänger zu bewegen. Voraussetzung ist, dass sich der Fahrzeugschlüssel in der Hosen- oder Jackentasche befindet. Die Bewegungserkennung ist so ausgelegt, dass sich die Heckklappe nur dann öffnet oder schließt, wenn dies auch erwünscht ist. Das System kann sogar zwischen einem Fuß und anderen Gegenständen unterscheiden – etwa einem unter den Stoßfänger rollenden Ball.

    Aktive Geräuschkontrolle

    Besonderen Komfort garantiert darüber hinaus die Aktive Geräuschkontrolle ANC (Active Noise Control), die beim Kuga Vignale in Verbindung mit dem 2,5-Liter-Duratec-Benziner-Plug-in-Hybrid, dem EcoBlue-Diesel Hybrid sowie dem 2,0-Liter-EcoBlue-Diesel zur Serienausstattung gehört. Über drei strategisch im Innenraum platzierte Mikrofone registriert ANC akustische Störquellen wie etwa Antriebs-, Reifenabroll- oder Windgeräusche und egalisiert diese über das Audiosystem mittels gegenläufiger Schallwellen. Ergebnis: der Geräuschpegel sinkt signifikant.

    Zwei verschiedene Anhängevorrichtungen lieferbar

    Je nach Motor- und Antriebsvariante darf der neue Ford Kuga Anhänger mit bis zu 2.100 Kilogramm Gesamtgewicht an den auf Wunsch lieferbaren Haken nehmen. Um sein Talent als Zugfahrzeug auszuspielen, sind zwei verschiedene Anhängevorrichtungen jeweils inklusive ESP-Anhängerstabilisierungs-Funktion verfügbar: Die eine lässt sich mit wenigen Handgriffen abnehmen, der Kupplungskopf kann problemlos im Kofferraum verstaut werden. Die andere Lösung ist noch komfortabler, da elektrisch angetrieben – per Knopfdruck schwenkt der Zughaken aus und nach Nutzung wieder unter den hinteren Stoßfänger zurück.

    Die Ford Co-Pilot360-Assistenztechnologien

    Mit zwölf Ultraschallsensoren, drei Radarsystemen und zwei Kameras sorgt auch der neue Kuga mit ebenso umfassenden wie hochmodernen Ford Co-Pilot360-Assistenztechnologien für größtmögliche Sicherheit und höchsten Komfort. Eine Auswahl:

    Aktiver Park-Assistent „Plus“ mit Ein- und Ausparkfunktion und teil-automatisierter Fahrzeugführung

    Die Ultraschall-Sensoren des Aktiven Park-Assistenten mit Ein- und Ausparkfunktion erkennen auf Tastendruck ausreichend große Parklücken in Längs- und Querrichtung und manövrieren das Fahrzeug mühelos hinein – die Parklücke muss lediglich 92 Zentimeter länger sein als das eigene Fahrzeug. Der Fahrer muss nur Gas, Bremse und den Ganghebel bedienen. Die Ausparkfunktion hilft, selbst engste Parklücken in Längsrichtung sicher zu verlassen. Wenn der Aktive Park-Assistent das Lenkrad kontrolliert, während der Fahrer Gas- und Bremspedal bedient, und die Ultraschallsensoren ein Objekt erkennen, kann der Aktive Park-Assistent automatisch eine Bremsung auslösen. Dies kann dazu beitragen, Kollisionen des eigenen Fahrzeugs mit identifizierten Objekten zu vermeiden.

    In Verbindung mit der 8-Gang-Automatik übernimmt der Aktive Park-Assistent „Plus“ nicht nur das Lenken, sondern zusätzlich auch das Gas- und Bremspedal sowie den Gangwechsel. Der Fahrer behält jedoch stets die Kontrolle über sein Fahrzeug, da er während des gesamten Manövers nach Einlegen des Leerlaufs („N“) eine Taste zur Aktivierung des Park-Assistenten in der Mittelkonsole gedrückt halten muss.

    Ausweichassistent

    In gewissen Verkehrssituationen und je nach Geschwindigkeit des Fahrzeugs kann nur noch ein Ausweichmanöver einen eventuell schweren Unfall verhindern. Der Ausweichassistent dient dabei als aktive Lenkunterstützung, um den Ausweichvorgang in einer solchen Stress-Situation sicher umzusetzen. Der Fahrer gibt den Impuls für das Ausweichmanöver nach links oder rechts. Das System berechnet in Sekundenbruchteilen die zusätzliche Lenkunterstützung für das Ausweichmanöver. Ist der Pre-Collision-Assist bereits aktiviert und ein Bremsvorgang eingeleitet worden, werden die Bremsen gelöst, um die volle Lenkkraft zur Verfügung zu stellen.

    Falschfahrer-Warnfunktion

    Das System erfasst über die Frontkamera in der Windschutzscheibe des Fahrzeugs und mittels Informationen des bordeigenen Navigationssystems Verkehrsschilder – und somit auch Einfahrts-Verbotsschilder an Autobahn- und Schnellstraßen-Abfahrten. Sollte der Fahrer versehentlich als „Geisterfahrer“ in falscher Richtung auf eine Autobahn/Schnellstraße auffahren wollen, warnt das System optisch und akustisch vor der oftmals tödlichen Gefahr.

    Ford EcoCoach

    Der Ford EcoCoach zeigt die Kraftstoff-Effizienz des aktuellen Fahrstils an und liefert Informationen zum möglichst optimalen Schalt-, Beschleunigungs-, Brems- und Geschwindigkeitsverhalten.

    Intelligenter Geschwindigkeitsbegrenzer

    Der intelligente Geschwindigkeitsbegrenzer mit Tempolimit-Anzeige ist eine Erweiterung des manuellen Geschwindigkeitsbegrenzers und funktioniert in Verbindung mit der Frontkamera. Ist das System aktiviert, erkennt es die erlaubte Höchstgeschwindigkeit und stellt diese ein. Das vorgegebene Tempolimit kann nicht überschritten werden, bis der Fahrer das System entweder komplett ausschaltet oder in den Standby-Modus versetzt und so den letzten Tempolimit-Wert speichert. Zum anderen kann der intelligente Geschwindigkeitsbegrenzer auch temporär über das Gaspedal überspielt werden, wenn der Fahrer hierfür eine Druckschwelle überwindet. Fällt die Geschwindigkeit unter den eingestellten Wert oder betätigt der Fahrer die „Resume“-Taste, reaktiviert sich das System wieder.

    Unabhängig davon, ob das System aktiv oder im Standby-Modus ist, werden die von der Kamera erkannten Tempolimit-Schilder im Bordcomputer

    27.03.2020
    Presse

    Der neue Ford Kuga

    DER NEUE FORD KUGA – DIE ERSTE FORD-BAUREIHE, DIE AUCH IN DREI VERSCHIEDENEN HYBRID-OPTIONEN LIEFERBAR IST

    • Interessenten können sich ab sofort auf der Ford-Webseite detailliert über dieses 5-türige Crossover SUV informieren und Angebote online erhalten
    • Ford bietet für den neuen Kuga einen Mild-Hybrid- und einen Plug-in-Hybrid-Antrieb an – ein Voll-Hybrid-Modell ist ab Ende des Jahres bestellbar
    • Sieben Ausstattungslinien – von Trend bis Vignale. Einstiegspreis: 26.550 Euro
    • Selektiver Fahrmodus-Schalter für fünf Fahrprogramme
    • Auch in puncto Konnektivität setzt der neue Kuga Maßstäbe in seiner Klasse, zumal das serienmäßige FordPass Connect-Modem nun Einzug in diese Baureihe hält
    • Mit 12 Ultraschallsensoren, drei Radarsystemen und zwei Kameras sorgt der neue Kuga für größtmögliche Sicherheit und höchsten Komfort
    • Euro NCAP: Fünf-Sterne-Maximal-Ergebnis

    KÖLN, 27. März 2020 – Die dritte Generation des Ford Kuga ist startbereit. Interessenten können sich ab sofort auf der Ford-Webseite www.ford.de detailliert über dieses 5-türige Crossover SUV informieren (Broschüre, Preisliste, Daten, Filme, Elektrifizierung) und ihr Wunschfahrzeug konfigurieren. Die Konfiguration kann digital einem gewünschtem Ford-Händler zugeleitet werden, der dann ein entsprechendes Angebot per Mail oder Telefon macht. Ford beobachtet die aktuelle Situation genau und wird sich rechtzeitig zur konkreten Markteinführung des neuen Kuga im Handel äußern.

    Der neue Ford Kuga steht in sieben Ausstattungslinien von Trend bis Vignale in der Preisliste. Verkaufspreis: ab 26.550 Euro. Die Kunden können das europäische Erfolgsmodell von Ford zunächst mit vier unterschiedlichen Antriebskonzepten bestellen: einem konventionellen EcoBoost-Benziner mit 1,5 Liter Hubraum*, einem 2,5 Liter großen Duratec-Benziner Plug-in-Hybrid (PHEV)*, einem konventionellen EcoBlue-Diesel* wahlweise mit 1,5 oder mit 2,0 Liter Hubraum sowie einem 2,0 Liter großen EcoBlue Hybrid-Diesel* mit 48-Volt-Technologie (mild-Hybrid, mHEV). Darüber hinaus ist ab Ende des Jahres auch noch eine Voll-Hybrid-Version (FHEV) bestellbar, basierend auf dem 2,5 Liter großen Duratec-Benziner (Atkinson-Zyklus). Der neue Kuga ist damit die erste Baureihe von Ford, die auch in drei elektrifizierten Versionen lieferbar ist: als EcoBlue Hybrid (48 Volt), als Plug-in-Hybrid-Variante und als Voll-Hybrid-Alternative.

    Die Kraftstoffverbrauchs-Verbesserung, bezogen auf das gesamte Motorenangebot, beträgt gegenüber der Kuga Vorgänger-Generation rund 30 Prozent. Einer der Gründe dafür liegt darin, dass die neue Kuga-Generation nicht nur als Benziner und Diesel lieferbar ist, sondern erstmals auch in drei elektrifizierten Varianten.

    Drei Hybrid-Systeme für den Kuga

    Ford hat angekündigt, bis Ende 2021 in Europa insgesamt 18 Modelle mit elektrifizierten Antrieben auf den Markt zu bringen. Dazu zählt auch der neue Ford Kuga, der in drei elektrifizierten Versionen verfügbar sein wird: als mild-Hybrid (EcoBlue Hybrid), als Plug-in-Hybrid sowie als Voll-Hybrid.

    Der Kuga EcoBlue Hybrid (48 Volt-Technologie)

    Beim Ford Kuga EcoBlue Hybrid handelt es sich um eine 48 Volt-Mild-Hybrid-Technologie und damit um den Einstieg in die Welt der Elektromobilität.

    Das bedeutet: Bei geringeren Drehzahlen wird der 110 kW/150 PS starke EcoBlue-Dieselmotor, der ein maximales Drehmoment von 370 Nm entwickelt, von einem Elektromotor unterstützt – genauer: von einem per Keilrippenriemen angetriebenen Starter-Generator (Belt-driven Integrated Starter/Generator, BISG) mit einer Leistung von 11,5 kW (16 PS). Der BISG ersetzt die konventionelle Lichtmaschine und ist in den Nebenaggregate-Strang integriert. Der riemengetriebene Starter-Generator BISG steuert im Fahrbetrieb, je nach Motordrehzahl, bis zu 50 Nm bei, die der EcoBlue-Dieselmotor zum Beispiel im Drehzahlkeller damit nicht aufbringen muss.

    Dies wirkt sich positiv auf den Verbrauch und auf die Abgasemissionen aus: Der neue Ford Kuga EcoBlue Hybrid mit Frontantrieb und 6-Gang-Schaltgetriebe verbraucht im kombinierten WLTP-Normdurchschnitt lediglich 5,2-5,0 Liter/100 km* und emittiert 137-132 Gramm CO2 pro Kilometer*. Er ist ab 32.850 Euro erhältlich (Ausstattung Cool & Connect).

    Der Ford Kuga mit EcoBlue Hybrid-Technologie wird nicht an eine externe Stromquelle angeschlossen, da die luftgekühlte 48 Volt-Lithium-Ionen-Batterie (10 Ah), die den BISG-Elektromotor mit Strom versorgt, automatisch durch das Bremssystem beim Ausrollen und beim Abbremsen des Fahrzeugs durch Rekuperation wieder lädt.

    Der Kuga Plug-in Hybrid

    Der Kuga Plug-in Hybrid (PHEV) verbindet den Reichweitenvorteil und die Flexibilität eines konventionellen Benziners mit der hohen Energie-Effizienz und der Laufkultur eines batteriebetriebenen Elektromotors. Das Plug-in-Hybrid-System des Kuga setzt sich zusammen aus einem 2,5 Liter großen Vierzylinder-Benziner, der nach dem Atkinson-Zyklus arbeitet, einem Elektromotor sowie einer Lithium-Ionen-Hochvolt-Batterie mit einer Kapazität von 14,4 Kilowattstunden (kWh). Gemeinsam entwickelt dieses Antriebssystem eine Leistung von 165 kW (225 PS)*, die über ein stufenloses CVT-Automatikgetriebe auf die Straße gebracht wird. Der Bezniner leistet dabei 112 kW (152 PS) und der E-Antrieb 97 kW (131 PS). Rein elektrisch, und damit lokal emissionsfrei, kann der Kuga Plug-in-Hybrid bis zu 56 Kilometer (WLTP)1) zurücklegen – er eignet sich daher ideal für Fahrten bei hohem Verkehrsaufkommen oder in Umweltzonen. Darüber hinaus ist der neue Ford Kuga PHEV auf der BAFA-Liste der förderfähigen Elektrofahrzeuge gelistet und qualifiziert sich damit für den Umweltbonus.

    Ist die Batterie-Kapazität aufgebraucht, verhält sich ein Plug-in-Hybrid-Antrieb wie ein Voll-Hybrid-Fahrzeug. Das bedeutet, dass sich der Benzinmotor dazuschaltet, es aber noch genug Energiereserven gibt, um elektrisch zu unterstützen. Wie ein Voll-Hybrid kann auch der Plug-in-Hybrid im Schubbetrieb oder durch regeneratives Bremsen Energie zurückzugewinnen.

    Vier unterschiedliche EV-Fahrprogramme (EV = Electric Vehicle) stehen zur Wahl. Sie entscheiden darüber, wie und wann die verfügbare Akku-Ladung genutzt wird:

    • „EV Auto (matic)“ (Standardmodus) wechselt je nach Fahrsituation und verfügbarer Batterie-Ladung automatisch zwischen rein elektrischem Fahren, der Nutzung des Benzinmotors oder dem kombinierten Antrieb. So erzielt er auf der Autobahn wie auch im Stadtverkehr stets die optimale Leistungs- und Effizienz-Ausbeute.
    • Im „EV Jetzt“-Modus wird das Fahrzeug rein elektrisch angetrieben, bis der Akku-Ladezustand nicht mehr für reine Elektrofahrten ausreicht. Das Fahrzeug wechselt dann in den kombinierten Elektro-Batterie-Antrieb („EV Auto“). Im rein elektrischen Fahrbetrieb beschleunigt das Fahrzeug auf maximal 135 km/h.
    • Der „EV Später“-Modus schont die elektrische Reichweite für eine spätere Nutzung. Das Fahrzeug fährt überwiegend mit aktiviertem Benzinmotor („EV Auto“) und nutzt das regenerative Laden, um den Ladezustand des Akkus möglichst hoch zu halten. Dies ist von Vorteil, wenn zum Beispiel die Einfahrt in eine emissionsfreie Umweltzone absehbar ist.
    • „EV Aufladen“ nutzt den Benzinmotor, um die Batterie aktiv aufzuladen, damit weitere Fahrten im rein elektrischen „EV Jetzt“-Modus möglich sind.

    Das Laden der Batterie kann auf dreierlei Art geschehen:

    • über den Anschluss im vorderen Stoßfänger an einer öffentlichen Ladestation, an einer Wallbox oder an einer Haushalts-Steckdose mit 230 Volt. Für Letztere gehört das entsprechende Ladekabel zum serienmäßigen Lieferumfang, das Aufladen des Kuga Plug-in-Hybrid dauert rund sechs Stunden. An einer Wallbox oder einer öffentlichen Ladestation ist das Wiederaufladen der Batterie bereits nach rund 3,5 Stunden abgeschlossen.
    • während der Fahrt durch regeneratives Bremsen, also das Rekuperieren von kinetischer Energie, die andernfalls als Reibung an den Bremsen ungenutzt verloren ginge.
    • während der Fahrt durch die reine Motorkraft („EV Aufladen“).

    Der neue Ford Kuga Plug-in Hybrid verbraucht im kombiniertem WLTP-Normdurchschnitt lediglich 1,4 Liter/100 km* und emittiert 32 Gramm CO2 pro Kilometer (WLTP)*. Dem stehen sportliche Fahrleistungen gegenüber: Der Fronttriebler erreicht bis zu 200 km/h und beschleunigt in 9,2 Sekunden von null auf Tempo 100. Der Einstiegspreis beträgt 39.550 Euro (Titanium-Ausstattung).

    Der Kuga Voll-Hybrid

    Noch nicht bestellbar, aber bereits in der Pipeline, ist der selbstladende Kuga Voll-Hybrid (FHEV). Er ist ab Ende 2020 bestellbar, wird das Angebot an elektrifizierten Antrieben für diese Baureihe abrunden und kann wahlweise mit Front- oder mit intelligentem Allradantrieb kombiniert werden. Wie beim Kuga mit Plug-in-Hybrid-Antrieb kommt auch hier der 2,5 Liter große Benziner (Atkinson-Zyklus) mit vier Zylindern inklusive elektrischem Motorgenerator BISG und Lithium-Ionen-Batterie zum Einsatz. Für die Kraftübertragung ist – ebenso wie bei der Modellvariante mit Plug-in-Hybrid-Antrieb – das von Ford entwickelte, stufenlose CVT-Automatik-Getriebe verantwortlich. Ford rechnet mit einem kombinierten WLTP-Verbrauch von 5,6 Liter/100 km* sowie mit kombinierten CO2-Emissionen von 130 g/km*.

    Moderne Ford EcoBoost-Turbobenziner und Ford EcoBlue-Turbodiesel

    Außer den drei Hybrid-Versionen ist der neuen Kuga bereits zum Marktstart auch mit Ford EcoBoost-Benzinern und mit Ford EcoBlue-Turbodieselmotoren lieferbar. Sie erfüllen die Abgasnorm Euro Euro 6d-TEMP EVAP ISC und sind ab Werk jeweils mit einem automatischen Start-Stopp-System verbunden.

    Der EcoBoost-Turbobenziner mit 1,5 Liter Hubraum leistet wahlweise 88 kW (120 PS)* oder 110 kW (150 PS)* und ist, jeweils in Kombination mit Frontantrieb, an ein 6-Gang-Schaltgetriebe gekoppelt. Dieser Dreizylinder zeichnet sich durch eine intelligente Zylinder-Steuerung aus, die Ford als erster Automobilhersteller überhaupt für Dreizylinder-Motoren eingeführt hat. Ihre Besonderheit: Im Teillastbetrieb, wenn das volle Drehmoment etwa beim Cruisen im konstanten Tempo nicht abgerufen wird, legt die Elektronik einen Brennraum still. Dies spart Kraftstoff und schont die Umwelt. Steigt der Bedarf an Motorleistung, nimmt der dritte Zylinder innerhalb von nur 14 Millisekunden seine Arbeit wieder auf – dies entspricht der 20-fachen Geschwindigkeit eines Lidschlags. Für die Insassen vollziehen sich diese Prozesse praktisch unmerklich.

    Die 88 kW/120 PS-Motorisierung in Kombination mit der Ausstattungsvariante Trend ist das Einstiegsmodell in die neue Kuga-Baureihe. Preis: ab 26.550 Euro.

    Zu den Schlüssel-Elementen der modernen Ford EcoBoost-Technologie zählen Turboaufladung, Hochdruck-Benzindirekteinspritzung sowie vollvariabel gesteuerte Ti-VCT-Nockenwellen (Twin-independent Variable Cam Timing). Ein serienmäßiger Otto-Partikelfilter säubert die Abgase. Weitere Merkmale dieses 1,5-Liter-Dreizylinders:

    • eine neue Kombination aus Saugrohr- und Direkteinspritzung, die eine hohe Leistungsausbeute mit schnellem Ansprechen und verbesserter Kraftstoff-Effizienz speziell bei Teillast vereint
    • eine reibungsoptimierte Zylinder-Architektur, die bereits bei geringen Drehzahlen mit großer Durchzugskraft aufwartet
    • ein integrierter Krümmer, der die Warmlaufphase des Motors verkürzt und damit die Abgasemissionen senkt. Zugleich beschleunigt er das Ansprechverhalten des Turboladers, da der Weg der Abgase zwischen Zylinder und Turbine kürzer ausfällt
    • eine Voll-Aluminium-Konstruktion, die das Gewicht des Motors reduziert.

    Die Ford EcoBlue-Diesel treten mit vier Zylindern, 1,5 oder 2,0 Liter Hubraum und einer Leistung von 88 kW (120 PS)* oder 140 kW (190 PS)* an. Zu ihren grundlegenden Gemeinsamkeiten gehören das integrierte Ansaugsystem, der Turbolader mit reduzierter Massenträgheit und ein Hochdruck-Einspritzsystem. Es spricht schneller an und ermöglicht einen ruhigen Motorlauf sowie einen präzisen Verbrennungsprozess in den Zylindern.

    • Die stets frontgetriebene 88 kW (120 PS) starke 1,5 Liter-Version zeichnet sich durch ein maximales Drehmoment von 300 Nm aus. Sie verbindet eine Niedrigdruck-Abgasrückführung mit einem Wasser-Luft-Ladekühler, der die Verbrennungstemperaturen senkt und auf diese Weise für geringe Abgasemissionen sorgt. Ford bietet diese Motorisierung wahlweise in Kombination mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe oder einer 8-Gang-Wandlerautomatik an. Der Einstiegspreis in Verbindung mit dem 6-Gang-Getriebe liegt bei 30.950 Euro (Ausstattungsvariante Cool & Connect).
    • Mit 140 kW (190 PS) ist die 2,0-Liter-Variante deutlich stärker und erreicht ein maximales Drehmoment von 400 Nm. Sie profitiert von gespiegelten Einlasskanälen, die den Durchsatz im Zylinder beschleunigen. Die minimierten Durchmesser der Kurbelwellenlager sorgen in Verbindung mit der um zehn Millimeter versetzten Kurbelwelle dafür, dass die Kolben seitlich weniger belastet werden – dies mindert Reibungsverluste an den Zylinderwänden. Zugleich wurden die Stahlkolben noch präziser dimensioniert, damit sie sich im heißen Zustand weniger ausdehnen. Der Antriebsriemen für die Nockenwellen und die Ölpumpe läuft in einem Ölbad – auch dies verbessert den Wirkungsgrad. Zur Reduzierung der Emissionen kommt ein SCR-Kat mit AdBlue-Einspritzung zum Einsatz.

    Ford bietet diese Turbodiesel-Top-Version exklusiv in Verbindung mit dem 8-Gang-Automatikgetriebe und Allradantrieb an. Einstiegspreis: 35.950 Euro (Ausstattungsvariante Cool & Connect).

    Das 8-Gang-Automatikgetriebe

    Das schnell schaltende Automatik-Wandlergetriebe zeichnet sich durch acht Vorwärtsgänge aus. Im neuen Kuga kommt es exklusiv in Verbindung mit den beiden EcoBlue-Dieselmotorisierungen zum Einsatz. Für die 1,5-Liter-Version mit 88 kW (120 PS) stellt es eine Alternative zum 6-Gang-Schaltgetriebe dar, für die 2,0-Liter-Version mit 140 kW (190 PS) gehört es zum serienmäßigen Lieferumfang. Die adaptive Schaltstrategie des Automatikgetriebes passt sich dem individuellen Fahrstil an und sorgt für optimale Gangwechsel. Dabei erkennt die Elektronik zum Beispiel Steigungen, Gefälle, anspruchsvolle Kurvenstrecken oder einen sportlichen Fahrstil. Zugleich bezieht die adaptive Schaltqualitätskontrolle Fahrzeug- und Umweltdaten ein, um den stets optimalen Kupplungsdruck für konstant perfekte Gangwechsel zu errechnen – ebenfalls in Abhängigkeit vom jeweiligen Fahrstil. Das Getriebe wird über einen eleganten Drehschalter („Electronic Shifter“) in der Mittelkonsole gesteuert.

    Der selektive Fahrmodus-Schalter für fünf Fahrprogramme

    Erstmals an Bord des Ford Kuga ist der selektive Fahrmodus-Schalter in der Mittelkonsole. Zur Wahl stehen neben den Einstellungen „Normal“, „Sport“ und „Eco“ auch der Modus „Rutschig“, der sich zum Beispiel für schnee- und eisbedeckte Straßen empfiehlt, sowie „Unbefestigte Straßen“ für weiche, nachgiebige Oberflächen. Ja nach Fahrmodus ändern sich das Ansprechverhalten des Gaspedals, der elektro-mechanischen Servolenkung und der Traktionskontrolle sowie – bei den Modellen mit Automatikgetriebe – auch die Schaltstrategie.

    Mehr Platz und Komfort auf allen fünf Sitzplätzen

    Der neue Ford Kuga ist 89 Millimeter länger und 44 Millimeter breiter als die Vorgänger-Generation. Konkret: Der neue Kuga ist 4,61 Meter lang (ST-Line, ST-Line X und Vignale: 4,63 Meter), mit ausgeklappten Außenspiegeln 2,18 Meter breit und 1,68 Meter hoch (ST-Line und ST-Line X: 1,67 Meter). Der Radstand legte um rund 20 auf nun 2.710 Millimeter zu.

    Dies wirkt sich auf den Komfort positiv aus. So gewann die Schulterbreite vorne um 43 Millimeter hinzu, die Beckenfreiheit der vorderen Sitze fiel um 57 Millimeter großzügiger aus. Die hinten Sitzenden profitieren von einem Plus von 20 Millimetern an Schulterbreite und 36 Millimeter im Beckenbereich. Und obwohl der neue Kuga sechs Millimeter flacher ist als der Vorgänger, dürfen sich die hinteren Mitfahrer über 13 Millimeter mehr Kopf-Freiheit freuen, die vorderen sogar über 35 Millimeter. Die gesamte hintere Sitzreihe kann – je nach Bedarf – vor- oder zurückgeschoben werden. So ergibt sich wahlweise eine Beinfreiheit, die mit 1.035 Millimeter einen Spitzenwert im Segment darstellt, oder ein zusätzliches Kofferraum-Volumen von 67 Litern. Per Auslösemechanismus lassen sich die hinteren Sitze zudem zu einem ebenen Ladeboden umklappen.

    In der fünfsitzigen Konfiguration bis Gepäckraum-Abdeckung (mit Reifen-Reparatur-Set) schluckt der Kuga-Kofferraum 435 Liter (Plug-in-Hybrid: 405 Liter). Maximal fasst das Kuga-Gepäckabteil 1.534 Liter (Plug-in-Hybrid: 1.481 Liter) – dies ist dann die 2-Sitzer-Konfiguration bei Beladung bis zum Dach mit Reifen-Reparatur-Set.

    Sieben Ausstattungsvarianten mit eigenen Charakteren

    Das Design des neuen Ford Kuga setzt vor allem auf ausbalancierte Proportionen. Der längere Radstand verleiht dem SUV zusammen mit der tiefer gestreckten Motorhaube, der flacher geneigten Windschutzscheibe und der niedrigeren Dachlinie einen selbstbewussten Auftritt verleiht. Das Ergebnis ist ein noch kraftvolleres, aber auch leichtfüßigeres Erscheinungsbild.

    Um die Ausstattungs-Komplexität zu verringern, wurden diverse Einzeloptionen zu optionalen Paketen zusammengefasst. Damit die Kunden ihren neuen Kuga aber dennoch bestmöglich nach ihren individuellen Wünschen zusammenstellen können, sind Optionen wie zum Beispiel eine Dachreling in Silber, eine abnehmbare und schwenkbare Anhängevorrichtung, eine kraftstoffbetriebene Standheizung, eine elektrische, sensorgesteuerte Heckklappe oder ein elektrisches Panorama-Schiebedach – je nach Ausstattungsversion –  nach wie vor auch separat bestellbar.

    Ford bringt die neue, dritte Kuga-Generation in Deutschland in sieben Ausstattungsvarianten auf den Markt, die dieser Baureihe jeweils ganz eigenständige Charaktere verleihen und auch den Lebensstil ihrer Besitzer zum Ausdruck bringen sollen: Trend (ab 26:550 Euro), Cool & Connect (ab 28.350 Euro), Titanium (ab 32.150 Euro), Titanium X (ab 34.150 Euro), ST-Line (ebenfalls ab 34.150 Euro), ST-Line X (ab 36.150 Euro) sowie Vignale (ab 38.400 Euro).

    Vier Beispiele:

    • Mit seinem modernen Look ist der Kuga Trend das Einstiegsmodell in die Baureihe. Zum Serienumfang gehören unter anderem eine Doppelrohr-Auspuffanlage, LED-Rückleuchten, Scheinwerfer im Projektionslinsen-Design mit LED-Tagfahrlicht, ein Fahrspur-Assistent inklusive Fahrspurhalte-Assistent, FordPass Connect inklusive eCall und WLAN-Hotspot, eine Geschwindigkeitsregelanlage, ein intelligenter Geschwindigkeitsbegrenzer mit Tempolimit-Anzeige, eine manuelle Klimaanlage, ein Pre-Collision-Assist inklusive Auffahrwarnsystem mit Fußgänger- und Fahrraderkennung, ein selektiver Fahrmodus-Schalter und eine geschwindigkeitsabhängig arbeitende elektro-mechanische Servolenkung.
    • Der Kuga Titanium X steht für dezente Eleganz – angefangen bei den 17-Zoll-Leichtmetallrädern im 5x2-Speichen-Design, Einstiegszierleisten vorn, dem oberen Kühlergrill mit horizontalen Chrom-Dekor-Streben, der Umrandung der Seitenscheiben in Chrom-Dekor, der Leder-Stoff-Polsterung mit Seitenwangen in Leder, über dunkel getönte Seitenscheiben ab der zweiten Sitzreihe und Heckscheibe bis hin zum B&O Sound System, basierend auf der renommierten Klang- und Designkompetenz von Bang & Olufsen, mit 575 Watt Systemleistung und zehn Lautsprechern inklusive Subwoofer. Hinzu kommen eine Klimaanlage mit automatischer Temperaturkontrolle, ein Park-Pilot-System vorn und hinten, ein Müdigkeitswarner sowie statische LED-Scheinwerfer mit Fernlicht-Assistent und mit LED-Nebelscheinwerfern.
    • Die Ford Performance-Modelle haben den besonders kraftvoll gestalteten Kuga ST-Line X inspiriert. Zum serienmäßigen Lieferumfang gehört zum Beispiel das Body-Styling-Kit. Es umfasst einen oberer Kühlergrill in Wabenoptik mit Umrandung in Schwarz, Stoßfänger vorn mit Frontlippe und Einsätzen in Wagenfarbe, Stoßfänger hinten mit sportlichem Diffusor in Wagenfarbe sowie ebenfalls in Wagenfarbe lackierte Seitenschweller und Radhausverkleidung. Der Kuga ST-Line X rollt auf 18-Zoll-Leichtmetallrädern im 5x2-Speichen-Design in Rock-Metallic, das Fahrwerk wurde sportlich abgestimmt. Im Innenraum weisen die roten Ziernähte des unten abgeflachten ST-Line-Lederlenkrads und der Lederschaltmanschette auf die sportliche Note dieser Ausstattungslinie hin. Aluminium schmückt den Schaltknauf, die Pedalerie und die Einstiegszierleisten. Die digitale Instrumententafel ist 12,3 Zoll groß, besitzt also eine Bildschirmdiagonale von 31,2 Zentimetern. Darüber hinaus zeichnet sich die ST-Line X-Version durch eine Sensico Kunstleder-Stoff-Polsterung in Wildleder-Optik und das B&O Soundsystem aus.
    • Der Kuga Vignale steht für gediegene Eleganz. Die Vignale-Version steht auf 18-Zoll-Leichtmetallfelgen im 5x4-Speichen-Design in Luster Nickel Premiumlackierung und Reifen der Dimension 225/60. Zur Serienausstattung gehören – zusätzlich beziehungsweise abweichend von Titanium X – zum Beispiel adaptive LED-Schweinwerfer mit blendfreiem Fernlicht-Assistenten und dynamischem Kurvenlicht, automatischer Leuchtweitenregulierung und mit LED-Nebelscheinwerfern. Ebenfalls an Bord ist eine Aktive Geräuschkontrolle für den 2,0-Liter-EcoBlue-Diesel und für den 2,5-Liter-Duratec-Benziner Plug-in Hybrid, ein aktiver Park-Asisstent „Plus“ mit Ein- und Ausparkfunktion mit teil-automatisierter Fahrzeugführung (nur in Verbindung mit Automatikgetriebe) und ein Head-up-Display. Für besonderen Komfort sorgen auch die Premium-Lederpolsterung mit Sitzmittelbahnen und Sitzwangen in Leder inklusive elektrisch einstellbarer Lendenwirbelstütze sowie eine elektrische und sensorgesteuerte Heckklappe. Der Kuga Vignale wird serienmäßig in der Lackierung „Mineral-Silber Metallic“ ausgeliefert. Alternativ steht der Kuga Vignale aber natürlich auch in einem anderen Lackton zur Wahl.

    Für die Ausstattungsversionen Titanium X, ST-Line X und Vignale bietet Ford auf Wunsch auch 20-Zoll-Leichtmetallräder im 10-Speichen-Design in glanzgedrehter Pearl-Grey-Premiumlackierung an.

    „Unsere Kuga-Kunden haben klargestellt, dass sie sich ein noch emotionaleres Design wünschen. Darum tritt die neue Generation nun sichtbar schlanker, flacher und breiter an. Ihn nur anzuschauen weckt bereits positive Gefühle“, sagt Amko Leenarts, Direktor Design von Ford Europa. „Auch das Interieur haben wir komplett neugestaltet. Es vereint besonders hochwertige Materialien mit einer präzisen Verarbeitung.“

    Zwölf attraktive Karosserie-Farben

    Der neue Kuga steht in zwölf attraktiven Karosserie-Farben zur Wahl, darunter auch in den Metallic-Tönen Polar-Silber und Sedona-Orange. Hinzu kommen die Premium-Lackierungen Lucid-Rot Metallic und Arktis-Weiß Metallic. Neu im Kuga-Farbprogramm ist Mineral-Silber Metallic, das für den Kuga Vignale zum serienmäßigen Lieferumfang gehört.

    Konnektivität: der neue Kuga setzt Maßstäbe in seiner Klasse

    Ebenso geräumig wie bestens vernetzt: Auch in puncto Konnektivität setzt der neue Kuga Maßstäbe in seiner Klasse, zumal das serienmäßige FordPass Connect-Modem2) nun Einzug in diese Baureihe hält. Seine Besonderheiten:

    • Live Traffic: aktualisiert alle 30 Sekunden die Verkehrsinformationen des bordeigenen Ford SYNC 3-Navigationssystems und steht ab Ausstattungsversion Cool & Connect zur Verfügung. Der Fahrer bleibt nicht nur über die Verkehrslage auf den Hauptstraßen auf dem Laufenden, sondern auch auf Nebenstraßen. Anhand der Daten von FordPass Live Traffic wird die Route kontinuierlich in Echtzeit der aktuellen Verkehrssituation angepasst2).
    • WLAN-Hotspot: Bis zu zehn Geräte können gleichzeitig an den Hotspot angeschlossen werden. Dank 4G LTE-Geschwindigkeit lassen sich so auch die bevorzugten Streaming-Dienste aus dem Fahrzeug heraus nutzen3).
    • eCall: Im Falle eines Unfalls löst das System einen Notruf aus und übermittelt wichtige Daten – wie z. B. den Unfallzeitpunkt sowie die genauen Koordinaten des Unfallorts. Außerdem wird eine Sprechverbindung zwischen dem Fahrzeug und der Notruf-Abfragestelle aufgebaut. Der Notruf kann auch manuell über einen Schalter im Fahrzeug ausgelöst werden. Für den Verbindungsaufbau wird eine fest im Fahrzeug verbaute SIM-Karte benutzt, daher ist eine Einbindung des eigenen Mobiltelefons nicht notwendig.

    Wer die kostenlose FordPass-App auf sein Smartphone herunterlädt, erhält Zugriff auf eine Vielzahl nützlicher Funktionen und Services – und holt das Maximum aus dem FordPass Connect-Modem heraus. Beispiele:

    • Fahrzeugortung – sie erleichtert das Wiederauffinden des Autos beispielsweise auf großen und unübersichtlichen Parkplätzen oder in fremden Innenstädten
    • Abfrage des aktuellen Status in puncto Kraftstoffstand, Kilometerstand und Reifendruck
    • Entriegeln und Verriegeln des Autos aus der Ferne
    • Starten des Fahrzeugs aus der Ferne (in Verbindung mit 8-Gang Automatikgetriebe).

    Für die Käufer eines Kuga Plug-in-Hybrid bietet die FordPass App darüber hinaus nützliche Features wie zum Beispiel die Abfrage des Ladezustands, der Reichweite im Elektromodus oder auch eine Routenempfehlung zum nächstgelegenen von über 125.000 FordPass Network-Ladepunkten in 21 europäischen Ländern.

    Dank der induktiven Ladestation gehört Kabelsalat an Bord des neuen Ford Kuga zu den Relikten aus der Vergangenheit. Sie arbeitet nach dem Qi-Standard und ermöglicht das drahtlose Aufladen entsprechender Smartphones, deren Kompatibilität das System automatisch erkennt. Die Geräte können dabei über die Bluetooth-Schnittstelle des Kommunikations- und Entertainmentsystems Ford SYNC 3 verbunden bleiben, mit dem sich Audio- und Navigationsfunktionen des Fahrzeugs per Sprachbefehl steuern lassen. Ford SYNC 3 ist kompatibel mit Apple CarPlay und Android Auto4). Der acht Zoll große Touchscreen-Farbmonitor mit einer Bildschirmdiagonale von 20,3 Zentimetern reagiert auf Wisch- und Ziehbewegungen.

    Die Musikdateien, die der Kuga-Insasse über das FordPass Connect-Modem streamt oder von seinem Smartphone abruft, verwandelt das optionale B&O Soundsystem5) – basierend auf der renommierten Klang- und Designkompetenz von Bang & Olufsen – in ein brillantes Klangvergnügen. Es besitzt eine Ausgangsleistung von 575 Watt und wartet mit insgesamt zehn Lautsprechern auf, darunter auch ein Subwoofer für satte Basse. Die optimierte Positionierung der Hochtöner im Armaturenträger sowie umfangreiche Soundtuning-Möglichkeiten versprechen allen Passagieren einen exzellenten Musikgenuss.

    „Lokale Gefahrenwarnung“ (Local Hazard Information LHI)

    Ein Beispiel für die umfassenden Möglichkeiten vernetzter Cloud-Systeme („Internet der Dinge“) liefert das System „Lokale Gefahrenwarnung“ (Local Hazard Information, LHI), das der neue Kuga als zweite europäische Ford-Baureihe bekommt – LHI feierte seine Premiere im neuen Ford Puma. LHI wird durch das FordPass Connect-Modem erst möglich. Sensoren überwachen Aktivitäten wie Notbremsung, Nebelscheinwerfer oder Traktionskontrolle, um ungünstige Wetter- oder Straßenbedingungen zu erfassen. Die automatisch ausgelösten Warnungen – zum Beispiel vor Unfällen, Baustellen und liegengebliebenen Fahrzeugen ebenso wie vor Gefahren, die von Fußgängern und Tieren ausgehen, oder auch kritische Straßenbedingungen außerhalb des Sichtbereichs – basieren auf Informationen vorausfahrender Autos, etwa wenn die Warnblinker aktiviert oder Airbags ausgelöst wurden. Anhand dieser Daten werden der Gefahrenort und die Art des Vorfalls ermittelt.

    Das FordPass Connect-Modem überträgt diese Daten in die Cloud. Möglich werden Warnungen überdies durch den Zugriff auf Daten des Unternehmens HERE Technologies, das Informationen von lokalen Behörden und Rettungsdiensten sowie von anderen mit der Cloud verbundenen Verkehrsteilnehmern beisteuert („Schwarm-Intelligenz“). Es sind also die Autos selbst, die über das „Internet der Dinge“ miteinander verbunden sind. Je mehr Autos an das Informationsnetz angeschlossen sind, desto größer ist die Effizienz dieses Systems.

    Frühere Warnsysteme haben sich darauf verlassen, dass die Fahrer manuell Informationen zu Ereignissen eingeben, um für den nachfolgenden Verkehr spezielle Warnmeldungen zu generieren. LHI arbeitet selbstständig, ohne dass der Fahrer aktiv werden muss. Potenzielle Gefahren werden über das Display im Armaturenträger angezeigt – allerdings nur dann, wenn ein Ereignis die eigene Fahrt voraussichtlich beinträchtigen wird.

    Bereits Bestandteil des neuen Ford Puma, wird die LHI-Technologie bis Ende dieses Jahres für mehr als 80 Prozent aller Ford-Pkw-Baureihen in Europa serienmäßig verfügbar sein.

    Head-up-Display

    Der neue Kuga ist das erste SUV von Ford in Europa, für das auf Wunsch ein Head-up-Display (HUD) verfügbar ist. Der Fahrer kann selbst bestimmen, welche Informationen auf das HUD projiziert werden sollen, das sich in seinem direkten Blickfeld befindet – zum Beispiel aktuelle und vorgegebene Geschwindigkeit, Verkehrsschilder, Navigationshinweise, Warnungen. Diese Informationen werden farbig auf einem transparenten Display vor der Frontscheibe eingeblendet. Das HUD verbessert daher die Wahrnehmung von Daten, ohne dass der Fahrer vom Verkehrsgeschehen abgelenkt wird oder seine Hände vom Lenkrad nehmen müsste.

    Die 12,3 Zoll große digitale Instrumententafel

    Besonders detaillierte, hochaufgelöste und intuitiv erkennbare Bilder und Icons zeichnen die 12,3 Zoll große LCD-Instrumententafel aus (24-bit). Mit einer Bildschirmdiagonale von 31,2 Zentimetern lässt sie sich einfach ablesen, deckt das komplette Farbspektrum ab und ermüdet die Augen weniger. Sie setzt auf die sogenannte „Freiform“-Technologie, die das typische Rechteck-Format aufgibt und eine harmonische Integration in das Interieur-Design ermöglicht.

    Sensorgesteuerte elektrische Heckklappe

    Die sensorgesteuerte elektrische Heckklappe des Kuga ist ein hilfreiches Extra, wenn die Hände gerade nicht frei sind. Um die Heckklappe zu öffnen oder zu schließen, genügt es, einen Fuß nur kurz unter dem hinteren Stoßfänger zu bewegen. Voraussetzung ist, dass sich der Fahrzeugschlüssel in der Hosen- oder Jackentasche befindet. Die Bewegungserkennung ist so ausgelegt, dass sich die Heckklappe nur dann öffnet oder schließt, wenn dies auch erwünscht ist. Das System kann sogar zwischen einem Fuß und anderen Gegenständen unterscheiden – etwa einem unter den Stoßfänger rollenden Ball.

    Aktive Geräuschkontrolle

    Besonderen Komfort garantiert darüber hinaus die Aktive Geräuschkontrolle ANC (Active Noise Control), die beim Kuga Vignale in Verbindung mit dem 2,5-Liter-Duratec-Benziner-Plug-in-Hybrid, dem EcoBlue-Diesel Hybrid sowie dem 2,0-Liter-EcoBlue-Diesel zur Serienausstattung gehört. Über drei strategisch im Innenraum platzierte Mikrofone registriert ANC akustische Störquellen wie etwa Antriebs-, Reifenabroll- oder Windgeräusche und egalisiert diese über das Audiosystem mittels gegenläufiger Schallwellen. Ergebnis: der Geräuschpegel sinkt signifikant.

    Zwei verschiedene Anhängevorrichtungen lieferbar

    Je nach Motor- und Antriebsvariante darf der neue Ford Kuga Anhänger mit bis zu 2.100 Kilogramm Gesamtgewicht an den auf Wunsch lieferbaren Haken nehmen. Um sein Talent als Zugfahrzeug auszuspielen, sind zwei verschiedene Anhängevorrichtungen jeweils inklusive ESP-Anhängerstabilisierungs-Funktion verfügbar: Die eine lässt sich mit wenigen Handgriffen abnehmen, der Kupplungskopf kann problemlos im Kofferraum verstaut werden. Die andere Lösung ist noch komfortabler, da elektrisch angetrieben – per Knopfdruck schwenkt der Zughaken aus und nach Nutzung wieder unter den hinteren Stoßfänger zurück.

    Die Ford Co-Pilot360-Assistenztechnologien

    Mit zwölf Ultraschallsensoren, drei Radarsystemen und zwei Kameras sorgt auch der neue Kuga mit ebenso umfassenden wie hochmodernen Ford Co-Pilot360-Assistenztechnologien für größtmögliche Sicherheit und höchsten Komfort. Eine Auswahl:

    Aktiver Park-Assistent „Plus“ mit Ein- und Ausparkfunktion und teil-automatisierter Fahrzeugführung

    Die Ultraschall-Sensoren des Aktiven Park-Assistenten mit Ein- und Ausparkfunktion erkennen auf Tastendruck ausreichend große Parklücken in Längs- und Querrichtung und manövrieren das Fahrzeug mühelos hinein – die Parklücke muss lediglich 92 Zentimeter länger sein als das eigene Fahrzeug. Der Fahrer muss nur Gas, Bremse und den Ganghebel bedienen. Die Ausparkfunktion hilft, selbst engste Parklücken in Längsrichtung sicher zu verlassen. Wenn der Aktive Park-Assistent das Lenkrad kontrolliert, während der Fahrer Gas- und Bremspedal bedient, und die Ultraschallsensoren ein Objekt erkennen, kann der Aktive Park-Assistent automatisch eine Bremsung auslösen. Dies kann dazu beitragen, Kollisionen des eigenen Fahrzeugs mit identifizierten Objekten zu vermeiden.

    In Verbindung mit der 8-Gang-Automatik übernimmt der Aktive Park-Assistent „Plus“ nicht nur das Lenken, sondern zusätzlich auch das Gas- und Bremspedal sowie den Gangwechsel. Der Fahrer behält jedoch stets die Kontrolle über sein Fahrzeug, da er während des gesamten Manövers nach Einlegen des Leerlaufs („N“) eine Taste zur Aktivierung des Park-Assistenten in der Mittelkonsole gedrückt halten muss.

    Ausweichassistent

    In gewissen Verkehrssituationen und je nach Geschwindigkeit des Fahrzeugs kann nur noch ein Ausweichmanöver einen eventuell schweren Unfall verhindern. Der Ausweichassistent dient dabei als aktive Lenkunterstützung, um den Ausweichvorgang in einer solchen Stress-Situation sicher umzusetzen. Der Fahrer gibt den Impuls für das Ausweichmanöver nach links oder rechts. Das System berechnet in Sekundenbruchteilen die zusätzliche Lenkunterstützung für das Ausweichmanöver. Ist der Pre-Collision-Assist bereits aktiviert und ein Bremsvorgang eingeleitet worden, werden die Bremsen gelöst, um die volle Lenkkraft zur Verfügung zu stellen.

    Falschfahrer-Warnfunktion

    Das System erfasst über die Frontkamera in der Windschutzscheibe des Fahrzeugs und mittels Informationen des bordeigenen Navigationssystems Verkehrsschilder – und somit auch Einfahrts-Verbotsschilder an Autobahn- und Schnellstraßen-Abfahrten. Sollte der Fahrer versehentlich als „Geisterfahrer“ in falscher Richtung auf eine Autobahn/Schnellstraße auffahren wollen, warnt das System optisch und akustisch vor der oftmals tödlichen Gefahr.

    Ford EcoCoach

    Der Ford EcoCoach zeigt die Kraftstoff-Effizienz des aktuellen Fahrstils an und liefert Informationen zum möglichst optimalen Schalt-, Beschleunigungs-, Brems- und Geschwindigkeitsverhalten.

    Intelligenter Geschwindigkeitsbegrenzer

    Der intelligente Geschwindigkeitsbegrenzer mit Tempolimit-Anzeige ist eine Erweiterung des manuellen Geschwindigkeitsbegrenzers und funktioniert in Verbindung mit der Frontkamera. Ist das System aktiviert, erkennt es die erlaubte Höchstgeschwindigkeit und stellt diese ein. Das vorgegebene Tempolimit kann nicht überschritten werden, bis der Fahrer das System entweder komplett ausschaltet oder in den Standby-Modus versetzt und so den letzten Tempolimit-Wert speichert. Zum anderen kann der intelligente Geschwindigkeitsbegrenzer auch temporär über das Gaspedal überspielt werden, wenn der Fahrer hierfür eine Druckschwelle überwindet. Fällt die Geschwindigkeit unter den eingestellten Wert oder betätigt der Fahrer die „Resume“-Taste, reaktiviert sich das System wieder.

    Unabhängig davon, ob das System aktiv oder im Standby-Modus ist, werden die von der Kamera erkannten Tempolimit-Schilder im Bordcomputer

  • Ford Mustang Mach-E

    Ford Mustang Mach-E bei „Go Electric“-Roadshow vorgestellt
    • Der vollelektrische Ford Mustang Mach-E mit einer Reichweite von bis zu 600 Kilometern gibt heute sein Europa-Debüt beim „Go Electric“-Event in London
    • Mit der „Go Electric“-Roadshow, die auch nach Deutschland kommen wird, informiert Ford die Verbraucher in ganz Europa über den Weg von Ford in eine elektrifizierte Zukunft
    • Ford erhöht das Angebot an elektrifizierten Modellen in Europa bis Ende 2021 auf 18 Modelle – alleine 14 Modelle kommen bis Ende dieses Jahres auf den Markt. Die Elektrifizierung der meistverkauften Ford-Modelle könnte den europäischen Kunden jährlich mehr als 30 Millionen Euro an Kraftstoffkosten ersparen
    • Ford investiert in 1.000 eigene Ladestationen sowie in das IONITY-Ladenetzwerk, das über die FordPass-App genutzt werden kann, und fördert überdies einen schnelleren Ausbau der öffentlichen Lade-Infrastruktur

    KÖLN, 13. Februar 2020 – Ford hat heute im Rahmen des „Go Electric“-Events in London den neuen Mustang Mach-E erstmals der europäischen Öffentlichkeit vorgestellt. Das 4,71 Meter lange, 1,88 Meter breite und 1,60 Meter hohe Elektroauto im Crossover-Stil wird wahlweise mit zwei Batterie-Optionen, mit Heck- oder Allrad-Antrieb Antrieb (Dual-Elektromotor), sowie in verschiedenen Leistungsstufen angeboten und kommt noch in diesem Jahr in Deutschland auf den Markt. Die optionale „Extended Range“-Batterie mit 99 kWh und 376 Zellen ermöglicht gemäß WLTP-Zyklus eine Reichweite von bis zu 600 Kilometern, bevor das Fahrzeug wieder aufgeladen werden muss. Die Akkus sitzen jeweils platzsparend zwischen den Achsen im Fahrzeugboden. Die Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte werden rechtzeitig vor Markteinführung bekanntgegeben. Unverbindliche Preisempfehlung: 46.900 Euro.

    Bei der „Go Electric“-Roadshow handelt es sich um ein interaktives Erlebnis, das etwaige Vorbehalte gegen Elektromobilität abbauen und den Verbrauchern dabei helfen will, sich auf Basis von fundiertem Wissen für elektrifizierte Fahrzeuge zu entscheiden. Die „Go Electric“-Roadshow startet heute am berühmtem Marble Arch in London und wird während einer sechsmonatigen Tournee durch Großbritannien geschätzte vier Millionen Menschen erreichen. Anschließend macht die „Go Electric“-Tour Station in anderen europäischen Ländern, darunter in Deutschland, Frankreich und den Niederlanden.

    Eine kürzlich von Ford in Auftrag gegebene Umfrage1) hatte ergeben, dass die meisten der befragten Teilnehmer künftig ein elektrifiziertes Fahrzeug besitzen möchten, wobei fast die Hälfte der Befragten (45 Prozent) erklärte, dass die Unabhängigkeit von herkömmlichen Kraftstoffen ein klarer Vorteil von rein batterie-elektrischen Fahrzeugen sei. Allerdings gaben 40 Prozent der befragten Personen zu, wenig oder gar keine Kenntnisse über Elektrofahrzeuge zu besitzen. Insgesamt 49 Prozent der Befragten hatten darüber hinaus Bedenken bezüglich der mangelnden Möglichkeiten zum Aufladen von Elektrofahrzeugen.

    18 elektrifizierte Ford-Modelle bis Ende 2021

    Die Ford Motor Company investiert weltweit über 11 Milliarden Dollar in die Elektrifizierung ihrer Baureihen. Ford hat es sich zur Aufgabe gemacht, von jeder Pkw-Baureihe, die das Unternehmen in Europa auf den Markt bringt, mindestens eine elektrifizierte Version anzubieten. Ford-Kunden in Europa werden bis Ende 2021 aus insgesamt 18 elektrifizierten Modellen wählen können – alleine bis Ende dieses Jahres wird der Konzern 14 elektrifizierte Modelle auf den europäischen Märkten einführen.

    Elektrifizierte Fahrzeuge von Ford nutzen unterschiedliche Antriebstechnologien, passend für jeden Einsatzzweck und Lebensstil: 48-Volt-Mild-Hybrid, Voll-Hybrid, Plug-in-Hybrid und den vollelektrischen Antrieb.

    Ford wird bis Ende 2021 diese 18 elektrifizierten Modelle in Europa auf den Markt bringen*:

    • Ford Fiesta EcoBoost-Benziner Hybrid, Ford Puma EcoBoost-Benziner Hybrid, Ford Focus EcoBoost-Benziner Hybrid, Ford Kuga EcoBlue-Diesel Hybrid, Ford Transit Custom EcoBlue-Diesel Hybrid, Ford Tourneo Custom EcoBlue-Diesel Hybrid und Transit EcoBlue-Diesel Hybrid – jeweils mit 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie für reduzierte CO2-Emissionen und optimierte Kraftstoffeffizienz.
    • Ford Mondeo Hybrid, Ford Kuga Hybrid, Ford S-MAX Hybrid und Ford Galaxy Hybrid, allesamt mit selbstaufladender, vollhybrider, benzin-elektrischer Antriebstechnologie, die eine überzeugende Alternative zum Diesel darstellt.
    • Ford Explorer Plug-In-Hybrid, Ford Kuga Plug-In-Hybrid, Ford Transit Custom Plug-In-Hybrid und Ford Tourneo Custom Plug-In-Hybrid – diese Modelle bieten neben der Reichweite und der Freiheit eines herkömmlichen Benzinmotors auch die Möglichkeit des rein elektrischen Fahrens – ein Vorteil speziell in Umweltzonen.
    • Ford Mustang Mach-E sowie ein vollelektrischer Ford Transit für einen emissionsfreien Fahrbetrieb.
    • Ein leichtes Nutzfahrzeug, das noch im Verlauf dieses Jahr angekündigt wird.

    Ford geht davon aus, dass elektrifizierte Fahrzeuge bis Ende 2022 mehr als die Hälfte des Pkw-Absatzes des Unternehmens ausmachen werden. Bis dahin rechnet Ford mit dem Verkauf von einer Million elektrifizierter Pkw.

    Ford schätzt, dass die Kunden alleine durch den Kauf und die Nutzung der elektrifizierten Varianten der populären Ford-Baureihen Fiesta, Focus und Kuga Kraftstoff im Wert von 30 Millionen Euro pro Jahr einsparen könnten2).

    Erst im Januar hatte Ford eine Investition von 42 Millionen Euro in sein Produktionswerk im spanischen Valencia bekanntgegeben. Der Löwenanteil dieser Summe – 24 Millionen Euro – fließt in den Aufbau von zwei neuen, hochmodernen Produktionslinien für die Montage von Lithium-Ionen-Batterien, die künftig in den Ford-Modellen Kuga Plug-In Hybrid, Kuga Hybrid, S-MAX Hybrid sowie Galaxy Hybrid verbaut werden. Diese elektrifizierten Modelle werden in Valencia – zusammen mit den Modellen mit konventionellem Antrieb – produziert werden. Die neue Batterie-Montagestraßen sollen im September 2020 in Betrieb gehen.

    „Ford hat sich stets für die Demokratisierung von Fahrzeugen und Technologien eingesetzt, und jetzt wollen wir dasselbe für die Elektrifizierung tun. Mit 18 neuen, elektrifizierten Fahrzeugen, die bis Ende 2021 nach Europa kommen, haben wir für jeden Kunden eine elektrifizierte Option, die zum Budget und zum individuellen Bedarf passt“, sagte Stuart Rowley, Präsident von Ford of Europe. „Unsere europaweite Roadshow wird dazu beitragen, die drängenden Fragen unserer Kunden zu Elektrofahrzeugen zu beantworten und ihnen alles zu geben, was sie brauchen, um genau die Fahrzeugwahl zu treffen, die zu ihnen passt.“

    Bereitstellung von Lade-Infrastruktur

    Vollelektrische und Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge von Ford können „Ford Charging Solutions“ nutzen – das System ermöglicht überall in Europa problemloses Laden zu Hause. Käufer des neuen Ford Mustang Mach-E, die in diesem Jahr eine Reservierung vornehmen, erhalten zudem ein kostenloses Ein-Jahres-Abonnement für FordPass-App-Services, mit denen Benutzer mühelos die Standorte des FordPass-Ladenetzwerks nutzen und Ladevorgänge von einem einzigen Konto aus bezahlen können3).

    Ford kündigte heute in London auch Pläne an, in den nächsten drei Jahren an europäischen Unternehmensstandorten 1.000 Ladestationen für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aufzubauen.

    Darüber hinaus stehen 400 Schnell-Ladestationen (HPC) mit ihren fast 2.400 Ladepunkten zur Verfügung, die das IONITY-Konsortium – zu dessen Gründungsmitgliedern und Teilhabern Ford zählt – bis Ende 2020 entlang europäischer Fernverkehrsstraßen errichtet.

    Ford Europa-Präsident Stuart Rowley forderte in diesem Zusammenhang Regierungen, die Industrie und Institutionen auf, den Vorstoß zur Elektrifizierung durch einen schnelleren Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastrukturen zu unterstützen. „Ford steht an der Spitze eines echten Wandels. Wir haben uns dazu verpflichtet, allen unseren Kunden eine breite Auswahl an Elektrifizierungsoptionen zu bieten“, sagte Rowley. „Letztlich entscheidet die Infrastruktur darüber, ob Verbraucher Vertrauen in elektrifizierte Fahrzeuge entwickeln, aber wir können den Ausbau der Infrastruktur nicht alleine stemmen. Zeitnahe Investitionen aller wichtigen Interessengruppen in Europa sind erforderlicher denn je“.

    Der neue vollelektrische Ford Mustang Mach-E: bis zu 600 Kilometer Reichweite

    Freiheit und Innovation – dafür steht bis zum heutigen Tage der ikonische Ford Mustang. Das meistverkaufte Sportcoupé der Welt inspirierte auch den neuen, vollelektrischen Mustang Mach-E. Ford erweckte dieses Elektrofahrzeug mittels eines Entwicklungsprozesses zum Leben, der sich von Beginn an ausschließlich auf die Bedürfnisse der Kunden konzentrierte. Die Engineering-Teams von Ford of Europe waren an der Bereitstellung der Fahrzeugarchitektur, der Hardware und der Software beteiligt, um die Erwartungen vor allem europäischer Kunden erfüllen zu können. So sind unter anderem die Feder- und Dämpferspezifikation, die Lenkung, die elektronische Stabilitätskontrolle und die Allrad-Einstellungen des Mustang Mach-E speziell auf europäische Straßen und Fahrer abgestimmt.

    Ausgestattet mit einer optionalen „Extended Range“-Batterie (99 kWh) sowie mit Heckantrieb, wird der neue Mustang Mach-E eine Reichweite von bis zu 600 Kilometern gemäß WLTP (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure) haben. 85 Prozent der Mustang Mach-E-Kunden, die bereits Vorbestellungen abgegeben haben, entschieden sich für die „Extended Range“-Batterie. Die Standard-Batterie hat eine Speicherkapazität von 75 kWh und bietet immerhin noch eine Reichweite gemäß WLTP von bis zu 450 Kilometern.

    Der Ford Mustang Mach-E kann an IONITY- und weiteren HPC-Ladepunkten eine Ladeleistung von bis zu 150 kW nutzen und damit die Ladezeiten deutlich senken. Für den Fahrer eines heckgetriebenen Ford Mustang Mach-E mit Extended Range-Batterie bedeutet dies: Er kann innerhalb von zehn Minuten genügend Energie für bis zu 93 weitere Kilometer4) tanken. Dem Modell mit Standard-Batterie (75 kWh) genügen weniger als 40 Minuten, um den Stromvorrat von zehn auf 80 Prozent4) aufzustocken.

    Zu Hause liefert die Ford Connected Wallbox bis zu fünfmal so viel Ladeleistung wie eine konventionelle 230-Volt-Haushaltssteckdose – damit können Kunden pro Stunde eine Reichweite von etwa 62 Kilometern laden, basierend auf einer Konfiguration mit der optionalen „Extended Range“-Batterie und Hinterradantrieb.

    Ford SYNC 4 feiert im Mustang Mach-E sein Debüt

    Neu im Segment und zum ersten Mal in einem Ford-Fahrzeug kommen eine waagrecht verbaute, digitale 10,2-Zoll-Instrumententafel (26 cm Bildschirmdiagonale) und ein hochkant verbautes Multifunktions-Tablet mit einem charakteristischen Drehregler unten in der Mitte zum Einsatz. Dieser 15,5 Zoll-Touchscreen (39 cm Bildschirmdiagonale) lässt sich über Wisch- und Streichbewegungen leicht bedienen und erübrigt somit komplizierte Menü-Führungen.

    Hinzu kommt: Im neuen Ford Mustang Mach-E feiert mit SYNC 4 die nächste, vierte Generation des Kommunikations- und Entertainmentsystems Ford SYNC ihr Debüt. Sie weist eine doppelt so hohe Rechnergeschwindigkeit auf wie das aktuelle SYNC 3-System – entsprechend schneller gelingt der Zugriff auf Navigations-, Musik- und Konnektivitätsfunktionen. Ihre übersichtliche und moderne Benutzeroberfläche ist lernfähig und kann sich daher schnell auf die speziellen Vorlieben des Fahrers einstellen. Updates können per sicherer Datenübertragung drahtlos aufgespielt werden – auf diese Weise wird das Ford SYNC 4-System mit der Zeit immer besser.

    Mustang Mach-E: schlanke Coupé-Silhouette

    Das ausdrucksstarke Design des neuen Ford Mustang Mach-E interpretiert die typische Mustang-DNA für seine Generation neu. Eine schlanke Coupé-Silhouette und eine markante Motorhaube verbinden sich mit einem kraftvollen Profil und einem athletischen Heck. Das aerodynamische Fahrzeug profitiert von zeitgenössischen Details wie dem Fehlen von hervorstehenden Türgriffen und einer markanten Dachform.

    Zugleich präsentiert sich das Interieur mit einer gelungenen Mischung aus schlankem Design und durchdachter Funktionalität. Die Lautsprecher des optionalen B&O Sound Systems5) fügen sich nahtlos in den Armaturenträger ein und schweben wie eine Soundbar über den Lüfterdüsen. Auch das auf Wunsch lieferbare elektrische Panorama-Schiebedach hat ein besonderes Geheimnis: Dank einer speziellen Beschichtung des Glases hält es Infrarot- und Ultraviolettstrahlung fern. Dies sorgt im Sommer für einen kühleren und im kalten Winter für ein wärmeren Fahrgastraum.

    Ford bietet den neuen Mustang Mach-E mit drei Fahrprogrammen an, die individuell einstellbar sind. Mit der Änderung des Fahrmodus können unter anderem Elemente wie die Ambiente-Beleuchtung, die Einstellungen des Infotainment-Systems sowie das Antriebsgeräusch (authentisch komponierte Sound-Effekte) beeinflusst werden.

    „Mit dem Mustang Mach-E wird das Thema Elektrifizierung in jeder Hinsicht attraktiv“, sagte Roelant de Waard, Vice President, Marketing, Sales & Service, Ford of Europe. „Dies ist der Mustang für eine neue Generation – Kunden können ihn bereits online bestellen, konfigurieren und sie können sogar die Lieferung arrangieren“.

    Links auf Bilder

    Über den nachfolgenden Link sind Bilder von der „Go Electric“-Veranstaltung abrufbar: http://goelectric.fordpresskits.com

    Bilder vom neuen Ford Mustang Mach-E sind über diesen Link verfügbar:

    http://mustang-mach-e.fordpresskits.com

    1) Die Umfrage wurde im Juni 2019 von PSB (Global Research and Analytics Consultancy) unter Befragung von 3.000 Teilnehmern in Europa, den USA und China zwischen dem 6. und 14. Juni durchgeführt. Die europäische Stichprobe umfasst jeweils 200 Befragte aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien.

    2) Gemäß von Ford geschätzter Verkaufszahlen

    3) Aktivierung des Features ist erforderlich

    4) Ladezeit basierend auf Computer-Simulationen des Herstellers. Ergebnisse können je nach Spitzenladezeiten und Batterieladezustand variieren.

    5) BANG & OLUFSEN und B&O sind eingetragene Warenzeichen der Bang & Olufsen Group, lizensiert von Harman Becker Automotive Systems Manufacturing.

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Explorer Plug-In-Hybrid in l/100 km: 2,9 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 66 (kombiniert)**

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Kuga EcoBlue-Hybrid in l/100 km: 4,3 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 111 (kombiniert)**

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Kuga Plug-In-Hybrid in l/100 km: 1,2 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 26 (kombiniert)**

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Mondeo Hybrid in l/100 km: 4,1 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 94 (kombiniert)**

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Puma EcoBoost Hybrid in l/100 km: 4,2 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 96 (kombiniert)**

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Tourneo Custom EcoBlue-Hybrid in l/100 km: 5,5 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 145 (kombiniert)**

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Tourneo Custom Plug-In-Hybrid in l/100 km: 3,1 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 70 (kombiniert)**

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Transit Custom EcoBlue-Hybrid in l/100 km: 5,3 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 137 (kombiniert)**

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Transit Custom Plug-In-Hybrid in l/100 km: 2,7 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 60 (kombiniert)**

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Transit EcoBlue-Hybrid in l/100 km: 5,5 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 143 (kombiniert)**

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    13.02.2020
    Presse

    Ford Mustang Mach-E

    Ford Mustang Mach-E bei „Go Electric“-Roadshow vorgestellt
    • Der vollelektrische Ford Mustang Mach-E mit einer Reichweite von bis zu 600 Kilometern gibt heute sein Europa-Debüt beim „Go Electric“-Event in London
    • Mit der „Go Electric“-Roadshow, die auch nach Deutschland kommen wird, informiert Ford die Verbraucher in ganz Europa über den Weg von Ford in eine elektrifizierte Zukunft
    • Ford erhöht das Angebot an elektrifizierten Modellen in Europa bis Ende 2021 auf 18 Modelle – alleine 14 Modelle kommen bis Ende dieses Jahres auf den Markt. Die Elektrifizierung der meistverkauften Ford-Modelle könnte den europäischen Kunden jährlich mehr als 30 Millionen Euro an Kraftstoffkosten ersparen
    • Ford investiert in 1.000 eigene Ladestationen sowie in das IONITY-Ladenetzwerk, das über die FordPass-App genutzt werden kann, und fördert überdies einen schnelleren Ausbau der öffentlichen Lade-Infrastruktur

    KÖLN, 13. Februar 2020 – Ford hat heute im Rahmen des „Go Electric“-Events in London den neuen Mustang Mach-E erstmals der europäischen Öffentlichkeit vorgestellt. Das 4,71 Meter lange, 1,88 Meter breite und 1,60 Meter hohe Elektroauto im Crossover-Stil wird wahlweise mit zwei Batterie-Optionen, mit Heck- oder Allrad-Antrieb Antrieb (Dual-Elektromotor), sowie in verschiedenen Leistungsstufen angeboten und kommt noch in diesem Jahr in Deutschland auf den Markt. Die optionale „Extended Range“-Batterie mit 99 kWh und 376 Zellen ermöglicht gemäß WLTP-Zyklus eine Reichweite von bis zu 600 Kilometern, bevor das Fahrzeug wieder aufgeladen werden muss. Die Akkus sitzen jeweils platzsparend zwischen den Achsen im Fahrzeugboden. Die Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte werden rechtzeitig vor Markteinführung bekanntgegeben. Unverbindliche Preisempfehlung: 46.900 Euro.

    Bei der „Go Electric“-Roadshow handelt es sich um ein interaktives Erlebnis, das etwaige Vorbehalte gegen Elektromobilität abbauen und den Verbrauchern dabei helfen will, sich auf Basis von fundiertem Wissen für elektrifizierte Fahrzeuge zu entscheiden. Die „Go Electric“-Roadshow startet heute am berühmtem Marble Arch in London und wird während einer sechsmonatigen Tournee durch Großbritannien geschätzte vier Millionen Menschen erreichen. Anschließend macht die „Go Electric“-Tour Station in anderen europäischen Ländern, darunter in Deutschland, Frankreich und den Niederlanden.

    Eine kürzlich von Ford in Auftrag gegebene Umfrage1) hatte ergeben, dass die meisten der befragten Teilnehmer künftig ein elektrifiziertes Fahrzeug besitzen möchten, wobei fast die Hälfte der Befragten (45 Prozent) erklärte, dass die Unabhängigkeit von herkömmlichen Kraftstoffen ein klarer Vorteil von rein batterie-elektrischen Fahrzeugen sei. Allerdings gaben 40 Prozent der befragten Personen zu, wenig oder gar keine Kenntnisse über Elektrofahrzeuge zu besitzen. Insgesamt 49 Prozent der Befragten hatten darüber hinaus Bedenken bezüglich der mangelnden Möglichkeiten zum Aufladen von Elektrofahrzeugen.

    18 elektrifizierte Ford-Modelle bis Ende 2021

    Die Ford Motor Company investiert weltweit über 11 Milliarden Dollar in die Elektrifizierung ihrer Baureihen. Ford hat es sich zur Aufgabe gemacht, von jeder Pkw-Baureihe, die das Unternehmen in Europa auf den Markt bringt, mindestens eine elektrifizierte Version anzubieten. Ford-Kunden in Europa werden bis Ende 2021 aus insgesamt 18 elektrifizierten Modellen wählen können – alleine bis Ende dieses Jahres wird der Konzern 14 elektrifizierte Modelle auf den europäischen Märkten einführen.

    Elektrifizierte Fahrzeuge von Ford nutzen unterschiedliche Antriebstechnologien, passend für jeden Einsatzzweck und Lebensstil: 48-Volt-Mild-Hybrid, Voll-Hybrid, Plug-in-Hybrid und den vollelektrischen Antrieb.

    Ford wird bis Ende 2021 diese 18 elektrifizierten Modelle in Europa auf den Markt bringen*:

    • Ford Fiesta EcoBoost-Benziner Hybrid, Ford Puma EcoBoost-Benziner Hybrid, Ford Focus EcoBoost-Benziner Hybrid, Ford Kuga EcoBlue-Diesel Hybrid, Ford Transit Custom EcoBlue-Diesel Hybrid, Ford Tourneo Custom EcoBlue-Diesel Hybrid und Transit EcoBlue-Diesel Hybrid – jeweils mit 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie für reduzierte CO2-Emissionen und optimierte Kraftstoffeffizienz.
    • Ford Mondeo Hybrid, Ford Kuga Hybrid, Ford S-MAX Hybrid und Ford Galaxy Hybrid, allesamt mit selbstaufladender, vollhybrider, benzin-elektrischer Antriebstechnologie, die eine überzeugende Alternative zum Diesel darstellt.
    • Ford Explorer Plug-In-Hybrid, Ford Kuga Plug-In-Hybrid, Ford Transit Custom Plug-In-Hybrid und Ford Tourneo Custom Plug-In-Hybrid – diese Modelle bieten neben der Reichweite und der Freiheit eines herkömmlichen Benzinmotors auch die Möglichkeit des rein elektrischen Fahrens – ein Vorteil speziell in Umweltzonen.
    • Ford Mustang Mach-E sowie ein vollelektrischer Ford Transit für einen emissionsfreien Fahrbetrieb.
    • Ein leichtes Nutzfahrzeug, das noch im Verlauf dieses Jahr angekündigt wird.

    Ford geht davon aus, dass elektrifizierte Fahrzeuge bis Ende 2022 mehr als die Hälfte des Pkw-Absatzes des Unternehmens ausmachen werden. Bis dahin rechnet Ford mit dem Verkauf von einer Million elektrifizierter Pkw.

    Ford schätzt, dass die Kunden alleine durch den Kauf und die Nutzung der elektrifizierten Varianten der populären Ford-Baureihen Fiesta, Focus und Kuga Kraftstoff im Wert von 30 Millionen Euro pro Jahr einsparen könnten2).

    Erst im Januar hatte Ford eine Investition von 42 Millionen Euro in sein Produktionswerk im spanischen Valencia bekanntgegeben. Der Löwenanteil dieser Summe – 24 Millionen Euro – fließt in den Aufbau von zwei neuen, hochmodernen Produktionslinien für die Montage von Lithium-Ionen-Batterien, die künftig in den Ford-Modellen Kuga Plug-In Hybrid, Kuga Hybrid, S-MAX Hybrid sowie Galaxy Hybrid verbaut werden. Diese elektrifizierten Modelle werden in Valencia – zusammen mit den Modellen mit konventionellem Antrieb – produziert werden. Die neue Batterie-Montagestraßen sollen im September 2020 in Betrieb gehen.

    „Ford hat sich stets für die Demokratisierung von Fahrzeugen und Technologien eingesetzt, und jetzt wollen wir dasselbe für die Elektrifizierung tun. Mit 18 neuen, elektrifizierten Fahrzeugen, die bis Ende 2021 nach Europa kommen, haben wir für jeden Kunden eine elektrifizierte Option, die zum Budget und zum individuellen Bedarf passt“, sagte Stuart Rowley, Präsident von Ford of Europe. „Unsere europaweite Roadshow wird dazu beitragen, die drängenden Fragen unserer Kunden zu Elektrofahrzeugen zu beantworten und ihnen alles zu geben, was sie brauchen, um genau die Fahrzeugwahl zu treffen, die zu ihnen passt.“

    Bereitstellung von Lade-Infrastruktur

    Vollelektrische und Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge von Ford können „Ford Charging Solutions“ nutzen – das System ermöglicht überall in Europa problemloses Laden zu Hause. Käufer des neuen Ford Mustang Mach-E, die in diesem Jahr eine Reservierung vornehmen, erhalten zudem ein kostenloses Ein-Jahres-Abonnement für FordPass-App-Services, mit denen Benutzer mühelos die Standorte des FordPass-Ladenetzwerks nutzen und Ladevorgänge von einem einzigen Konto aus bezahlen können3).

    Ford kündigte heute in London auch Pläne an, in den nächsten drei Jahren an europäischen Unternehmensstandorten 1.000 Ladestationen für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aufzubauen.

    Darüber hinaus stehen 400 Schnell-Ladestationen (HPC) mit ihren fast 2.400 Ladepunkten zur Verfügung, die das IONITY-Konsortium – zu dessen Gründungsmitgliedern und Teilhabern Ford zählt – bis Ende 2020 entlang europäischer Fernverkehrsstraßen errichtet.

    Ford Europa-Präsident Stuart Rowley forderte in diesem Zusammenhang Regierungen, die Industrie und Institutionen auf, den Vorstoß zur Elektrifizierung durch einen schnelleren Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastrukturen zu unterstützen. „Ford steht an der Spitze eines echten Wandels. Wir haben uns dazu verpflichtet, allen unseren Kunden eine breite Auswahl an Elektrifizierungsoptionen zu bieten“, sagte Rowley. „Letztlich entscheidet die Infrastruktur darüber, ob Verbraucher Vertrauen in elektrifizierte Fahrzeuge entwickeln, aber wir können den Ausbau der Infrastruktur nicht alleine stemmen. Zeitnahe Investitionen aller wichtigen Interessengruppen in Europa sind erforderlicher denn je“.

    Der neue vollelektrische Ford Mustang Mach-E: bis zu 600 Kilometer Reichweite

    Freiheit und Innovation – dafür steht bis zum heutigen Tage der ikonische Ford Mustang. Das meistverkaufte Sportcoupé der Welt inspirierte auch den neuen, vollelektrischen Mustang Mach-E. Ford erweckte dieses Elektrofahrzeug mittels eines Entwicklungsprozesses zum Leben, der sich von Beginn an ausschließlich auf die Bedürfnisse der Kunden konzentrierte. Die Engineering-Teams von Ford of Europe waren an der Bereitstellung der Fahrzeugarchitektur, der Hardware und der Software beteiligt, um die Erwartungen vor allem europäischer Kunden erfüllen zu können. So sind unter anderem die Feder- und Dämpferspezifikation, die Lenkung, die elektronische Stabilitätskontrolle und die Allrad-Einstellungen des Mustang Mach-E speziell auf europäische Straßen und Fahrer abgestimmt.

    Ausgestattet mit einer optionalen „Extended Range“-Batterie (99 kWh) sowie mit Heckantrieb, wird der neue Mustang Mach-E eine Reichweite von bis zu 600 Kilometern gemäß WLTP (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure) haben. 85 Prozent der Mustang Mach-E-Kunden, die bereits Vorbestellungen abgegeben haben, entschieden sich für die „Extended Range“-Batterie. Die Standard-Batterie hat eine Speicherkapazität von 75 kWh und bietet immerhin noch eine Reichweite gemäß WLTP von bis zu 450 Kilometern.

    Der Ford Mustang Mach-E kann an IONITY- und weiteren HPC-Ladepunkten eine Ladeleistung von bis zu 150 kW nutzen und damit die Ladezeiten deutlich senken. Für den Fahrer eines heckgetriebenen Ford Mustang Mach-E mit Extended Range-Batterie bedeutet dies: Er kann innerhalb von zehn Minuten genügend Energie für bis zu 93 weitere Kilometer4) tanken. Dem Modell mit Standard-Batterie (75 kWh) genügen weniger als 40 Minuten, um den Stromvorrat von zehn auf 80 Prozent4) aufzustocken.

    Zu Hause liefert die Ford Connected Wallbox bis zu fünfmal so viel Ladeleistung wie eine konventionelle 230-Volt-Haushaltssteckdose – damit können Kunden pro Stunde eine Reichweite von etwa 62 Kilometern laden, basierend auf einer Konfiguration mit der optionalen „Extended Range“-Batterie und Hinterradantrieb.

    Ford SYNC 4 feiert im Mustang Mach-E sein Debüt

    Neu im Segment und zum ersten Mal in einem Ford-Fahrzeug kommen eine waagrecht verbaute, digitale 10,2-Zoll-Instrumententafel (26 cm Bildschirmdiagonale) und ein hochkant verbautes Multifunktions-Tablet mit einem charakteristischen Drehregler unten in der Mitte zum Einsatz. Dieser 15,5 Zoll-Touchscreen (39 cm Bildschirmdiagonale) lässt sich über Wisch- und Streichbewegungen leicht bedienen und erübrigt somit komplizierte Menü-Führungen.

    Hinzu kommt: Im neuen Ford Mustang Mach-E feiert mit SYNC 4 die nächste, vierte Generation des Kommunikations- und Entertainmentsystems Ford SYNC ihr Debüt. Sie weist eine doppelt so hohe Rechnergeschwindigkeit auf wie das aktuelle SYNC 3-System – entsprechend schneller gelingt der Zugriff auf Navigations-, Musik- und Konnektivitätsfunktionen. Ihre übersichtliche und moderne Benutzeroberfläche ist lernfähig und kann sich daher schnell auf die speziellen Vorlieben des Fahrers einstellen. Updates können per sicherer Datenübertragung drahtlos aufgespielt werden – auf diese Weise wird das Ford SYNC 4-System mit der Zeit immer besser.

    Mustang Mach-E: schlanke Coupé-Silhouette

    Das ausdrucksstarke Design des neuen Ford Mustang Mach-E interpretiert die typische Mustang-DNA für seine Generation neu. Eine schlanke Coupé-Silhouette und eine markante Motorhaube verbinden sich mit einem kraftvollen Profil und einem athletischen Heck. Das aerodynamische Fahrzeug profitiert von zeitgenössischen Details wie dem Fehlen von hervorstehenden Türgriffen und einer markanten Dachform.

    Zugleich präsentiert sich das Interieur mit einer gelungenen Mischung aus schlankem Design und durchdachter Funktionalität. Die Lautsprecher des optionalen B&O Sound Systems5) fügen sich nahtlos in den Armaturenträger ein und schweben wie eine Soundbar über den Lüfterdüsen. Auch das auf Wunsch lieferbare elektrische Panorama-Schiebedach hat ein besonderes Geheimnis: Dank einer speziellen Beschichtung des Glases hält es Infrarot- und Ultraviolettstrahlung fern. Dies sorgt im Sommer für einen kühleren und im kalten Winter für ein wärmeren Fahrgastraum.

    Ford bietet den neuen Mustang Mach-E mit drei Fahrprogrammen an, die individuell einstellbar sind. Mit der Änderung des Fahrmodus können unter anderem Elemente wie die Ambiente-Beleuchtung, die Einstellungen des Infotainment-Systems sowie das Antriebsgeräusch (authentisch komponierte Sound-Effekte) beeinflusst werden.

    „Mit dem Mustang Mach-E wird das Thema Elektrifizierung in jeder Hinsicht attraktiv“, sagte Roelant de Waard, Vice President, Marketing, Sales & Service, Ford of Europe. „Dies ist der Mustang für eine neue Generation – Kunden können ihn bereits online bestellen, konfigurieren und sie können sogar die Lieferung arrangieren“.

    Links auf Bilder

    Über den nachfolgenden Link sind Bilder von der „Go Electric“-Veranstaltung abrufbar: http://goelectric.fordpresskits.com

    Bilder vom neuen Ford Mustang Mach-E sind über diesen Link verfügbar:

    http://mustang-mach-e.fordpresskits.com

    1) Die Umfrage wurde im Juni 2019 von PSB (Global Research and Analytics Consultancy) unter Befragung von 3.000 Teilnehmern in Europa, den USA und China zwischen dem 6. und 14. Juni durchgeführt. Die europäische Stichprobe umfasst jeweils 200 Befragte aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien.

    2) Gemäß von Ford geschätzter Verkaufszahlen

    3) Aktivierung des Features ist erforderlich

    4) Ladezeit basierend auf Computer-Simulationen des Herstellers. Ergebnisse können je nach Spitzenladezeiten und Batterieladezustand variieren.

    5) BANG & OLUFSEN und B&O sind eingetragene Warenzeichen der Bang & Olufsen Group, lizensiert von Harman Becker Automotive Systems Manufacturing.

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Explorer Plug-In-Hybrid in l/100 km: 2,9 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 66 (kombiniert)**

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Kuga EcoBlue-Hybrid in l/100 km: 4,3 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 111 (kombiniert)**

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Kuga Plug-In-Hybrid in l/100 km: 1,2 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 26 (kombiniert)**

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Mondeo Hybrid in l/100 km: 4,1 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 94 (kombiniert)**

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Puma EcoBoost Hybrid in l/100 km: 4,2 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 96 (kombiniert)**

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Tourneo Custom EcoBlue-Hybrid in l/100 km: 5,5 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 145 (kombiniert)**

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Tourneo Custom Plug-In-Hybrid in l/100 km: 3,1 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 70 (kombiniert)**

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Transit Custom EcoBlue-Hybrid in l/100 km: 5,3 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 137 (kombiniert)**

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Transit Custom Plug-In-Hybrid in l/100 km: 2,7 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 60 (kombiniert)**

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Transit EcoBlue-Hybrid in l/100 km: 5,5 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 143 (kombiniert)**

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

  • Der neue Ford Puma

    Willkommen in der Zukunft: Konnektivitäts-Technologie warnt Autofahrer vor Gefahren hinter Ecken und Kurven
    • Lokale Gefahrenwarnung – so der Name der neuen Technologie – informiert Autofahrer über vorausliegende Gefahren wie Staus, Unfälle, Wetterextreme oder Erdrutsche
    • Das System zählt zur Serienausstattung des neuen Ford Puma und markiert einen weiteren technologischen Schritt zur Erhöhung der Verkehrssicherheit
    • Dank vernetzter Cloud-Systeme können die gesendeten Informationen auch mit Fahrzeugen anderer Automobilhersteller geteilt werden – und umgekehrt
    • „Diese Warnungen sind spezifisch, relevant und auf die tatsächlichen Situationen vor Ort zugeschnitten“

    KÖLN, 24. Januar 2020 – Im Straßenverkehr kann es nützlich sein, wenn man weiß, was hinter der nächsten Ecke oder Kurve passiert. Dank einer neuen Technologie wird dies nun bei Ford-Fahrzeugen zur Realität. Die „Lokale Gefahrenwarnung“ (Local Hazard Information, kurz: LHI) ist bereits serienmäßiger Bestandteil des neuen Ford Puma, der am 7. März in Deutschland auf den Markt kommt*#, und soll bis Ende diesen Jahres für mehr als 80 Prozent aller neuen Ford-Pkw verfügbar sein. LHI markiert einen weiteren technologischen Schritt zur Erhöhung der Verkehrssicherheit, da es Autofahrern hilft, Gefahren frühzeitig zu erkennen und nach Möglichkeit zu vermeiden**. Wenn vorausfahrende Fahrer auf plötzliche Staus, Unfälle oder sonstige Hindernisse stoßen, werden die folgenden Fahrer – die eventuell noch keine Sicht auf das Geschehen haben – vorgewarnt. Eine Warnung kann in verschiedensten Situationen erfolgen, beispielsweise auch bei plötzlich einsetzendem Hagel oder bei einem Erdrutsch. Die Warnungen werden vom vorausfahrenden Auto automatisch ausgelöst, etwa wenn die Warnblinker aktiviert werden oder durch eine Notbremsung, im schlimmsten Fall auch durch ausgelöste Airbags. LHI arbeitet selbsttätig, das heißt: Der Fahrer muss nicht aktiv werden, um Warnmeldungen abzusetzen.

    Entscheidend ist, dass der Nutzen dieser Technologie nicht nur auf diejenigen Autofahrer beschränkt bleibt, die in Ford-Fahrzeugen unterwegs sind. Die über das bordeigene Mobilfunknetz gesendeten Informationen können, dank vernetzter Cloud-Systeme („Schwarm-Intelligenz“), auch mit Fahrzeugen anderer Automobilhersteller geteilt werden – und umgekehrt. Je mehr Autos miteinander vernetzt sind und miteinander kommunizieren, desto größer die Effizienz des Systems und damit auch der Gesamtnutzen.

    Dies der Link auf ein entsprechendes YouTube-Video: https://youtu.be/Lwi554u9_z8

    So funktioniert die Lokale Gefahrenwarnung

    Auf Basis von Informationen des FordPass Connect-Modems kann LHI bereits schon dann auf mögliche Gefahrensituationen hinweisen, wenn diese weder vom Fahrer noch von den eigenen Fahrer-Assistenzsystemen wahrgenommen werden, weil sie sich zum Beispiel hinter einer nicht einsehbaren Kurve befinden. Sensoren überwachen Aktivitäten wie Notbremsung, Nebelscheinwerfer und Traktionskontrolle, um ungünstige Wetter- oder Straßenbedingungen zu erfassen. Diese Daten werden verarbeitet, um den Gefahrenort und um die Art des Vorfalls zu ermitteln und mit anderen Verkehrsteilnehmern zu teilen. Möglich werden Warnungen überdies durch den Zugriff auf Daten des Unternehmens HERE Technologies, das Informationen von lokalen Behörden und Rettungsdiensten sowie anderer mit der Cloud verbundener Verkehrsteilnehmer zuliefert. Dies betrifft zum Beispiel Hinweise auf Unfälle, Baustellen und liegengebliebene Fahrzeuge ebenso wie Gefahren, die von Fußgängern und Tieren ausgehen, oder auch kritische Straßenbedingungen außerhalb des Sichtbereichs. Potenzielle Gefahren werden über das Armaturen-Display des Ford Puma angezeigt – und zwar nur dann, wenn diese Gefahren die eigene Fahrtroute betreffen.

    „Die Lokale Gefahrenwarnung unterscheidet sich von herkömmlichen Systemen dadurch, dass es die Autos selbst sind, die über das Internet der Dinge miteinander verbunden sind. Es gibt keine Abhängigkeit von Drittanbieter-Apps“, sagt Jörg Beyer, Executive Director, Engineering, Ford of Europe. „Diese Warnungen sind spezifisch, relevant und auf die tatsächlichen Situationen vor Ort zugeschnitten“.

    * Die Funktion „Lokale Gefahrenwarnung“ wird über das FordPass Connect-Modem aktiviert und ist für das erste Jahr nach dem Kauf eines neuen Ford Puma kostenlos. Danach ist eine Lizenzgebühr im Rahmen des Konnektivitätspakets zu entrichten. Das FordPass Connect-Modem wird zum Zeitpunkt der Fahrzeugauslieferung aktiviert. Kunden können entscheiden, welche Daten sie freigeben möchten.

    ** Fahrer-Assistenzsysteme wie z. B. „Lokale Gefahrenwarnung“ ergänzen das Angebot und ersetzen weder die Aufmerksamkeit noch das Urteils- und Reaktionsvermögen des Fahrers.

    # Kraftstoffverbrauch des Ford Puma in l/100 km: 4,6 - 4,2 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 106 - 96 (kombiniert)

    Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    24.01.2020
    Presse

    Der neue Ford Puma

    Willkommen in der Zukunft: Konnektivitäts-Technologie warnt Autofahrer vor Gefahren hinter Ecken und Kurven
    • Lokale Gefahrenwarnung – so der Name der neuen Technologie – informiert Autofahrer über vorausliegende Gefahren wie Staus, Unfälle, Wetterextreme oder Erdrutsche
    • Das System zählt zur Serienausstattung des neuen Ford Puma und markiert einen weiteren technologischen Schritt zur Erhöhung der Verkehrssicherheit
    • Dank vernetzter Cloud-Systeme können die gesendeten Informationen auch mit Fahrzeugen anderer Automobilhersteller geteilt werden – und umgekehrt
    • „Diese Warnungen sind spezifisch, relevant und auf die tatsächlichen Situationen vor Ort zugeschnitten“

    KÖLN, 24. Januar 2020 – Im Straßenverkehr kann es nützlich sein, wenn man weiß, was hinter der nächsten Ecke oder Kurve passiert. Dank einer neuen Technologie wird dies nun bei Ford-Fahrzeugen zur Realität. Die „Lokale Gefahrenwarnung“ (Local Hazard Information, kurz: LHI) ist bereits serienmäßiger Bestandteil des neuen Ford Puma, der am 7. März in Deutschland auf den Markt kommt*#, und soll bis Ende diesen Jahres für mehr als 80 Prozent aller neuen Ford-Pkw verfügbar sein. LHI markiert einen weiteren technologischen Schritt zur Erhöhung der Verkehrssicherheit, da es Autofahrern hilft, Gefahren frühzeitig zu erkennen und nach Möglichkeit zu vermeiden**. Wenn vorausfahrende Fahrer auf plötzliche Staus, Unfälle oder sonstige Hindernisse stoßen, werden die folgenden Fahrer – die eventuell noch keine Sicht auf das Geschehen haben – vorgewarnt. Eine Warnung kann in verschiedensten Situationen erfolgen, beispielsweise auch bei plötzlich einsetzendem Hagel oder bei einem Erdrutsch. Die Warnungen werden vom vorausfahrenden Auto automatisch ausgelöst, etwa wenn die Warnblinker aktiviert werden oder durch eine Notbremsung, im schlimmsten Fall auch durch ausgelöste Airbags. LHI arbeitet selbsttätig, das heißt: Der Fahrer muss nicht aktiv werden, um Warnmeldungen abzusetzen.

    Entscheidend ist, dass der Nutzen dieser Technologie nicht nur auf diejenigen Autofahrer beschränkt bleibt, die in Ford-Fahrzeugen unterwegs sind. Die über das bordeigene Mobilfunknetz gesendeten Informationen können, dank vernetzter Cloud-Systeme („Schwarm-Intelligenz“), auch mit Fahrzeugen anderer Automobilhersteller geteilt werden – und umgekehrt. Je mehr Autos miteinander vernetzt sind und miteinander kommunizieren, desto größer die Effizienz des Systems und damit auch der Gesamtnutzen.

    Dies der Link auf ein entsprechendes YouTube-Video: https://youtu.be/Lwi554u9_z8

    So funktioniert die Lokale Gefahrenwarnung

    Auf Basis von Informationen des FordPass Connect-Modems kann LHI bereits schon dann auf mögliche Gefahrensituationen hinweisen, wenn diese weder vom Fahrer noch von den eigenen Fahrer-Assistenzsystemen wahrgenommen werden, weil sie sich zum Beispiel hinter einer nicht einsehbaren Kurve befinden. Sensoren überwachen Aktivitäten wie Notbremsung, Nebelscheinwerfer und Traktionskontrolle, um ungünstige Wetter- oder Straßenbedingungen zu erfassen. Diese Daten werden verarbeitet, um den Gefahrenort und um die Art des Vorfalls zu ermitteln und mit anderen Verkehrsteilnehmern zu teilen. Möglich werden Warnungen überdies durch den Zugriff auf Daten des Unternehmens HERE Technologies, das Informationen von lokalen Behörden und Rettungsdiensten sowie anderer mit der Cloud verbundener Verkehrsteilnehmer zuliefert. Dies betrifft zum Beispiel Hinweise auf Unfälle, Baustellen und liegengebliebene Fahrzeuge ebenso wie Gefahren, die von Fußgängern und Tieren ausgehen, oder auch kritische Straßenbedingungen außerhalb des Sichtbereichs. Potenzielle Gefahren werden über das Armaturen-Display des Ford Puma angezeigt – und zwar nur dann, wenn diese Gefahren die eigene Fahrtroute betreffen.

    „Die Lokale Gefahrenwarnung unterscheidet sich von herkömmlichen Systemen dadurch, dass es die Autos selbst sind, die über das Internet der Dinge miteinander verbunden sind. Es gibt keine Abhängigkeit von Drittanbieter-Apps“, sagt Jörg Beyer, Executive Director, Engineering, Ford of Europe. „Diese Warnungen sind spezifisch, relevant und auf die tatsächlichen Situationen vor Ort zugeschnitten“.

    * Die Funktion „Lokale Gefahrenwarnung“ wird über das FordPass Connect-Modem aktiviert und ist für das erste Jahr nach dem Kauf eines neuen Ford Puma kostenlos. Danach ist eine Lizenzgebühr im Rahmen des Konnektivitätspakets zu entrichten. Das FordPass Connect-Modem wird zum Zeitpunkt der Fahrzeugauslieferung aktiviert. Kunden können entscheiden, welche Daten sie freigeben möchten.

    ** Fahrer-Assistenzsysteme wie z. B. „Lokale Gefahrenwarnung“ ergänzen das Angebot und ersetzen weder die Aufmerksamkeit noch das Urteils- und Reaktionsvermögen des Fahrers.

    # Kraftstoffverbrauch des Ford Puma in l/100 km: 4,6 - 4,2 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 106 - 96 (kombiniert)

    Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

  • Werkstattneubau in Ihlienworth

    Autohaus Köster errichtet hochmoderne Werkstatt in Ihlienworth

    Das Autohaus Köster mit seinen bei-den Standorten in Ihlienworth undCuxhaven ist seit 70 Jahren nicht nurfür seine Nähe zum Kunden, sondernauch für seine hohe Innovationsbe-reitschaft bekannt. Die Geschäftsfüh-rer Dr. Michael und Reinhard Köstergehen seit langem den Weg der ste-tigen Weiterentwicklung. Eines derjüngsten Ergebnisse ist die neue Werk-statt in Ihlienworth. Sie wurde zumHerbstanfang eingeweiht. Es entstandeine hochmoderne Werkstatt  mit ins-gesamt fünf zusätzlichen Reparatur-und Serviceplätzen. So kann der zer-tifizierte Ford- und Volvo-Händler sei-nen Kunden ein noch besseresDienstleistungsangebot unterbreiten,besonders auch für die Unfallscha-den-Instandsetzung.
    15.10.2019
    Presse

    Werkstattneubau in Ihlienworth

    Autohaus Köster errichtet hochmoderne Werkstatt in Ihlienworth

    Das Autohaus Köster mit seinen bei-den Standorten in Ihlienworth undCuxhaven ist seit 70 Jahren nicht nurfür seine Nähe zum Kunden, sondernauch für seine hohe Innovationsbe-reitschaft bekannt. Die Geschäftsfüh-rer Dr. Michael und Reinhard Köstergehen seit langem den Weg der ste-tigen Weiterentwicklung. Eines derjüngsten Ergebnisse ist die neue Werk-statt in Ihlienworth. Sie wurde zumHerbstanfang eingeweiht. Es entstandeine hochmoderne Werkstatt  mit ins-gesamt fünf zusätzlichen Reparatur-und Serviceplätzen. So kann der zer-tifizierte Ford- und Volvo-Händler sei-nen Kunden ein noch besseresDienstleistungsangebot unterbreiten,besonders auch für die Unfallscha-den-Instandsetzung.
  • Der neue Ford Edge

    Sportlich und attraktiv: Der neue Ford Edge bietet noch mehr Performance, Komfort und Assistenz-Systeme

    • Das neue SUV-Topmodell von Ford in Europa überzeugt mit innovativen Komfort- und Sicherheits-Assistenzsystemen sowie kraftvollen Motoren
    • Ford CoPilot360-Technologien inklusive adaptiver Geschwindigkeitsregelanlage, Stau-Assistent mit Stop & Go-Funktion, Fahrspur-Pilot und Adaptiv-Lenkung
    • FordPass Connect-Modem verwandelt Edge in mobilen WLAN-Hotspot; Ford SYNC 3-Bedienkonzept mit Sprachsteuerung und acht Zoll großem Touchscreen
    • Induktives Laden geeigneter Smartphones eliminiert Stromkabelsalat; B&O Sound System bietet High-Performance-Audiogenuss
    • 175 KW (238 PS) starker Ford EcoBlue-Biturbodiesel mit Allradantrieb und 8-Gang-Automatik vereint souveräne Leistung mit hoher Verbrauchseffizienz
    • Neuer Ford Edge kommt in den Ausstattungsvarianten Trend, ST-Line, Titanium und Vignale im Januar 2019 auf den Markt

    KÖLN, 6. Dezember 2018 – Nochmals komfortabler und leistungsfähiger: Mit dem neuen Edge präsentiert Ford sein technologisch fortschrittlichstes Sport Utility Vehicle (SUV) für europäische Kunden. Die Neuauflage des attraktiv designten, sportlichen und hochwertig verarbeiteten SUV-Modells überzeugt mit einem umfangreichen Angebot an kamera- und sensorbasierten Assistenz-Systemen. Ford bietet den neuen Edge in der bereits umfangreichen Ausstattungslinie Trend, in der avantgardistischen Titanium-Version, als dynamische ST-Line sowie als besonders edle Vignale-Variante an. Dank fortschrittlicher Konnektivitäts-Technologien wie dem FordPass Connect-Modem und dem sprachsteuerbaren Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 gibt der neue Edge auch auf der Datenautobahn den Ton an. Als neue Top-Motorisierung sorgt ein 2,0 Liter großer EcoBlue-Biturbodiesel mit 175 kW (238 PS) in Verbindung mit Allradantrieb und einem 8-Gang-Automatikgetriebe für souveräne Fahrleistungen. Der neue Ford Edge geht bereits im Januar 2019 in Deutschland an den Start. Verkaufspreis: ab 42.900 Euro.

    „Der neue Ford Edge ist das überzeugendste Angebot, das wir unseren immer zahlreicheren SUV-Kunden in Europa derzeit unterbreiten“, betont Roelant de Waard, als Vizepräsident von Ford Europa zuständig für Marketing, Sales und Service. „Mit seinen hochmodernen Assistenz-Systemen entlastet er den Fahrer im Stop & Go-Verkehr und bietet mit seinem nochmals verfeinerten, besonders verbrauchseffizienten EcoBlue-Biturbodiesel sowie der 8-Gang-Automatik außergewöhnlichen Komfort.“

    „Ford CoPilot360“: innovative Fahrer- und Sicherheits-Assistenztechnologien

    Der neue Ford Edge tritt mit besonders fortschrittlichen Fahrer- und Sicherheits-Assistenztechnologien an, die Ford unter dem globalen Oberbegriff „Ford CoPilot360“ zusammenfasst. Viele dieser Funktionen entsprechen dem Level 2 für automatisiertes Fahren. Diese hochmodernen Systeme bieten Verbesserungen in puncto Sicherheit, Fahren und Parken.

    Ein gutes Beispiel hierfür liefert die Intelligente Geschwindigkeitsregelanlage ACC (Adaptive Cruise Control) inklusive Stau-Assistent mit Stop & Go-Funktion (in Verbindung mit der 8-Gang-Automatik) und Fahrspur-Pilot. ACC hält eine vorgewählte Reisegeschwindigkeit ein beziehungsweise passt das Tempo und den Sicherheitsabstand automatisch an, wenn langsamere Verkehrsteilnehmer vorausfahren – in einer Stausituation auch bis zum Stillstand. Dann bringt der Stau-Assistent mit Stop & Go-Funktion den neuen Ford Edge selbstständig mit bis zu 50 Prozent des maximalen Bremsdrucks zum Stehen. Dauert der Halt kürzer als drei Sekunden, setzt das SUV die Fahrt selbsttätig fort. Bei längerem Stopp genügt ein sanfter Druck auf das Gaspedal oder auf einen speziellen Lenkradschalter, und der Edge rollt wieder an. Der Fahrspur-Pilot scannt mit Hilfe der Frontkamera die Fahrbahnmarkierungen und hilft dem Fahrer bei aktiviertem ACC mittels sanften, aber gut wahrnehmbaren Lenkkräften dabei, das Auto bis zu einer Geschwindigkeit von 200 km/h in der Mitte der eigenen Spur zu halten. Zugleich warnt das System mit Licht- und Tonsignalen, sollten notwendige Lenkkorrekturen des Fahrers ausbleiben.

    Über ein Radarsystem sowie die Frontkamera erkennt der neue Ausweich-Assistent langsamere oder stehende Fahrzeuge voraus und erleichtert dem Fahrer durch aktive Lenkunterstützung entsprechende Ausweichmanöver, um einen Aufprall und die damit einhergehende Gefahr von Verletzungen oder Beschädigungen zu vermeiden.

    Der Post-Collision-Assist leitet nach einer schweren Kollision automatisch einen moderaten Bremsvorgang ein und senkt hierdurch die Gefahr oder die Schwere eines zweiten Aufpralls.

    Darüber hinaus stehen für den neuen Ford Edge zahlreiche weitere Assistenz-Funktionen zur Verfügung, die auf Basis von Kamerasystemen, Radar- und Ultraschallsensoren für sicheres und entspanntes Fahren sorgen. Hierzu zählen unter anderem adaptive Scheinwerfer, Toter-Winkel-Assistent, blendfreies Fernlicht, Fahrspur-Warnung und Pre-Collision-Assist mit Fußgänger-Erkennung sowie Verkehrsschild-Erkennung.

    Systeme wie Cross-Traffic-Alert und aktiver Park-Assistent mit Ein- und Ausparkfunktion erleichtern den Einsatz des neuen Edge im innerstädtischen Bereich mit unübersichtlichen und knapp bemessenen Parkplätzen. Die Adaptiv-Lenkung passt die Lenkübersetzung der aktuellen Geschwindigkeit an – dies verbessert die Manövrierbarkeit des SUV in urbanen Gebieten und sorgt für direktere Rückmeldungen bei höherem Tempo.

    Komfortabel und bestens vernetzt: Der Innenraum des neuen Ford Edge

    Das hochmoderne FordPass Connect-Modem2 verwandelt den neuen Edge in einen mobilen WLAN-Hotspot3 für bis zu zehn Endgeräte. Das Navigationssystem erleichtert mit Echtzeit-Verkehrsdaten2 („Live Traffic“) die Planung einer Fahrt ohne Verkehrsbehinderungen, während Streaming-Inhalte den Passagieren den Aufenthalt an Bord verkürzen können. Über die FordPass App gewährt FordPass Connect zugleich den Zugang zu folgenden Services:

    • Die Fahrzeugortung erleichtert das Wiederauffinden des Autos auch auf großen und unübersichtlichen Parkplätzen.
    • Die Abfrage des aktuellen Fahrzeugstatus in puncto Tankfüllung, Alarmanlage, Ölstand und vieles mehr.
    • Entriegeln und Verriegeln des Fahrzeugs aus der Ferne.
    • Das Anlassen des Motors bei Modellen mit 8-Gang-Automatikgetriebe.

    Dank des induktiven Ladefelds zählt Stromkabelsalat an Bord des neuen Ford Edge zu den Relikten aus der Vergangenheit. Smartphones können dabei über die Bluetooth-Schnittstelle des Kommunikations- und Entertainmentsystems Ford SYNC 3 verbunden bleiben, mit dem sich Audio- und Navigationsfunktionen des Ford Edge per Sprachbefehl oder den acht Zoll große Touchscreen-Farbmonitor steuern lassen. Das Ford SYNC 3-System ist kompatibel zu Apple CarPlay4 und Android Auto4.

    Das B&O Sound-System mit 1.000 Watt und 12 Lautsprechern

    Ein besonderes Musikerlebnis mit brillanter Akustikqualität bietet das neue, optional erhältliche und präzise auf den Edge zugeschnittene B&O Sound-System. Herzstück ist ein digitaler 10-Kanal-Soundprozessor mit einer Ausgangsleistung von 1.000 Watt, die über zwölf High-Performance-Lautsprecher inklusive Subwoofer ausgespielt wird. Eine Surround-Sound-Option steigert das Audio-Erlebnis zusätzlich. Das Premium-Sound-System basiert auf der renommierten Klang- und Designkompetenz von Bang & Olufsen.

    Zu den besonders markanten Details im Interieur des neuen Ford Edge zählt der digitale, besonders elegant wirkende Instrumententräger mit seinen animierten Anzeigen im klassischen Stil. Er bietet dem Fahrer eine Vielzahl von Individualisierungsmöglichkeiten in Bezug auf das Layout von Tachometer, Drehzahlmesser und anderen Fahrzeuginformationen, darunter auch sieben frei wählbare Grundfarben. Auf Wunsch steigern ein groß dimensioniertes Panorama-Schiebedach, Heizfunktionen für die Vorder- und Rücksitze sowie für das Lenkrad und vieles mehr den Komfort an Bord. Die vorne Sitzenden können im Sommer zudem in den Genuss von gekühlten Sitzen kommen.

    Ebenso harmonisch wie attraktiv gestaltete, qualitativ besonders hochwertige Materialien unterstreichen das Premium-Ambiente des überaus geräumigen Edge-Innenraums. In der neu designten Mittelkonsole findet der formschöne „Electronic Shifter“ der neuen 8-Gang-Automatik eine ergonomisch optimierte Heimat. Der Drehknopf ersetzt den konventionellen Getriebeschalthebel und schafft dadurch zusätzlichen Platz sowie einen freien Zugriff zum induktiven Ladefeld. Dem gleichen Zweck dient die elektrische Feststellbremse mit Auto-Hold-Funktion, die Raum schafft für zusätzliche Cupholder und eine tiefe Ablage, in der sich Bücher, Tablet-Computer und andere Reiseutensilien verstauen lassen. Ein nochmals größeres Volumen weist auch das Handschuhfach unterhalb sowie eine zusätzliche Ablage oberhalb des Armaturenträgers auf.

    Kraftvolle, hochmoderne Antriebsstränge

    Zu den besonderen Merkmalen des neuen großen Sport Utility Vehicles von Ford in Europa zählt auch die jüngste Generation des Allradantriebs. Sie vereint sichere Traktion auch auf rutschigem Untergrund mit nochmals höherer Kraftstoffeffizienz – das Ergebnis der innovativen Allradantrieb-Entkoppelung. Anhand der Daten von Dutzenden Sensoren im gesamten Fahrzeug erkennt das AWD-System mittels einer Art künstlicher Intelligenz, ob der Edge auch mit zwei angetriebenen Rädern den entsprechenden Untergrund meistert. Das elektronisch gesteuerte Umschalten von Zweirad- auf Vierradantrieb erfolgt innerhalb einer Hundertstelsekunde und hilft, den Verbrauch zu senken.

    Überaus sparsam geht auch der neu entwickelte, 175 kW (238 PS)* starke Ford EcoBlue-Biturbodiesel mit 2,0 Liter Hubraum ans Werk: Er begnügt sich im Normdurchschnitt mit 6,7 Liter/100 km1 bei CO2-Emissionen von 175 g/km1. Der ebenso leise wie laufruhige Vierzylinder zeichnet sich durch einen kleinen Hochdrucklader aus, der – parallel zu dem größeren Niederdruck-Turbo geschaltet – bei geringen Drehzahlen für besonders kraftvollen Durchzug sorgt und dadurch eine besonders schaltarme Fahrweise ermöglicht. Im oberen Drehzahlbereich kommt der größere Lader allein zum Einsatz. Das Ergebnis ist eine sanfte, lineare Leistungsentfaltung und eine besonders angenehme Motorcharakteristik.

    Ford vereint die Biturbodiesel-Top-Motorisierung des neuen Edge serienmäßig mit dem hochmodernen Allradantriebssystem und der fortschrittlichen 8-Gang-Automatik. Sie überzeugt mit seidenweichen Gangwechseln und einem außergewöhnlich reaktiven Ansprechverhalten. Die Bedienung erfolgt über den Drehschalter in der Mittelkonsole oder, wenn der Fahrer manuell eingreifen möchte, per Schaltwippen am Lenkrad.

    Den hohen Anspruch europäischer Kunden erfüllt das Automatikgetriebe auch dank einer adaptiven Schaltstrategie, die sich dem individuellen Fahrstil anpasst und so für optimale Gangwechsel sorgt. Dabei erkennt das System zum Beispiel Steigungen und Gefälle, anspruchsvolle Kurvenpassagen oder eine sportliche Fahrweise. Zugleich bezieht die Elektronik der adaptiven Automatik Fahrzeug- und Umweltdaten ein, um den stets optimalen Kupplungsdruck für konstant perfekte Gangwechsel zu errechnen – auch dies geschieht jeweils in Abhängigkeit vom aktuellen Fahrstil.

    Ein weiterer Ford EcoBlue-Turbodiesel rundet die Motorenpalette der neuen Edge-Baureihe ab: Die 139 kW (190 PS) starke Variante setzt auf Allradantrieb in Kombination mit einem manuellen 6-Gang-Schaltgetriebe. Hier beschränkt sich der Durchschnittsverbrauch auf 6,0 Liter/100 km1 bei einem CO2-Ausstoß von 156 g/km1.

    Beide Motor-Varianten sind nach Euro 6d-TEMP eingestuft und haben serienmäßig einen SCR-Kat mit AdBlue-Einspritzung (Tankvolumen: 11 Liter) an Bord.

    Die vier Edge-Ausstattungsversionen: Trend, Titanium, ST-Line und Vignale

    Auf dem europäischen Markt startet der neue Ford Edge in vier Ausstattungslinien durch, die sich jeweils durch ein eigenständiges Erscheinungsbild voneinander abheben – von der Einstiegsversion Trend über den schicken Titanium und den sportlichen ST-Line bis hin zur Edelvariante Vignale.

    Bereits der Trend (Verkaufspreis ab 42.900 Euro) zeichnet sich durch einen erkennbar breiter gestalteten Kühlergrill und einen athletischen Auftritt aus. Zur umfangreichen Serienausstattung zählen bereits LED-Scheinwerfer und -Rückleuchten, optional steht auch LED-Tagfahrlicht zur Wahl. Die neu gestaltete Motorhaube betont den breitschultrigeren Charakter zusätzlich.

    Im avantgardistischen Titanium (ab 47.200 Euro) stehen kraftvoll ausgeführte Karosseriedetails wie die verchromte Dachreling, der sportliche Heckspoiler und innenbeleuchtete Türschwellerleisten sowie die 19 Zoll großen Leichtmetallräder im Vordergrund.

    Hiervon hebt sich der ST-Line (ab 50.300 Euro) durch einen oberen Kühlergrill ab, der in glänzendem Schwarz lackiert wird. Die unteren Bereiche der Front- und Heckschürze sind ebenso wie die Türschweller in Wagenfarbe lackiert. Serienmäßig setzt der ST-Line auf ein Sportfahrwerk in Verbindung mit hochglänzenden 20-Zoll-Leichtmetallrädern in Schwarz. Optional bietet Ford auch 21-Zoll-Felgen an. Im Innenraum unterstreichen Teilledersitze in Miko-Dinamica, ein fein perforierter Lederbezug für das Lenkrad und rote Nähte für den Schaltknauf des manuellen 6-Gang-Getriebes den dynamischen Eindruck.

    Zeitgenössisches Design und traditionelle Handwerkskunst gehen für den Vignale (ab 53.900 Euro) eine attraktive Verbindung ein. Dies spiegelt sich bereits außen in den verchromten Oberflächen der Nebelscheinwerfer-Blenden ebenso wider wie in dem charakteristischen, matt-dunklen Honigwaben-Kühlergrill, der von einem feinen, polierten Aluminiumrahmen eingefasst wird, und den 20 Zoll hohen Aluminiumfelgen. Dem Interieur verleihen die rautenförmg abgesteppten Windsor-Ledersitze und -Türverkleidungen ein distinguiertes Ambiente. Lederbezüge schmücken auch die zentrale Armauflage, den Instrumententräger und die Ablagekonsole.

    Bereits über 34.000 Ford Edge in Europa verkauft

    Die SUV-Familie von Ford – angefangen vom kompakten EcoSport über den mittelgroßen Kuga bis hin zum Top-Modell Edge – vereint inzwischen mehr als ein Fünftel aller Neuwagenverkäufe der Marke in Europa5 auf sich. Im Oktober 2018 haben sie gegenüber dem Vorjahresmonat um 19 Prozent zugelegt. Seit seiner Markteinführung 2016 hat Ford mehr als 34.000 Einheiten des Edge an europäische Kunden ausgeliefert.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Edge in l/100 km: 7,2 – 5,8 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 187 – 156 g/km. Genaue Angaben gibt Ford rechtzeitig vor Verkaufsbeginn des neuen Modells bekannt.

    06.12.2018
    Presse

    Der neue Ford Edge

    Sportlich und attraktiv: Der neue Ford Edge bietet noch mehr Performance, Komfort und Assistenz-Systeme

    • Das neue SUV-Topmodell von Ford in Europa überzeugt mit innovativen Komfort- und Sicherheits-Assistenzsystemen sowie kraftvollen Motoren
    • Ford CoPilot360-Technologien inklusive adaptiver Geschwindigkeitsregelanlage, Stau-Assistent mit Stop & Go-Funktion, Fahrspur-Pilot und Adaptiv-Lenkung
    • FordPass Connect-Modem verwandelt Edge in mobilen WLAN-Hotspot; Ford SYNC 3-Bedienkonzept mit Sprachsteuerung und acht Zoll großem Touchscreen
    • Induktives Laden geeigneter Smartphones eliminiert Stromkabelsalat; B&O Sound System bietet High-Performance-Audiogenuss
    • 175 KW (238 PS) starker Ford EcoBlue-Biturbodiesel mit Allradantrieb und 8-Gang-Automatik vereint souveräne Leistung mit hoher Verbrauchseffizienz
    • Neuer Ford Edge kommt in den Ausstattungsvarianten Trend, ST-Line, Titanium und Vignale im Januar 2019 auf den Markt

    KÖLN, 6. Dezember 2018 – Nochmals komfortabler und leistungsfähiger: Mit dem neuen Edge präsentiert Ford sein technologisch fortschrittlichstes Sport Utility Vehicle (SUV) für europäische Kunden. Die Neuauflage des attraktiv designten, sportlichen und hochwertig verarbeiteten SUV-Modells überzeugt mit einem umfangreichen Angebot an kamera- und sensorbasierten Assistenz-Systemen. Ford bietet den neuen Edge in der bereits umfangreichen Ausstattungslinie Trend, in der avantgardistischen Titanium-Version, als dynamische ST-Line sowie als besonders edle Vignale-Variante an. Dank fortschrittlicher Konnektivitäts-Technologien wie dem FordPass Connect-Modem und dem sprachsteuerbaren Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 gibt der neue Edge auch auf der Datenautobahn den Ton an. Als neue Top-Motorisierung sorgt ein 2,0 Liter großer EcoBlue-Biturbodiesel mit 175 kW (238 PS) in Verbindung mit Allradantrieb und einem 8-Gang-Automatikgetriebe für souveräne Fahrleistungen. Der neue Ford Edge geht bereits im Januar 2019 in Deutschland an den Start. Verkaufspreis: ab 42.900 Euro.

    „Der neue Ford Edge ist das überzeugendste Angebot, das wir unseren immer zahlreicheren SUV-Kunden in Europa derzeit unterbreiten“, betont Roelant de Waard, als Vizepräsident von Ford Europa zuständig für Marketing, Sales und Service. „Mit seinen hochmodernen Assistenz-Systemen entlastet er den Fahrer im Stop & Go-Verkehr und bietet mit seinem nochmals verfeinerten, besonders verbrauchseffizienten EcoBlue-Biturbodiesel sowie der 8-Gang-Automatik außergewöhnlichen Komfort.“

    „Ford CoPilot360“: innovative Fahrer- und Sicherheits-Assistenztechnologien

    Der neue Ford Edge tritt mit besonders fortschrittlichen Fahrer- und Sicherheits-Assistenztechnologien an, die Ford unter dem globalen Oberbegriff „Ford CoPilot360“ zusammenfasst. Viele dieser Funktionen entsprechen dem Level 2 für automatisiertes Fahren. Diese hochmodernen Systeme bieten Verbesserungen in puncto Sicherheit, Fahren und Parken.

    Ein gutes Beispiel hierfür liefert die Intelligente Geschwindigkeitsregelanlage ACC (Adaptive Cruise Control) inklusive Stau-Assistent mit Stop & Go-Funktion (in Verbindung mit der 8-Gang-Automatik) und Fahrspur-Pilot. ACC hält eine vorgewählte Reisegeschwindigkeit ein beziehungsweise passt das Tempo und den Sicherheitsabstand automatisch an, wenn langsamere Verkehrsteilnehmer vorausfahren – in einer Stausituation auch bis zum Stillstand. Dann bringt der Stau-Assistent mit Stop & Go-Funktion den neuen Ford Edge selbstständig mit bis zu 50 Prozent des maximalen Bremsdrucks zum Stehen. Dauert der Halt kürzer als drei Sekunden, setzt das SUV die Fahrt selbsttätig fort. Bei längerem Stopp genügt ein sanfter Druck auf das Gaspedal oder auf einen speziellen Lenkradschalter, und der Edge rollt wieder an. Der Fahrspur-Pilot scannt mit Hilfe der Frontkamera die Fahrbahnmarkierungen und hilft dem Fahrer bei aktiviertem ACC mittels sanften, aber gut wahrnehmbaren Lenkkräften dabei, das Auto bis zu einer Geschwindigkeit von 200 km/h in der Mitte der eigenen Spur zu halten. Zugleich warnt das System mit Licht- und Tonsignalen, sollten notwendige Lenkkorrekturen des Fahrers ausbleiben.

    Über ein Radarsystem sowie die Frontkamera erkennt der neue Ausweich-Assistent langsamere oder stehende Fahrzeuge voraus und erleichtert dem Fahrer durch aktive Lenkunterstützung entsprechende Ausweichmanöver, um einen Aufprall und die damit einhergehende Gefahr von Verletzungen oder Beschädigungen zu vermeiden.

    Der Post-Collision-Assist leitet nach einer schweren Kollision automatisch einen moderaten Bremsvorgang ein und senkt hierdurch die Gefahr oder die Schwere eines zweiten Aufpralls.

    Darüber hinaus stehen für den neuen Ford Edge zahlreiche weitere Assistenz-Funktionen zur Verfügung, die auf Basis von Kamerasystemen, Radar- und Ultraschallsensoren für sicheres und entspanntes Fahren sorgen. Hierzu zählen unter anderem adaptive Scheinwerfer, Toter-Winkel-Assistent, blendfreies Fernlicht, Fahrspur-Warnung und Pre-Collision-Assist mit Fußgänger-Erkennung sowie Verkehrsschild-Erkennung.

    Systeme wie Cross-Traffic-Alert und aktiver Park-Assistent mit Ein- und Ausparkfunktion erleichtern den Einsatz des neuen Edge im innerstädtischen Bereich mit unübersichtlichen und knapp bemessenen Parkplätzen. Die Adaptiv-Lenkung passt die Lenkübersetzung der aktuellen Geschwindigkeit an – dies verbessert die Manövrierbarkeit des SUV in urbanen Gebieten und sorgt für direktere Rückmeldungen bei höherem Tempo.

    Komfortabel und bestens vernetzt: Der Innenraum des neuen Ford Edge

    Das hochmoderne FordPass Connect-Modem2 verwandelt den neuen Edge in einen mobilen WLAN-Hotspot3 für bis zu zehn Endgeräte. Das Navigationssystem erleichtert mit Echtzeit-Verkehrsdaten2 („Live Traffic“) die Planung einer Fahrt ohne Verkehrsbehinderungen, während Streaming-Inhalte den Passagieren den Aufenthalt an Bord verkürzen können. Über die FordPass App gewährt FordPass Connect zugleich den Zugang zu folgenden Services:

    • Die Fahrzeugortung erleichtert das Wiederauffinden des Autos auch auf großen und unübersichtlichen Parkplätzen.
    • Die Abfrage des aktuellen Fahrzeugstatus in puncto Tankfüllung, Alarmanlage, Ölstand und vieles mehr.
    • Entriegeln und Verriegeln des Fahrzeugs aus der Ferne.
    • Das Anlassen des Motors bei Modellen mit 8-Gang-Automatikgetriebe.

    Dank des induktiven Ladefelds zählt Stromkabelsalat an Bord des neuen Ford Edge zu den Relikten aus der Vergangenheit. Smartphones können dabei über die Bluetooth-Schnittstelle des Kommunikations- und Entertainmentsystems Ford SYNC 3 verbunden bleiben, mit dem sich Audio- und Navigationsfunktionen des Ford Edge per Sprachbefehl oder den acht Zoll große Touchscreen-Farbmonitor steuern lassen. Das Ford SYNC 3-System ist kompatibel zu Apple CarPlay4 und Android Auto4.

    Das B&O Sound-System mit 1.000 Watt und 12 Lautsprechern

    Ein besonderes Musikerlebnis mit brillanter Akustikqualität bietet das neue, optional erhältliche und präzise auf den Edge zugeschnittene B&O Sound-System. Herzstück ist ein digitaler 10-Kanal-Soundprozessor mit einer Ausgangsleistung von 1.000 Watt, die über zwölf High-Performance-Lautsprecher inklusive Subwoofer ausgespielt wird. Eine Surround-Sound-Option steigert das Audio-Erlebnis zusätzlich. Das Premium-Sound-System basiert auf der renommierten Klang- und Designkompetenz von Bang & Olufsen.

    Zu den besonders markanten Details im Interieur des neuen Ford Edge zählt der digitale, besonders elegant wirkende Instrumententräger mit seinen animierten Anzeigen im klassischen Stil. Er bietet dem Fahrer eine Vielzahl von Individualisierungsmöglichkeiten in Bezug auf das Layout von Tachometer, Drehzahlmesser und anderen Fahrzeuginformationen, darunter auch sieben frei wählbare Grundfarben. Auf Wunsch steigern ein groß dimensioniertes Panorama-Schiebedach, Heizfunktionen für die Vorder- und Rücksitze sowie für das Lenkrad und vieles mehr den Komfort an Bord. Die vorne Sitzenden können im Sommer zudem in den Genuss von gekühlten Sitzen kommen.

    Ebenso harmonisch wie attraktiv gestaltete, qualitativ besonders hochwertige Materialien unterstreichen das Premium-Ambiente des überaus geräumigen Edge-Innenraums. In der neu designten Mittelkonsole findet der formschöne „Electronic Shifter“ der neuen 8-Gang-Automatik eine ergonomisch optimierte Heimat. Der Drehknopf ersetzt den konventionellen Getriebeschalthebel und schafft dadurch zusätzlichen Platz sowie einen freien Zugriff zum induktiven Ladefeld. Dem gleichen Zweck dient die elektrische Feststellbremse mit Auto-Hold-Funktion, die Raum schafft für zusätzliche Cupholder und eine tiefe Ablage, in der sich Bücher, Tablet-Computer und andere Reiseutensilien verstauen lassen. Ein nochmals größeres Volumen weist auch das Handschuhfach unterhalb sowie eine zusätzliche Ablage oberhalb des Armaturenträgers auf.

    Kraftvolle, hochmoderne Antriebsstränge

    Zu den besonderen Merkmalen des neuen großen Sport Utility Vehicles von Ford in Europa zählt auch die jüngste Generation des Allradantriebs. Sie vereint sichere Traktion auch auf rutschigem Untergrund mit nochmals höherer Kraftstoffeffizienz – das Ergebnis der innovativen Allradantrieb-Entkoppelung. Anhand der Daten von Dutzenden Sensoren im gesamten Fahrzeug erkennt das AWD-System mittels einer Art künstlicher Intelligenz, ob der Edge auch mit zwei angetriebenen Rädern den entsprechenden Untergrund meistert. Das elektronisch gesteuerte Umschalten von Zweirad- auf Vierradantrieb erfolgt innerhalb einer Hundertstelsekunde und hilft, den Verbrauch zu senken.

    Überaus sparsam geht auch der neu entwickelte, 175 kW (238 PS)* starke Ford EcoBlue-Biturbodiesel mit 2,0 Liter Hubraum ans Werk: Er begnügt sich im Normdurchschnitt mit 6,7 Liter/100 km1 bei CO2-Emissionen von 175 g/km1. Der ebenso leise wie laufruhige Vierzylinder zeichnet sich durch einen kleinen Hochdrucklader aus, der – parallel zu dem größeren Niederdruck-Turbo geschaltet – bei geringen Drehzahlen für besonders kraftvollen Durchzug sorgt und dadurch eine besonders schaltarme Fahrweise ermöglicht. Im oberen Drehzahlbereich kommt der größere Lader allein zum Einsatz. Das Ergebnis ist eine sanfte, lineare Leistungsentfaltung und eine besonders angenehme Motorcharakteristik.

    Ford vereint die Biturbodiesel-Top-Motorisierung des neuen Edge serienmäßig mit dem hochmodernen Allradantriebssystem und der fortschrittlichen 8-Gang-Automatik. Sie überzeugt mit seidenweichen Gangwechseln und einem außergewöhnlich reaktiven Ansprechverhalten. Die Bedienung erfolgt über den Drehschalter in der Mittelkonsole oder, wenn der Fahrer manuell eingreifen möchte, per Schaltwippen am Lenkrad.

    Den hohen Anspruch europäischer Kunden erfüllt das Automatikgetriebe auch dank einer adaptiven Schaltstrategie, die sich dem individuellen Fahrstil anpasst und so für optimale Gangwechsel sorgt. Dabei erkennt das System zum Beispiel Steigungen und Gefälle, anspruchsvolle Kurvenpassagen oder eine sportliche Fahrweise. Zugleich bezieht die Elektronik der adaptiven Automatik Fahrzeug- und Umweltdaten ein, um den stets optimalen Kupplungsdruck für konstant perfekte Gangwechsel zu errechnen – auch dies geschieht jeweils in Abhängigkeit vom aktuellen Fahrstil.

    Ein weiterer Ford EcoBlue-Turbodiesel rundet die Motorenpalette der neuen Edge-Baureihe ab: Die 139 kW (190 PS) starke Variante setzt auf Allradantrieb in Kombination mit einem manuellen 6-Gang-Schaltgetriebe. Hier beschränkt sich der Durchschnittsverbrauch auf 6,0 Liter/100 km1 bei einem CO2-Ausstoß von 156 g/km1.

    Beide Motor-Varianten sind nach Euro 6d-TEMP eingestuft und haben serienmäßig einen SCR-Kat mit AdBlue-Einspritzung (Tankvolumen: 11 Liter) an Bord.

    Die vier Edge-Ausstattungsversionen: Trend, Titanium, ST-Line und Vignale

    Auf dem europäischen Markt startet der neue Ford Edge in vier Ausstattungslinien durch, die sich jeweils durch ein eigenständiges Erscheinungsbild voneinander abheben – von der Einstiegsversion Trend über den schicken Titanium und den sportlichen ST-Line bis hin zur Edelvariante Vignale.

    Bereits der Trend (Verkaufspreis ab 42.900 Euro) zeichnet sich durch einen erkennbar breiter gestalteten Kühlergrill und einen athletischen Auftritt aus. Zur umfangreichen Serienausstattung zählen bereits LED-Scheinwerfer und -Rückleuchten, optional steht auch LED-Tagfahrlicht zur Wahl. Die neu gestaltete Motorhaube betont den breitschultrigeren Charakter zusätzlich.

    Im avantgardistischen Titanium (ab 47.200 Euro) stehen kraftvoll ausgeführte Karosseriedetails wie die verchromte Dachreling, der sportliche Heckspoiler und innenbeleuchtete Türschwellerleisten sowie die 19 Zoll großen Leichtmetallräder im Vordergrund.

    Hiervon hebt sich der ST-Line (ab 50.300 Euro) durch einen oberen Kühlergrill ab, der in glänzendem Schwarz lackiert wird. Die unteren Bereiche der Front- und Heckschürze sind ebenso wie die Türschweller in Wagenfarbe lackiert. Serienmäßig setzt der ST-Line auf ein Sportfahrwerk in Verbindung mit hochglänzenden 20-Zoll-Leichtmetallrädern in Schwarz. Optional bietet Ford auch 21-Zoll-Felgen an. Im Innenraum unterstreichen Teilledersitze in Miko-Dinamica, ein fein perforierter Lederbezug für das Lenkrad und rote Nähte für den Schaltknauf des manuellen 6-Gang-Getriebes den dynamischen Eindruck.

    Zeitgenössisches Design und traditionelle Handwerkskunst gehen für den Vignale (ab 53.900 Euro) eine attraktive Verbindung ein. Dies spiegelt sich bereits außen in den verchromten Oberflächen der Nebelscheinwerfer-Blenden ebenso wider wie in dem charakteristischen, matt-dunklen Honigwaben-Kühlergrill, der von einem feinen, polierten Aluminiumrahmen eingefasst wird, und den 20 Zoll hohen Aluminiumfelgen. Dem Interieur verleihen die rautenförmg abgesteppten Windsor-Ledersitze und -Türverkleidungen ein distinguiertes Ambiente. Lederbezüge schmücken auch die zentrale Armauflage, den Instrumententräger und die Ablagekonsole.

    Bereits über 34.000 Ford Edge in Europa verkauft

    Die SUV-Familie von Ford – angefangen vom kompakten EcoSport über den mittelgroßen Kuga bis hin zum Top-Modell Edge – vereint inzwischen mehr als ein Fünftel aller Neuwagenverkäufe der Marke in Europa5 auf sich. Im Oktober 2018 haben sie gegenüber dem Vorjahresmonat um 19 Prozent zugelegt. Seit seiner Markteinführung 2016 hat Ford mehr als 34.000 Einheiten des Edge an europäische Kunden ausgeliefert.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Edge in l/100 km: 7,2 – 5,8 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 187 – 156 g/km. Genaue Angaben gibt Ford rechtzeitig vor Verkaufsbeginn des neuen Modells bekannt.

  • Der neue Ford Focus Active

    Der neue Ford Focus Active vereint die Vielseitigkeit eines SUV mit der Fahrdynamik eines Pkw

     

    • Als 5-Türer und Turnier erhältlich. Markeinführung Anfang 2019
    • 30 Millimeter mehr Bodenfreiheit, zwei zusätzliche Fahrmodi: „Rutschig“ und „Unbefestigte Straßen“
    • Nach der Einführung des Ford KA+ Active und des Ford Fiesta Active ist der neue Ford Focus Active nun das dritte Mitglied der neuen Crossover-Familie von Ford
    • Angeboten werden neben kraftvollen und sparsamen EcoBoost-Benzin- und EcoBlue-Dieselmotoren auch ein optionales 8-Gang-Automatikgetriebe sowie fortschrittliche Fahrer-Assistenzsysteme

    KÖLN, 21. November 2018 – Der neue Ford Focus Active läuft seit 12. November im Ford Werk Saarlouis/Saarland vom Band und kann ab sofort als 5-türige Limousine sowie als Turnier (Kombi) bestellt werden. Preis: ab 25.300 Euro. Die Markteinführung ist für Anfang 2019 geplant.

    Der neue Ford Focus Active ist das ideale Angebot für Menschen mit aktivem Lebensstil, das heißt: für eine europaweit wachsende Zahl von SUV- und Crossover-Kunden, die die Vielseitigkeit eines SUV und die Fahrdynamik eines Pkw wünschen. Die 30 Millimeter mehr Bodenfreiheit des „Active“ weisen ebenso auf den robusten Charakter dieses neuen Crossover-Modells hin wie zusätzliche, in Schwarz ausgeführte Radkästen- und Schweller-Verkleidungen.

    Ebenfalls erwähnenswert: das individuelle Design der Frontpartie sowie Dekor-Elemente im unteren Bereiche der Stoßfänger vorne und hinten, die kontrastierend in Silber ausgeführt sind.

    Erstmals – und serienmäßig – hat die neue Ford Focus-Generation, sie kam in Deutschland am 15. September in den Handel, einen selektiven Fahrmodus-Schalter für „Normal“, „Sport“ sowie „Eco“ an Bord. Damit kann der Fahrer unter anderem das Ansprechen des Gaspedals und der Servolenkung den eigenen Vorlieben anpassen.

    Im Ford Focus Active gibt es darüber hinaus zwei weitere Fahrmodi: „Rutschig“ – für Oberflächen mit geringem Grip wie zum Beispiel schnee- und eisbedeckte Straßen – sowie „Unbefestigte Straßen“ für weiche, deformierbare Oberflächen wie zum Beispiel matschige Feldwege.

    • „Rutschig“-Modus: Die Fahrzeug-Elektronik optimiert insbesondere die Traktion der Räder in Geradeausrichtung, etwa beim Anfahren. Zudem erfolgt eine „passivere“ Gasannahme.
    • „Unbefestigte Straßen“-Modus: Durch ein gezieltes Eingreifen der Fahrzeugelektronik wird die Fortbewegung auf unbefestigten Straßen optimiert. Auch in diesem Modus erfolgt eine „passivere“ Gasannahme.

    Der neue Ford Focus Active wird serienmäßig mit 17-Zoll-Leichtmetallfelgen und profilierten Reifen mit der Dimension 215/55 R 17 ausgeliefert. Auf Wunsch erhältlich sind 18-Zoll-Räder mit 215/50 R 18-Reifen.

    „Verglichen mit dem Vorjahr, wuchs der Absatz von Ford SUV im Oktober 2018 um mehr als 19 Prozent. SUV machen inzwischen mehr als jedes fünfte in Europa verkaufte Ford-Fahrzeug aus. Unsere Active-Crossover-Modelle bieten nun eine weitere überzeugende Option für unsere Kunden“, sagt Roelant de Waard, Vice President, Marketing, Sales & Service, Ford of Europe. 

    Und weiter: „Der neue Ford Focus Active vermittelt nicht bloß den optischen Eindruck eines vom SUV inspirierten Automobils – sein maßgeschneidertes Fahrwerk und seine wählbaren Fahrmodi ist für Fahrer, die auch abseits der ausgetretenen Pfade unterwegs sein möchten, das passende Fahrzeug“.

    Nach der Einführung des Ford KA+ Active und des Ford Fiesta Active zu Anfang dieses Jahres ist der neue Ford Focus Active nun das dritte Mitglied der neuen Crossover-Familie von Ford.

    Moderne Euro 6d-TEMP-Motoren

    Zu den modernen Antrieben des neuen Ford Focus Active gehören die leistungsstarken und kraftstoffeffizienten 1,0-Liter-EcoBoost*- und 1,5-Liter-EcoBoost-Benzinmotoren* mit einem Leistungsspektrum von 92 kW (125 PS) bis zu 134 kW (182 PS) sowie die 1,5-Liter-EcoBlue*- und 2,0-Liter-EcoBlue-Dieselmotoren* mit einem Leistungsspektrum von 88 kW (120 PS) und 110 kW (150 PS). Alle Motoren sind nach Euro 6d-TEMP eingestuft1). Je nach Version steht ein 6-Gang-Schaltgetriebe und/oder eine 8-Gang-Automatik zur Wahl.

    Außen: unverwechselbar

    Markante Styling-Details verleihen dem neuen Ford Focus Active sowohl innen als auch außen einen unverwechselbaren und robusten Charakter. Der Kühlergrill mit charakteristischem Wabenmuster zeichnet sich durch eine dunkle Umrandung aus, die von der schützenden Verkleidung reflektiert wird, die ihrerseits vom vorderen Stoßfänger durch die Radhäuser und das Seitenprofil nach hinten in Heckrichtung fließt.

    Das Design der Stoßfänger ist für die Focus Active-Variante ebenso einzigartig wie die silberfarbenen vorderen und hinteren Auffahrschutz-Elemente und die Leichtmetallfelgen.

    Zu den Ford Focus Active-Außenfarben zählen das neue „Metropolis-Weiß“ und „Hokkaido-Orange“. Je nach gewählter Lackierung kann das Dach auch in Kontrastfarbe gewählt werden.

    Innen: hochwertig und flexibel

    Im Innenraum sorgen ein Lederlenkrad, ein Schaltknauf mit Lederknauf, blau-graue Elemente auf dem Armaturenträger und den Türverkleidungen sowie „Active“-Embleme für einen hochwertigen Gesamteindruck. Die Sitze aus markantem „Active“-Stoff sind mit blauen Ziernähten versehen. Fußmatten mit blauen Nähten sind ebenfalls erhältlich.

    Die neue Ford Focus-Baureihe bietet aufgrund eines im Vergleich zum Vorgängermodell etwa 50 mm längeren Radstands mehr Platz im Innenraum. Personen auf den Vordersitzen genießen eine großzügige Schulterfreiheit von 1.421 Millimeter und die Positionierung des Instrumententrägers sorgt ebenfalls für ein optimales Platzangebot.

    Eine schmalere Mittelkonsole und ein eleganter Drehregler für das auf Wunsch verfügbare neue 8-Gang-Automatikgetriebe schaffen darüber hinaus mehr Platz für Fahrer und Beifahrer. Die Kniefreiheit der hinten Sitzenden wurde gegenüber dem Ford Focus-Vorgängermodell um mehr als 50 Millimeter verbessert. Die hintere Schulterfreiheit legte sogar um fast 60 Millimeter zu.

    Diverse Komfort-Funktionen machen den Ford Focus Active Turnier insbesondere für Familien besonders interessant. So wird zum Beispiel der Zugang zum Laderaum durch die sensorgesteuerte Heckklappe erleichtert – es genügt eine einfache Wischbewegung mit dem Fuß unter dem hinteren Stoßfänger.

    Für den besten Freund der Familie ist ebenfalls gesorgt, denn im Laderaum lässt sich eine große Hundekiste mit einem maximalen Fassungsvermögen von 1.653 Litern transportieren. Ford-Ingenieure haben sogar Platz für die Unterbringung der abgenommenen Laderaumabdeckung geschaffen: Sie passt jetzt komfortabel und sicher unter den flexiblen Laderaumboden.

    Ford SYNC 3 und FordPass Connect-Technologie

    Das sprachgesteuerte Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 ermöglicht es den Fahrern, die Audio- und Navigationsfunktionen sowie angeschlossene Smartphones mit einfachen Sprachbefehlen zu steuern. Das Ford SYNC 3-System verfügt zudem über einen 8-Zoll-Farb-Touchscreen und ist kompatibel mit Apple CarPlay und Android Auto™.

    Auf Wunsch ist überdies ein besonders hochwertiges B&O-Premium-Audiosystem für einen noch besseren Sound bestellbar. Die neue FordPass Connect-Technologie macht den Ford Focus Active sogar zu einem mobilen WLAN-Hotspot mit Anbindungsmöglichkeiten für bis zu zehn Endgeräte. Ein auf Wunsch verfügbares kabelloses Ladepanel ermöglicht währenddessen das Aufladen von Smartphones.

    Fortschrittliche Fahrer-Assistenzsysteme

    Für den komplett neu entwickelten Ford Focus steht das umfangreichste Angebot an Assistenzsystemen zur Verfügung, das Ford je in einer europäischen Baureihe angeboten hat. Viele dieser Funktionen entsprechen dem Level 2 für automatisiertes Fahren. Diese hochmodernen Systeme bieten Verbesserungen in puncto Sicherheit, Fahren und Parken. Ford fasst die Assistenz-Technologien ab sofort unter dem neuen globalen Oberbegriff „Ford Co-Pilot360“ zusammen.

    ###

    * Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Focus Active**: 7,7 – 3,9 (innerorts), 5,1 – 3,3 (außerorts), 6,1 – 3,5 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 137 – 93 g/km. CO2-Effizienzklassen: C – A+.

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrm. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    1) Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    21.11.2018
    Presse

    Der neue Ford Focus Active

    Der neue Ford Focus Active vereint die Vielseitigkeit eines SUV mit der Fahrdynamik eines Pkw

     

    • Als 5-Türer und Turnier erhältlich. Markeinführung Anfang 2019
    • 30 Millimeter mehr Bodenfreiheit, zwei zusätzliche Fahrmodi: „Rutschig“ und „Unbefestigte Straßen“
    • Nach der Einführung des Ford KA+ Active und des Ford Fiesta Active ist der neue Ford Focus Active nun das dritte Mitglied der neuen Crossover-Familie von Ford
    • Angeboten werden neben kraftvollen und sparsamen EcoBoost-Benzin- und EcoBlue-Dieselmotoren auch ein optionales 8-Gang-Automatikgetriebe sowie fortschrittliche Fahrer-Assistenzsysteme

    KÖLN, 21. November 2018 – Der neue Ford Focus Active läuft seit 12. November im Ford Werk Saarlouis/Saarland vom Band und kann ab sofort als 5-türige Limousine sowie als Turnier (Kombi) bestellt werden. Preis: ab 25.300 Euro. Die Markteinführung ist für Anfang 2019 geplant.

    Der neue Ford Focus Active ist das ideale Angebot für Menschen mit aktivem Lebensstil, das heißt: für eine europaweit wachsende Zahl von SUV- und Crossover-Kunden, die die Vielseitigkeit eines SUV und die Fahrdynamik eines Pkw wünschen. Die 30 Millimeter mehr Bodenfreiheit des „Active“ weisen ebenso auf den robusten Charakter dieses neuen Crossover-Modells hin wie zusätzliche, in Schwarz ausgeführte Radkästen- und Schweller-Verkleidungen.

    Ebenfalls erwähnenswert: das individuelle Design der Frontpartie sowie Dekor-Elemente im unteren Bereiche der Stoßfänger vorne und hinten, die kontrastierend in Silber ausgeführt sind.

    Erstmals – und serienmäßig – hat die neue Ford Focus-Generation, sie kam in Deutschland am 15. September in den Handel, einen selektiven Fahrmodus-Schalter für „Normal“, „Sport“ sowie „Eco“ an Bord. Damit kann der Fahrer unter anderem das Ansprechen des Gaspedals und der Servolenkung den eigenen Vorlieben anpassen.

    Im Ford Focus Active gibt es darüber hinaus zwei weitere Fahrmodi: „Rutschig“ – für Oberflächen mit geringem Grip wie zum Beispiel schnee- und eisbedeckte Straßen – sowie „Unbefestigte Straßen“ für weiche, deformierbare Oberflächen wie zum Beispiel matschige Feldwege.

    • „Rutschig“-Modus: Die Fahrzeug-Elektronik optimiert insbesondere die Traktion der Räder in Geradeausrichtung, etwa beim Anfahren. Zudem erfolgt eine „passivere“ Gasannahme.
    • „Unbefestigte Straßen“-Modus: Durch ein gezieltes Eingreifen der Fahrzeugelektronik wird die Fortbewegung auf unbefestigten Straßen optimiert. Auch in diesem Modus erfolgt eine „passivere“ Gasannahme.

    Der neue Ford Focus Active wird serienmäßig mit 17-Zoll-Leichtmetallfelgen und profilierten Reifen mit der Dimension 215/55 R 17 ausgeliefert. Auf Wunsch erhältlich sind 18-Zoll-Räder mit 215/50 R 18-Reifen.

    „Verglichen mit dem Vorjahr, wuchs der Absatz von Ford SUV im Oktober 2018 um mehr als 19 Prozent. SUV machen inzwischen mehr als jedes fünfte in Europa verkaufte Ford-Fahrzeug aus. Unsere Active-Crossover-Modelle bieten nun eine weitere überzeugende Option für unsere Kunden“, sagt Roelant de Waard, Vice President, Marketing, Sales & Service, Ford of Europe. 

    Und weiter: „Der neue Ford Focus Active vermittelt nicht bloß den optischen Eindruck eines vom SUV inspirierten Automobils – sein maßgeschneidertes Fahrwerk und seine wählbaren Fahrmodi ist für Fahrer, die auch abseits der ausgetretenen Pfade unterwegs sein möchten, das passende Fahrzeug“.

    Nach der Einführung des Ford KA+ Active und des Ford Fiesta Active zu Anfang dieses Jahres ist der neue Ford Focus Active nun das dritte Mitglied der neuen Crossover-Familie von Ford.

    Moderne Euro 6d-TEMP-Motoren

    Zu den modernen Antrieben des neuen Ford Focus Active gehören die leistungsstarken und kraftstoffeffizienten 1,0-Liter-EcoBoost*- und 1,5-Liter-EcoBoost-Benzinmotoren* mit einem Leistungsspektrum von 92 kW (125 PS) bis zu 134 kW (182 PS) sowie die 1,5-Liter-EcoBlue*- und 2,0-Liter-EcoBlue-Dieselmotoren* mit einem Leistungsspektrum von 88 kW (120 PS) und 110 kW (150 PS). Alle Motoren sind nach Euro 6d-TEMP eingestuft1). Je nach Version steht ein 6-Gang-Schaltgetriebe und/oder eine 8-Gang-Automatik zur Wahl.

    Außen: unverwechselbar

    Markante Styling-Details verleihen dem neuen Ford Focus Active sowohl innen als auch außen einen unverwechselbaren und robusten Charakter. Der Kühlergrill mit charakteristischem Wabenmuster zeichnet sich durch eine dunkle Umrandung aus, die von der schützenden Verkleidung reflektiert wird, die ihrerseits vom vorderen Stoßfänger durch die Radhäuser und das Seitenprofil nach hinten in Heckrichtung fließt.

    Das Design der Stoßfänger ist für die Focus Active-Variante ebenso einzigartig wie die silberfarbenen vorderen und hinteren Auffahrschutz-Elemente und die Leichtmetallfelgen.

    Zu den Ford Focus Active-Außenfarben zählen das neue „Metropolis-Weiß“ und „Hokkaido-Orange“. Je nach gewählter Lackierung kann das Dach auch in Kontrastfarbe gewählt werden.

    Innen: hochwertig und flexibel

    Im Innenraum sorgen ein Lederlenkrad, ein Schaltknauf mit Lederknauf, blau-graue Elemente auf dem Armaturenträger und den Türverkleidungen sowie „Active“-Embleme für einen hochwertigen Gesamteindruck. Die Sitze aus markantem „Active“-Stoff sind mit blauen Ziernähten versehen. Fußmatten mit blauen Nähten sind ebenfalls erhältlich.

    Die neue Ford Focus-Baureihe bietet aufgrund eines im Vergleich zum Vorgängermodell etwa 50 mm längeren Radstands mehr Platz im Innenraum. Personen auf den Vordersitzen genießen eine großzügige Schulterfreiheit von 1.421 Millimeter und die Positionierung des Instrumententrägers sorgt ebenfalls für ein optimales Platzangebot.

    Eine schmalere Mittelkonsole und ein eleganter Drehregler für das auf Wunsch verfügbare neue 8-Gang-Automatikgetriebe schaffen darüber hinaus mehr Platz für Fahrer und Beifahrer. Die Kniefreiheit der hinten Sitzenden wurde gegenüber dem Ford Focus-Vorgängermodell um mehr als 50 Millimeter verbessert. Die hintere Schulterfreiheit legte sogar um fast 60 Millimeter zu.

    Diverse Komfort-Funktionen machen den Ford Focus Active Turnier insbesondere für Familien besonders interessant. So wird zum Beispiel der Zugang zum Laderaum durch die sensorgesteuerte Heckklappe erleichtert – es genügt eine einfache Wischbewegung mit dem Fuß unter dem hinteren Stoßfänger.

    Für den besten Freund der Familie ist ebenfalls gesorgt, denn im Laderaum lässt sich eine große Hundekiste mit einem maximalen Fassungsvermögen von 1.653 Litern transportieren. Ford-Ingenieure haben sogar Platz für die Unterbringung der abgenommenen Laderaumabdeckung geschaffen: Sie passt jetzt komfortabel und sicher unter den flexiblen Laderaumboden.

    Ford SYNC 3 und FordPass Connect-Technologie

    Das sprachgesteuerte Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 ermöglicht es den Fahrern, die Audio- und Navigationsfunktionen sowie angeschlossene Smartphones mit einfachen Sprachbefehlen zu steuern. Das Ford SYNC 3-System verfügt zudem über einen 8-Zoll-Farb-Touchscreen und ist kompatibel mit Apple CarPlay und Android Auto™.

    Auf Wunsch ist überdies ein besonders hochwertiges B&O-Premium-Audiosystem für einen noch besseren Sound bestellbar. Die neue FordPass Connect-Technologie macht den Ford Focus Active sogar zu einem mobilen WLAN-Hotspot mit Anbindungsmöglichkeiten für bis zu zehn Endgeräte. Ein auf Wunsch verfügbares kabelloses Ladepanel ermöglicht währenddessen das Aufladen von Smartphones.

    Fortschrittliche Fahrer-Assistenzsysteme

    Für den komplett neu entwickelten Ford Focus steht das umfangreichste Angebot an Assistenzsystemen zur Verfügung, das Ford je in einer europäischen Baureihe angeboten hat. Viele dieser Funktionen entsprechen dem Level 2 für automatisiertes Fahren. Diese hochmodernen Systeme bieten Verbesserungen in puncto Sicherheit, Fahren und Parken. Ford fasst die Assistenz-Technologien ab sofort unter dem neuen globalen Oberbegriff „Ford Co-Pilot360“ zusammen.

    ###

    * Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Focus Active**: 7,7 – 3,9 (innerorts), 5,1 – 3,3 (außerorts), 6,1 – 3,5 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 137 – 93 g/km. CO2-Effizienzklassen: C – A+.

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrm. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    1) Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

  • Neue Technologien

    Dunkelheit? Neue Scheinwerfer-Technologie von Ford verbessert nachts die Erkennbarkeit von Radfahrern in Kurven
    • Perfekt für die dunkle Jahreszeit: die auf Wunsch lieferbaren intelligenten LED-Scheinwerfer des neuen Ford Focus mit blendfreiem Fernlicht-Assistenten und kamerabasiertem Kurvenlicht passen den Scheinwerferkegel dem Straßenverlauf an
    • Anstelle von GPS-Kartendaten, die Änderungen des Straßenverlaufs nicht immer aktuell berücksichtigen, nutzt das System eine reichweitenstarke Front-Kamera
    • Ford-Umfrage: für bis zu 81 Prozent der Befragten ist es unbehaglich, nach Einbruch der Dunkelheit Auto zu fahren

     

    KÖLN, 25. Oktober 2018 – Es ist Herbst und zudem wird es am kommenden Wochenende durch die Umstellung von der Sommer- auf die Winterzeit abends noch früher dunkel. Für die Fahrer des neuen Ford Focus* dürfte Dunkelheit kein Problem sein, denn für die seit September verfügbare neue Ford Focus-Generation sind auf Wunsch intelligente LED-Scheinwerfer mit blendfreiem Fernlicht-Assistenten und kamerabasiertem Kurvenlicht lieferbar. Sie reagieren zum ersten Mal überhaupt auch auf Verkehrsschilder entlang der Fahrbahn und passen den Scheinwerferkegel bereits vor dem Lenkradeinschlag dem realen Straßenverlauf an.

    Das ist eine gut Nachricht für schlecht erkenbare Verkehrsteilnehmer wie Fahrradfahrer oder Fußgänger, die sich nachts gerade am Straßenrand, in Kreuzungsbereichen oder in einer Kurve befinden, wenn das Auto an ihnen vorbeifährt.

    Anstelle von GPS-Kartendaten, die Änderungen des Straßenverlaufs nicht immer aktuell berücksichtigen, nutzt das Ford Focus-System eine reichweitenstarke Front-Kamera, die auch nachts den vorausliegenden Straßenverlauf einschließlich Kurven und Kreisverkehre erfasst, da sie sich auch an Verkehrsschildern und Fahrbahn-Markierungen orientiert. Das System passt die adaptiven Schweinwerfer bereits vor dem Lenkradeinschlag automatisch an und sorgt somit für eine optimale Ausleuchtung der vorausliegenden Straße.

    Hinzu kommt: In Abhängigkeit von der Geschwindigkeit des Fahrzeugs verändern die Ford Focus-Schweinwerfer automatisch ihr Leuchtmuster: Bei höherer Geschwindigkeit unterstützen sie die Sichtweite, während sie bei geringerem Tempo ein deutlich breiteres Sichtfeld generieren.

    Dies ist der Link auf ein YouTube-Video (in englischer Sprache) zur Funktionsweise der Ford Focus-Scheinwerfer-Technologie: https://youtu.be/JAFdXjhNNHU

    „Wir denken, dass Nachtfahrten nicht beschwerlicher sein sollten als Tagfahrten. Unsere neuesten Licht-Technologien sind ein weiterer Schritt bei der Verwirklichung dieser Vision“, sagt Michael Koherr, Lighting Research Engineer, Ford of Europe. „Europaweit ändern sich jedes Jahr rund 15 Prozent der Straßenführungen. So nützlich die GPS-Navigation ansonsten auch ist: wirklich exakte und aktuelle Informationen zum tatsächlichen Straßenverlauf können nur die im Fahrzeug verbauten Sensoren der Front-Kamera liefern“.

    Für den komplett neu entwickelten Ford Focus steht das umfangreichste Angebot an Assistenzsystemen zur Verfügung, das Ford je in einer europäischen Baureihe angeboten hat. Manche dieser Funktionen entsprechen dem Level 2 für automatisiertes Fahren und bieten Verbesserungen insbesondere in puncto Fahrkomfort. Ford fasst die Assistenz-Technologien – einschließlich der intelligenten LED-Scheinwerfer mit blendfreiem Fernlicht-Assistenten und kamerabasiertem Kurvenlicht – unter dem neuen globalen Oberbegriff „Ford Co-Pilot360“ zusammen.

    Umfrage: für bis zu 81 Prozent ist Autofahren nach Einbruch der Dunkelheit unbehaglich

    Wie wichtig gute Scheinwerfer sind, zeigt diese europaweite Umfrage von Ford. Sie hat ergeben, dass es je nach Land für bis zu 81 Prozent der Befragten unbehaglich ist, nach Einbruch der Dunkelheit Auto zu fahren. In einer separaten Umfrage unter deutschen Autofahrern sagten 53 Prozent, dass sie nachts sowohl Fußgänger als auch Radfahrer prinzipiell „schlecht“ oder „gar nicht“ sehen, 43 Prozent gaben an, dass sie „Hindernisse zu spät erkennen“, weitere 23 Prozent der Befragten erwähnten, „Schwierigkeiten beim Erkennen der vorausliegenden Fahrbahn“ zu haben1).

     

    ###

    * Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Focus**: 7,3 – 3,8 (innerorts), 5,2 – 3,3 (außerorts), 6,2 – 3,5 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 138 – 91 g/km. CO2-Effizienzklassen: C – A+.

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrm. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

     

    1) https://de.statista.com/statistik/daten/studie/160048/umfrage/gefahren-fuer-autofahrer-bei-dunkelheit/

    29.10.2018
    Presse

    Neue Technologien

    Dunkelheit? Neue Scheinwerfer-Technologie von Ford verbessert nachts die Erkennbarkeit von Radfahrern in Kurven
    • Perfekt für die dunkle Jahreszeit: die auf Wunsch lieferbaren intelligenten LED-Scheinwerfer des neuen Ford Focus mit blendfreiem Fernlicht-Assistenten und kamerabasiertem Kurvenlicht passen den Scheinwerferkegel dem Straßenverlauf an
    • Anstelle von GPS-Kartendaten, die Änderungen des Straßenverlaufs nicht immer aktuell berücksichtigen, nutzt das System eine reichweitenstarke Front-Kamera
    • Ford-Umfrage: für bis zu 81 Prozent der Befragten ist es unbehaglich, nach Einbruch der Dunkelheit Auto zu fahren

     

    KÖLN, 25. Oktober 2018 – Es ist Herbst und zudem wird es am kommenden Wochenende durch die Umstellung von der Sommer- auf die Winterzeit abends noch früher dunkel. Für die Fahrer des neuen Ford Focus* dürfte Dunkelheit kein Problem sein, denn für die seit September verfügbare neue Ford Focus-Generation sind auf Wunsch intelligente LED-Scheinwerfer mit blendfreiem Fernlicht-Assistenten und kamerabasiertem Kurvenlicht lieferbar. Sie reagieren zum ersten Mal überhaupt auch auf Verkehrsschilder entlang der Fahrbahn und passen den Scheinwerferkegel bereits vor dem Lenkradeinschlag dem realen Straßenverlauf an.

    Das ist eine gut Nachricht für schlecht erkenbare Verkehrsteilnehmer wie Fahrradfahrer oder Fußgänger, die sich nachts gerade am Straßenrand, in Kreuzungsbereichen oder in einer Kurve befinden, wenn das Auto an ihnen vorbeifährt.

    Anstelle von GPS-Kartendaten, die Änderungen des Straßenverlaufs nicht immer aktuell berücksichtigen, nutzt das Ford Focus-System eine reichweitenstarke Front-Kamera, die auch nachts den vorausliegenden Straßenverlauf einschließlich Kurven und Kreisverkehre erfasst, da sie sich auch an Verkehrsschildern und Fahrbahn-Markierungen orientiert. Das System passt die adaptiven Schweinwerfer bereits vor dem Lenkradeinschlag automatisch an und sorgt somit für eine optimale Ausleuchtung der vorausliegenden Straße.

    Hinzu kommt: In Abhängigkeit von der Geschwindigkeit des Fahrzeugs verändern die Ford Focus-Schweinwerfer automatisch ihr Leuchtmuster: Bei höherer Geschwindigkeit unterstützen sie die Sichtweite, während sie bei geringerem Tempo ein deutlich breiteres Sichtfeld generieren.

    Dies ist der Link auf ein YouTube-Video (in englischer Sprache) zur Funktionsweise der Ford Focus-Scheinwerfer-Technologie: https://youtu.be/JAFdXjhNNHU

    „Wir denken, dass Nachtfahrten nicht beschwerlicher sein sollten als Tagfahrten. Unsere neuesten Licht-Technologien sind ein weiterer Schritt bei der Verwirklichung dieser Vision“, sagt Michael Koherr, Lighting Research Engineer, Ford of Europe. „Europaweit ändern sich jedes Jahr rund 15 Prozent der Straßenführungen. So nützlich die GPS-Navigation ansonsten auch ist: wirklich exakte und aktuelle Informationen zum tatsächlichen Straßenverlauf können nur die im Fahrzeug verbauten Sensoren der Front-Kamera liefern“.

    Für den komplett neu entwickelten Ford Focus steht das umfangreichste Angebot an Assistenzsystemen zur Verfügung, das Ford je in einer europäischen Baureihe angeboten hat. Manche dieser Funktionen entsprechen dem Level 2 für automatisiertes Fahren und bieten Verbesserungen insbesondere in puncto Fahrkomfort. Ford fasst die Assistenz-Technologien – einschließlich der intelligenten LED-Scheinwerfer mit blendfreiem Fernlicht-Assistenten und kamerabasiertem Kurvenlicht – unter dem neuen globalen Oberbegriff „Ford Co-Pilot360“ zusammen.

    Umfrage: für bis zu 81 Prozent ist Autofahren nach Einbruch der Dunkelheit unbehaglich

    Wie wichtig gute Scheinwerfer sind, zeigt diese europaweite Umfrage von Ford. Sie hat ergeben, dass es je nach Land für bis zu 81 Prozent der Befragten unbehaglich ist, nach Einbruch der Dunkelheit Auto zu fahren. In einer separaten Umfrage unter deutschen Autofahrern sagten 53 Prozent, dass sie nachts sowohl Fußgänger als auch Radfahrer prinzipiell „schlecht“ oder „gar nicht“ sehen, 43 Prozent gaben an, dass sie „Hindernisse zu spät erkennen“, weitere 23 Prozent der Befragten erwähnten, „Schwierigkeiten beim Erkennen der vorausliegenden Fahrbahn“ zu haben1).

     

    ###

    * Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Focus**: 7,3 – 3,8 (innerorts), 5,2 – 3,3 (außerorts), 6,2 – 3,5 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 138 – 91 g/km. CO2-Effizienzklassen: C – A+.

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrm. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

     

    1) https://de.statista.com/statistik/daten/studie/160048/umfrage/gefahren-fuer-autofahrer-bei-dunkelheit/

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